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Position:

12. August 2019
Gastkommentar im Hanauer Anzeiger

17 Ziele für eine bessere Welt

Kennen Sie die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen? Wahrscheinlich nicht, denn in den Medien wird darüber kaum berichtet. Das ist schade, denn es handelt sich dabei um das wichtigste Arbeitsprogramm der Vereinten Nationen bis zum Jahr 2030. Es geht unter anderem darum, Hunger und Armut weltweit zu überwinden, Ungleichheiten zu verringern, das Klima zu schützen, menschenwürdige Arbeit für alle zu fördern und Städte inklusiv, sicher und nachhaltig zu machen. Deutschland hat diese Ziele ebenso wie alle anderen Staaten dieser Erde im Jahr 2015 unterschrieben und sich gemeinsam zur Umsetzung bis zum Jahr 2030 verpflichtet.

Pressemitteilung:

07. August 2019

„Der Gesetzgeber muss flexibler werden“

Sportsfield Housing: Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe unterstützt Stadt Hanau

Hanau. Ob mit einer Experimentierklausel oder als neue Kategorie des „urbanen Wohnens“: Der Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe unterstützt Oberbürgermeister Claus Kaminsky und die Stadt Hanau in ihrem Kampf, das Areal Sportsfield Housing dauerhaft als Wohngebiet zu erhalten. „Mit gesundem Menschenverstand kann man niemanden erklären, warum diese Häuser abgerissen werden sollen. Hier haben jahrzehntelang Familien der US-Soldaten gut gewohnt“, sagte der für den Wahlkreis Hanau zuständige SPD-Politiker. Raabe werde sich in deutlichen Schreiben an Bundesbauminister Horst Seehofer (CSU) und Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) wenden. Zudem werde er bei den zuständigen Experten der SPD-Bundestagsfraktion um Unterstützung werben.

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15. Juli 2019
Gastkommentar im Hanauer Anzeiger vom 15.07.2019

Klimaschutz weltweit

Es ist gut, dass Schülerinnen und Schüler sich lautstark für mehr Klimaschutz in Deutschland einsetzen. Es ist richtig, dass wir als wichtiges Industrieland mit gutem Beispiel vorangehen und noch schneller als bisher auf erneuerbare Energien umsteigen sollten. Aber die Frage, ob wir unseren Planeten vor der Klimakatastrophe retten können, entscheidet sich in Afrika, Asien und Lateinamerika. Denn in den Entwicklungs- und Schwellenländern werden in den nächsten Jahrzehnten die Bevölkerung und die Wirtschaft stark wachsen. Deshalb müssen wir auch mit Mitteln der Entwicklungszusammenarbeit verstärkt dafür sorgen, dass dort statt Kohle und Dieselgeneratoren erneuerbare Energien zur Stromerzeugung genutzt werden.

Meldung:

09. Juli 2019

Für Raabe ein „Plus im Leben“

Patenschafts-Programm: Alina Neumann aus Niederdorfelden „Junior-Botschafterin“ in den USA
„Da hast du einen schönen Ort gefunden“, Alina Neumann und Dr. Sascha Raabe schauen auf der elektronischen Landkarte nach, wohin für die 15-Jährige die Reise als „Junior-Botschafterin“ geht.

Hanau/Niederdorfelden. Sie ist neugierig auf Virginia. Sie freut sich, dass sie auch an der Highschool ihrer Leidenschaft Hockey nachgehen kann. Und sie ist gespannt, wie der Präsidentenwahlkampf verlaufen wird, wie die Menschen in den USA Donald Trump wahrnehmen. Alina Neumann wird im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) des Deutschen Bundestages ein Jahr in den USA verbringen. Auf Vermittlung des Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe beginnt für die 15-Jährige aus Niederdorfelden im August ihre Mission als „Kultur-Botschafterin“ in Cheasapeake im US-Bundesstaat Virginia.

Meldung:

25. Juni 2019

Dr. Sascha Raabe unterstützt transatlantischen Jugendaustausch

Mit einem Stipendium des Bundestags in die USA oder als Gastfamilie einen Austauschschüler aufnehmen

Seit über 30 Jahren fördert der Deutsche Bundestag gemeinsam mit dem US-Kongress den Jugendaustausch zwischen Deutschland und den USA. Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) erhalten deutsche und amerikanische Jugendliche Vollstipendien für ein Austauschjahr im jeweils anderen Land. Bundestags- und Kongressabgeordnete engagieren sich als Paten für die jungen „Kultur-Botschafter“.
Noch bis zum 13. September können sich Interessierte um ein Austauschjahr-Stipendium bewerben.

Pressemitteilung:

20. Juni 2019
Bericht aus Berlin vom 20.06.2019

Mit einer neuen SPD in die Zukunft gehen!

