Hier kommen Sie zu meinem Flyer zur Bundestagswahl Weiterlesen »

Pressemitteilung:

18. Dezember 2017

Raabe wirbt für Otto-Wels-Preis 2018

SPD-Fraktion zeichnet bürgerschaftliches Engagement aus

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe fordert bürgerschaftlich Engagierte aus Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis auf, sich für den „Otto-Wels-Preis für Demokratie 2018“ zu bewerben. Mit dem Preis zeichnet die SPD-Bundestagsfraktion Projekte und Initiativen aus, die sich für ein nachbarschaftliches Gemeindeleben, für soziale Integration in der Kommune oder ein lebendiges Miteinander im Stadtquartier einsetzen. Raabe: „Wir haben hier bei uns so viele ehrenamtlich Engagierte. Es würde mich freuen, wenn es viele Bewerbungen aus unserer Region gibt und ich dann hoffentlich den einen oder die andere zur Preisverleihung in Berlin begrüßen kann.“

Pressemitteilung:

15. Dezember 2017

Bundesfördermittel für Selbsthilfe Körperbehinderter Hanau/Gelnhausen

Sozialministerium unterstützt Beratungsprojekt

Die frohe Botschaft kommt kurz vor Weihnachten: Die Selbsthilfe Körperbehinderter Hanau/Gelnhausen e.V. kann sich für ein Projekt zur unabhängigen Teilberatung von Menschen mit Behinderung über Bundesfördermittel in Höhe von rund 430.000 € freuen. Überbringer der guten Nachricht war der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe, der sich zuvor beim Ministerium für die Förderung stark gemacht hatte.

Meldung:

09. Dezember 2017

Einigung bei Degudent

Respekt für den Betriebsrat von Degudent (heute Dentsply Sirona) und die Beharrlichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Zwar konnte die Verlegung des Vertriebsinnendienstes nach Bensheim nicht abgewendet werden, aber immerhin steht am Ende eines 14-monatigen Arbeitskampfes eine deutlich bessere Regelung als am Anfang der Verhandlungen. Die betroffenen Angestellten profitieren von einem sehr guten Sozialplan mit hohen Abfindungen, einer Transfergesellschaft, Angebote für Vorruhestand und Altersteilzeit. Zudem bleibt der Vertriebsinnendienst ein Jahr länger in Hanau. Gerne habe ich mich für die Anliegen der Beschäftigten eingesetzt und auch den Abschluss der "Infos am Mittag" am Standort im Industriepark Wolfgang noch einmal besucht.

Pressemitteilung:

01. Dezember 2017

Raabe gratuliert Bundesbesten

Raabe gratuliert Bundesbesten

IHK und Handwerkskammer zeichnen in diesen Tagen ihre besten Auszubildenden aus. Unter den Bundesbes-ten sind auch mehrere Azubis aus Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis.

Die Bandbreite ist groß und reicht von einer Schilder- und Lichtreklameherstellerin bis zum Verfahrensmechaniker in der Hütten- und Halbzeugindustrie bei Heraeus. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe hat es sich nicht nehmen lassen, den Ausgezeichneten in einem per-sönlichen Schreiben zu gratulieren. Raabe: „Toll, dass wir hier so viele gute und engagierte junge Leute haben. Ihnen gehört die Zukunft, und man kann da nur von Herzen einen richtig guten Start ins Berufsleben wünschen.“

Pressemitteilung:

30. November 2017
Bericht aus Berlin vom 30.11.2017

Verantwortung übernehmen

Union, FDP und Grüne haben eine mögliche Regierungsbildung krachend vor die Wand gefahren. Christian Lindner hat sich mit seiner FDP kurz vor der Zielgeraden aus dem Staub gemacht und damit eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er der Verantwortung nicht gewachsen ist. Hatte er im Wahlkampf noch großspurig „German Mut“ statt „German Angst“ verkündet, hat er sich letztlich selber als der größte Hasenfuß entpuppt. Vermutlich hat er von Anfang an gehofft, CSU oder Grüne würden die Verhandlungen scheitern lassen, denn Lindner geht es nicht um das Land, sondern nur um Christian Lindner.

