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Meldung:

17. August 2016

Das wirkliche Landleben mitsamt eines Tornados erlebt

Anne-Sophie Krechting aus Maintal verbrachte auf Vermittlung des Abgeordneten Dr. Sascha Raabe ein Jahr in Texas

Hanau/Maintal. „Ein großartiges Jahr mit tollen Leuten und guten Erfahrungen“ heißt es im dicken Fotoordner von Anne-Sophie Krechting. Und das großartige Jahr in den USA nahm ein ungewöhnliches Ende: Ein Tornado zerstörte das Haus ihrer Gasteltern, sodass die Karl-Rehbein-Schülerin einige Tage früher als geplant zurückkehren musste. Die Teenagerin aus Maintal-Wachenbuchen weilte auf Vermittlung des SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe im Rahmen des Par-lamentarischen Patenschafts-Programms des Deutschen Bundestages, kurz PPP, für ein Jahr in Texas. „Es war echt super“, sprudelte es aus der 16-Jährigen heraus, als sie Raabe nun ihre Eindrücke schilderte.



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11. August 2016

Neue Herausforderungen für die Polizei

Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe informiert sich bei Polizeidirektion Main-Kinzig Hanau

Neue Aufgaben erhöhen die Anforderungen stetig. Die wachsende Terrorgefahr ist sicher eine der größten Herausforderungen. Darin sind sich die Leitung der Polizeidirektion Main-Kinzig und Dr. Sascha Raabe einig. Der SPD-Bundestagsabgeordnete informierte sich bei einem Gespräch mit Hans Günter Knapp (Leiter der Polizeidirektion Main-Kinzig), dessen Stellvertreter Torsten Krückemeier und Jens Peter Thiemel (Leiter der Kriminalpolizei Main-Kinzig). „Die Polizei leistet bei uns eine hervorragende Arbeit. Ermittlungen werden allerdings manchmal durch Gesetzeslücken erschwert. Genauso wie das Anschauen von Kinderpornographie im Internet sollte meiner Meinung nach deshalb auch strafbar werden, wer sich ohne berechtigtes Interesse Hinrichtungs- und Propagandavideos der Terrororganisation "Islamischer Staat" anschaut. Dann hätten unsere Sicherheitsbehörden auch bessere Möglichkeiten bei Hinweisen auf eine Radikalisierung Ermittlungen einzuleiten und Durchsuchungen vorzunehmen. Wir müssen alles unternehmen, damit junge Menschen sich nicht durch das Internet radikalisieren“, bilanzierte Raabe das Treffen im siebten Stock des Polizeihochhauses am Freiheitsplatz Hanau.

Pressemitteilung:

05. August 2016
Bericht aus Berlin vom 05.08.2016

Menschlichkeit und Wachsamkeit

Sie überfahren Kinder mit Lastwagen, sie schlagen mit Äxten auf Zuggäste ein und sie schneiden einem 84-jährigen Priester die Kehle durch: Die Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) geht mit großer Feigheit und unfassbarer Brutalität vor. Außerhalb Europas sind es vor allem Muslime, die Opfer der Anschläge werden. Denn jeder, der sich nicht ihrer pervertierten Auslegung des Islams unterwirft, ist für die Terroristen ein lebensunwerter Ungläubiger. Der Terrorismus muss deshalb an der Wurzel des Übels bekämpft werden.

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28. Juli 2016

Vortrag zu TTIP und CETA

Auf sehr großes Interesse stieß mein Vortrag zu TTIP und CETA in der ehemaligen Synagoge in Gelnhausen, zu dem die SPD eingeladen hatte. Alle Zuhörerinnen und Zuhörer sind meiner Meinung gewesen, dass weder den bisher vorliegenden Entwürfen zu TTIP noch dem Vertragstext zu CETA zugestimmt werden sollte. Dieses Votum der Gelnhäuser Bürgerinnen und Bürger nehme ich gerne mit nach Berlin.

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21. Juli 2016

„Fairer Handel wichtiger als freier Handel“

Bundestagsabgeordneter Raabe sieht kaum noch Chancen für Freihandelsabkommen TTIP

Ronneburg. Es seien noch „viele Stufen zu erklimmen und viele Hürden zu überwinden“, aber in einem ist sich Dr. Sascha Raabe sicher: „Die EU wird mit TTIP in der jetzigen Form scheitern, zumal es auch in den USA eine starke Front gegen das Handelsabkommen gibt“, erklärte der SPD-Bundestagsabgeordnete bei einer Informationsveranstaltung zur geplanten Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP), zu der die SPD Ronneburg in das Gasthaus Krone in Hüttengesäß eingeladen hatte. Vor rund 40 Gästen, darunter Bürgermeister Andreas Hofmann und Ex-Rathauschef Friedhelm Kleine, stellte der Entwicklungs- und Handelsexperte auch die Herangehensweise an TTIP und künftiger Abkommen generell in Frage.
„Es wäre ein kompletter Neustart erforderlich. Das Verhandlungsmandat von TTIP und CETA hätte von Anfang mit dem Europäischen Parlament und den Parlamenten der Mitgliedstaaten abgestimmt werden müssen, damit auch die Bedenken und Sorgen der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt werden können. Wichtig ist ein fairer Handel, der allen zugute kommt, statt freier Handel, der vor allem die Interessen