Turbulente Wochen liegen hinter uns. Andrea Nahles ist als Fraktions- und Parteivorsitzende der SPD zurückgetreten. Für mich war sie bis auf die Maaßen-Affäre eine gute Fraktionsvorsitzende, die viele wichtige sozialdemokratische Gesetze mit der Union erfolgreich verhandelt hat. Aber leider stieß Andrea Nahles bei den Menschen im Land auf so viele Vorbehalte, dass sie die guten inhaltlichen Erfolge nicht transportieren konnte. Ich hatte deshalb nach dem katastrophalen Ergebnis der Europawahl dazu geraten, dass sie als Konsequenz und Signal der Erneuerung ankündigt, im September und Dezember nicht mehr als Fraktions- und Parteivorsitzende zu kandidieren. Einen Rücktritt von Andrea hatte ich - anders als es in vielen Medien dargestellt wurde - hingegen nie gefordert.

Meldung:

17. Juni 2019
Gastkommentar im Hanauer Anzeiger

Eine neue SPD

Der Rücktritt von Andrea Nahles als Fraktions- und Parteivorsitzende hat eine lebhafte Diskussion über die Erneuerung der SPD ausgelöst. Meiner Meinung nach muss endgültig Schluss sein mit Personalentscheidungen in Hinterzimmern. Die Besetzung der Parteispitze muss transparent unter Beteiligung aller Mitglieder erfolgen. Wir brauchen Führungspersonen, die nicht nur von Parteifunktionären beklatscht werden, sondern auch in der Bevölkerung ankommen. Ich bin klar für eine Doppelspitze für die Fraktion und für die Partei. Dabei lohnt es sich auch mal an Personen zu denken, die bisher nicht in erster Reihe gestanden haben.

Pressemitteilung:

06. Juni 2019
Gemeinsame Pressemitteilung von Dr. Katja Leikert MdB und Dr. Sascha Raabe MdB

Vereinter Protest erfolgreich: Keine Wechselstromtrasse durch den Main-Kinzig-Kreis

P43 soll wie geplant durch Unterfranken und nicht durch Südhessen verlaufen

Der gemeinsame Schulterschluss war erfolgreich: Wie die beiden heimischen Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert (CDU) und Dr. Sascha Raabe (SPD) mitteilen, wird die Hochspannungs-Wechselstromtrasse P43 nun aller Voraussicht nach doch wie geplant durch Unterfranken und nicht – wie seitens des Freistaates Bayern gefordert – durch Südhessen und damit durch den Main-Kinzig-Kreis verlaufen. Um die Belastung für die betroffenen Anwohner in Bayern so gering wie möglich zu halten, soll die Trasse soweit wie möglich in Erdverkabelung gebaut werden.So sieht es der Lösungsvorschlag des Bundeswirtschaftsministeriums vor, der an die Bundesnetzagentur übermittelt wurde.

Meldung:

05. Juni 2019
Gastkommentar im Hanauer Anzeiger

Neuanfang

Gestern hat sich Andrea Nahles von uns in der Fraktion persönlich verabschiedet. Das war ein sehr emotionaler Moment. Für mich war Andrea Nahles bis auf die Maaßen-Affäre eine gute Fraktionsvorsitzende, die viele wichtige sozialdemokratische Gesetze mit der Union erfolgreich verhandelt hat. Aber leider stieß Andrea bei den Menschen im Land auf so viele Vorbehalte, dass sie die guten inhaltlichen Erfolge nicht transportieren konnte. Ich habe deshalb nach dem katastrophalen Ergebnis der Europawahl dazu geraten, dass Andrea als Konsequenz und Signal der Erneuerung ankündigt, im September und Dezember nicht mehr als Fraktions- und Parteivorsitzende zu kandidieren. Einen Rücktritt von Andrea habe ich aber nie gefordert.

Pressemitteilung:

17. Mai 2019
Gemeinsam für die Region

Leikert und Raabe initiieren Protest gegen Wechselstromtrasse P43mod

39 CDU- und SPD-Abgeordnete aus Bundes- und Landtag intervenieren gegen Pläne aus Bayern

Gemeinsam für die Region: Im Kampf gegen die Hochspannungs-Wechselstromtrasse P43mod üben die beiden heimischen Bundestagsabgeordneten Dr. Katja Leikert (CDU) und Dr. Sascha Raabe (SPD) den überparteilichen Schulterschluss. Zusammen haben Leikert und Raabe die Initiative ergriffen und mit Unterstützung von 37 Bundes- und Landtagskollegen aus Hessen - darunter auch Bettina Müller (SPD) und Dr. Peter Tauber (CDU) sowie Heiko Kasseckert, Max Schad, Michael Reul (alle CDU), Christoph Degen und Heinz Lotz (beide SPD) aus dem Main-Kinzig-Kreis - ein Schreiben an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier verfasst, in dem die Abgeordneten vehement gegen Bestrebungen aus Bayern protestieren, die geplante Wechselstromtrasse P43 entgegen früherer Planungen nur durch Hessen, und ganz konkret vorbei an Hanau und durch Großkrotzenburg verlaufen zu lassen. Bislang war vorgesehen, dass die Wechselstromtrasse P43 von Mecklar nach Grafenrheinfeld in Unterfranken führt, doch in der Region rund um Schweinfurt regt sich Widerstand gegen die Pläne der Betreiberfirma Tennet.

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