Pressemitteilung:

22. November 2017

Personalsituation bei Bundespolizei in Hanau: Keine Aussicht auf schnelle Besserung

Raabe: „Einschätzung des Ministeriums enttäuschend“

Personalsituation bei Bundespolizei in Hanau: Keine Aussicht auf schnelle Besserung
Raabe: „Einschätzung des Ministeriums enttäuschend“
Auf schnelle Sicht wird es wohl keine Verbesserung der Personalsituation bei der Bundespolizei in Hanau geben. Das macht ein Schreiben des Bundesinnenministeriums an den SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe deutlich. Raabe hatte sich kürzlich an das Ministerium gewandt und um eine Prüfung der Personal- und Ausrüstungslage gebeten. Der Abgeordnete hatte auf den Missstand hingewiesen, dass das Bundespolizeirevier am Hanauer Hauptbahnhof praktisch nur jeden zweiten Tag besetzt ist. Im Notfall kann dann lediglich eine Kontaktnummer in Frankfurt angerufen werden. Von der Reaktion des zuständigen Ministeriums zeigt er sich nun enttäuscht: „Die Einschätzung des Innenministeriums ist unzureichend. Man nimmt dort weder die konkreten Sorgen der Polizistinnen und Polizisten noch das Sicherheitsbedürfnis der Bürger ernst genug.“

Statement:

27. Oktober 2017
Bericht aus Berlin vom 27.10.2017

Auf ein Neues!

In dieser Woche hat sich der neue 19. Deutsche Bundestag konstituiert. Ich bin dankbar und froh, dass ich seit 2002 zum fünften Mal in Folge als Mitglied des Bundestages die Interessen der Bürgerinnen und Bürger meines Wahlkreises in Berlin vertreten darf. Mit 709 Abgeordneten ist das Parlament so groß wie nie zuvor. An die neuen Verhältnisse muss sich auch ein erfahrener Abgeordneter wie ich erst einmal gewöhnen, denn etwas Einschneidendes hat sich geändert: Erstmals ist mit der AfD eine Fraktion im Parlament, in deren Reihen sich nicht nur Rechtspopulisten, sondern auch mehrere Rassisten und Rechtsradikale befinden.

Pressemitteilung:

20. Oktober 2017

Raabe fordert von Innenminister mehr Personal für Bundespolizei am Hanauer Hauptbahnhof

„Situation für Beamte und Bürger nicht hinnehmbar“

Mit einem eindringlichen Schreiben hat sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe jetzt an Bundesinnenminister de Maizière gewandt und eine Überprüfung der aus seiner Sicht „nicht hinnehmbaren“ Situation der Bundespolizei am Hanauer Hauptbahnhof gefordert. Raabe: „Es kann nicht sein, dass die Dienststelle in Hanau wegen Personalmangels nur jeden zweiten Tag besetzt ist. So kann die Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger nicht gewährleistet werden.“

Meldung:

25. September 2017

Herzlichen Dank an alle Wählerinnen und Wähler für mein sehr gutes Erststimmenergebnis und alle Genossinnen und Genossen für die großartige Wahlkampfunterstützung!

Mit 30,4 Prozent liege ich weit über dem Zweitstimmenergebnis meiner Partei und konnte den Abstand auf meine CDU-Kollegin im Vergleich zu 2013 um 3 Prozent auf 4,9 Prozent deutlich verringern. Zudem freue ich mich sehr, dass ich mit Niederdorfelden, Erlensee und Rodenbach drei Kommunen direkt zurückgewinnen konnte. Es war leider aufgrund des großen Zweitstimmenrückstandes nicht möglich, den Wahlkreis insgesamt direkt zu gewinnen. Denn Bundestagswahlen sind in erster Linie Parteien- und Kanzlerwahlen und die meisten Wähler stimmen mit beiden Stimmen für die gleiche Partei.
Das Zweitstimmenergebnis für die SPD ist ungerecht, aber wir akzeptieren den Wählerwillen und werden die Oppositionsführung übernehmen. Wir werden hart arbeiten, damit wir 2021 wieder stark sind! Und wir sind alle als Demokraten gefordert uns in Zukunft noch stärker überall gegen Hass und Rassismus und für Menschlichkeit und Toleranz einzusetzen. Die Rechtsextremen in der AfD dürfen und werden in unserem Land nie das Sagen haben!

Pressemitteilung:

24. September 2017

Wahlkreis 180 nach bundesweiter Zweitstimmenprognose für SPD nicht direkt zu gewinnen

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe erklärt nach der Zweitstimmenprognose zur Bundestagswahl von 18.00 Uhr:
"Wie 2009 und 2013 ist bereits nach der Prognose des bundesweiten Zweitstimmenergebnisses um 18.00 Uhr klar, dass es für mich nicht möglich ist, den Wahlkreis 180 direkt zu gewinnen. Denn für die Wähler der beiden großen Volksparteien ist eine Bundestagswahl in erster Linie eine Parteien- und Kanzlerwahl. Wer also Frau Merkel als Kanzlerin möchte, macht in der Regel mit beiden Stimmen sein Kreuz bei der CDU.

Sitemap