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18. Juli 2016
Pressemitteilung der SPD Main-Kinzig

SPD-Kreistagsfraktion und Unterbezirksvorstand sprechen sich für Thorsten Stolz als Landratskandidaten aus

Erich Pipa: „Thorsten Stolz kennt unseren Landkreis und kann ihn erfolgreich in die Zukunft führen“

In einer gemeinsamen Sitzung der SPD-Kreistagsfraktion und des Unterbezirksvorstandes am Freitagabend in Rodenbach haben sich die heimischen Sozialdemokraten für Thorsten Stolz als Landratskandidaten ausgesprochen. "Das war vor der Sommerpause noch einmal ein klares und wichtiges Signal für Thorsten Stolz, dass er den Rückhalt der SPD zwischen Maintal und Sinntal hat", so der Vorsitzende der SPD Main-Kinzig Christoph Degen. Nach der Sommerpause erfolgt die offizielle Nominierung auf einem Parteitag der SPD Main-Kinzig.

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13. Juli 2016

Gemeinde Ronneburg: 50.000€ für Beraterkosten im Breitbandausbau erhalten

Ronneburg: Die Gemeinde Ronneburg nimmt 2016 den Breitbandausbau selbst in die Hand. Die Vorbereitungen und Sondierungen sind bereits mit der Zielsetzung begonnen, die drei Ortsteile flächendeckend mit bis zu 50 Mbits zu versorgen. In diesem Zusammenhang darf sich die Gemeinde Ronneburg über einen ersten Erfolg freuen, denn die Beratungskosten werden vom Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur mit 50.000€ gefördert. Bürgermeister Andreas Hofmann konnte am Mittwoch gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe (SPD) im Verkehrsministerium den Fördermittelbescheid aus den Händen des Parlamentarischen Staatssekretärs Herrn Norbert Barthle (CDU) entgegen nehmen.

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08. Juli 2016

Dank an Schwesig für Engagement bei Kinderzukunft

Raabe übergibt Urkunde der Stadt Kiew

Inzwischen kann man es fast schon als gute Tradition betrachten: Alle Jahre wieder übernimmt Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig die Schirmherrschaft der Weihnachtspäckchenaktion der Stiftung Kinderzukunft. Den Dank für ihr Engagement übermittelte der Ministerin jetzt der Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe (SPD). Raabe, der Schwesig auch für die diesjährige Aktion erneut als Unterstützerin gewinnen konnte, übergab ihr im Berliner Reichstagsgebäude eine Dankesurkunde der Stadt Kiew, wo zahlreiche Päckchen an Kinder und hilfsbedürftige Familien verteilt wurden. „Ich freue mich sehr darüber, dass Manuela Schwesig sich wieder für die gute Sache stark machen will. Mit der Weihnachtspäckchenaktion gelingt es der Kinderzukunft immer wieder, benachteiligten Kindern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern“, erklärte der Abgeordnete anlässlich der Übergabe.

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01. Juli 2016

Gemeinsam gegen die „Horst-Seehofer-Stromtrasse“

Susanne Simmler und Sascha Raabe treffen Präsidenten der Bundesnetzagentur

Die Planungen für den Ausbau einer von Horst Seehofer gewünschten Stromtrasse quer durch den Main-Kinzig-Kreis sollten im Zuge der Arbeiten am neuen Netzentwicklungsplan 2030 „so schnell wie möglich zu den Akten gelegt und nicht weiter verfolgt werden“. Diesen Appell richteten die Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler und der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe bei einem Treffen in Berlin an den Präsidenten der Bundesnetzagentur Jochen Homann.

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30. Juni 2016
Bericht aus Berlin

England ist raus

England ist raus. Ob Europameisterschaft oder Brexit – für die Insel war das keine gute Woche. Waren es im Fußball die tapferen Isländer, sind die Briten in Sachen EU schlicht an sich selbst gescheitert. Ein schwarzer Tag für ganz Europa, wobei Großbritannien die Folgen sehr viel mehr spüren wird, als der Rest des Kontinents. Tragisch, dass es insbesondere die Alten waren, die für den Ausstieg votiert haben. Sie verbauen damit den Jungen die Zukunft in einem geeinten Europa. Aber das Volk hat gesprochen und das muss man respektieren.

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