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Pressemitteilung:

20. Juni 2017

Es soll vorangehen am Hanauer Hauptbahnhof

MdBs Raabe und Zimmermann informieren sich vor Ort mit Oberbürgermeister Kaminsky über die Pläne zur Umgestaltung des Bahnhofvorplatzes

Am Montagnachmittag, 17 Uhr, zur besten Pendlerzeit, treffen sich Dr. Sascha Raabe, Abgeordneter für den Wahlkreis Hanau und Dr. Jens Zimmermann, Abgeordneter für den Wahlkreis Odenwald, mit Oberbürgermeister Claus Kaminsky am Eingang zum Hanauer Hauptbahnhof.
Man sieht es dem Bahnhofsgebäude auf den ersten Blick an: Es ist in den sechziger Jahren erbaut wurden. Der Platz ist am Montagnachmittag belebt und Fahrgäste strömen durch die Bahnhofshalle. Oberbürgermeister Kaminsky erläutert die bisherigen Pläne für eine Neuordnung. Ab 2019 soll es mit dem Umbau losgehen: Mehr PKW- und Radparkplätze sowie eine klare Verkehrsführung sollen den Vorplatz ordnen. „Die zukünftige Gestaltung passt zur positiven Entwicklung Hanaus“, meint Oberbürgermeister Kaminsky.
Dr. Jens Zimmermann und Dr. Sascha Raabe hatten um diesen Vor-Ort-Termin gebeten: „Viele Pendler und Reisende aus Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis aber auch aus den Landkreisen Darmstadt-Dieburg, Offenbach und dem Odenwaldkreis nutzen die ICE-Verbindungen nach Berlin und Hamburg oder den Hanauer Umstieg für den regionalen Nahverkehr. Deshalb wollen wir Druck auf die Bahn ausüben, damit die Umbaumaßnahmen im Bahnhof endlich beginnen."

Pressemitteilung:

15. Juni 2017

Breite Unterstützung für Sascha Raabe

„Rückenwind für den Wahlkampf“

Anstoß für das Team Raabe für den Bundestagswahlkampf am vergangenen Mittwoch in Hanau. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe kann für seinen Wahlkampf auf die breite Unterstützung seiner Partei bauen. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung in der Hanauer Sandelmühle, zu der die Ortsvereinsvorsitzenden und weitere Funktionsträger eingeladen waren, wurde jetzt der Fahrplan bis zur Bundestagswahl am 24. September festgeklopft. „Gute Stimmung und viele gute Ideen. Das ist echter Rückenwind für den Wahlkampf“, freut sich Raabe, der betonte, dass man im Unterschied zur politischen Konkurrenz auf Inhalte setze.

Meldung:

13. Juni 2017

Raabe klarer Sieger bei U18-Wahl

Der Schauplatz war zwar die Märchenbühne der Brüder-Grimm-Festspiele, aber es ging um harte Fakten. Und die lieferte offenbar Dr. Sascha Raabe am überzeugendsten. Der SPD-Politiker hat die vom Hanauer Anzeiger organisierte erste Runde der U18-Wahl deutlich gewonnen. Zwei Stunden lang stellten sich die Bundestagskandidaten Tobias Huth (Die Linke), Dr. Katja Leikert (CDU), Jonny Nedog (AfD), Dr. Ralf-Rainer-Piesold (FDP), Anja Zeller (Bündnis 90/Die Grünen) und Raabe im mit gut 1.000 Schülerinnen und Schülern besetzten Amphitheater Fragen vornehmlich aus den Bereichen Zukunft Europas, soziale Ungleichheit und innere Sicherheit. Bei der Abstimmung ging Raabe dann als klarer Sieger mit großem Vorsprung hervor. Gut die Hälfte der als Wahlzettel ausgegebenen Plastikbälle landete bei Raabe, der damit Bundestagskollegin Leikert und FDP-Mann Piesold deutlich auf die Plätze verwies.

Meldung:

13. Juni 2017

Sprache ist der Schlüssel zur Welt

Raabe begrüßt Förderung von Sprach-Kitas

Mit dem Programm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ fördert der Bund Kindertageseinrichtungen in Hanau, Maintal und Bruchköbel mit jeweils bis zu 100.000 € über einen Zeitraum von zunächst vier Jahren. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe begrüßt das vom Bundesfamilienministerium aufgelegte Förderprogramm und lobt die teilnehmenden Einrichtungen: „Es ist so wichtig, dass Kinder früh den Umgang mit unserer Sprache lernen. Das betrifft natürlich besonders - aber nicht ausschließlich - Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund. Toll, dass sich so viele Kitas hier bei uns an dem Förderprogramm beteiligen.“

Meldung:

09. Juni 2017

Wohnungen für 5,50 Euro den Quadratmeter, das geht nicht?

Es geht doch, wenn sich engagierte Genossen, Stadt, VR-Bank, der Arbeitskreis Dorferneuerung und der Main-Kinzig-Kreis zusammentun. Bei der Einweihungsfeier der Alten Schule in Wächtersbach-Hesseldorf waren wir uns alle einig, von meiner Bundestagskollegin Bettina Müllerüber, Landtagsabgeordnetem Heinz Lotz, unserem künftigen Landrat Thorsten Stolz, Erster Kreisbeigeordneter Susanne Simmler bis hin zu Bürgermeister Andreas Weiher, dass die Wohnbau60plus e.G. um ihren „Chef“ Michael Schell hier ein großartiges Pilotprojekt geschaffen hat. Vier Wohnungen sind bald bezugsfertig, weitere 10 können auf dem Grundstück durch einen Neubau geschaffen werden. Wir benötigen dringend günstigen Wohnraum. Das Beispiel der Wohnbau60plus sollte nicht nur in der Alten Schule Hesseldorf Schule machen.

Position:

09. Juni 2017
Bericht aus Berlin vom 9.06.2017

Abstimmungsmarathon im Bundestag

Letzte Woche haben wir im Bundestag das wohl umfangreichste Gesetzespaket dieser Legislatur beschlossen. Mit zahlreichen Grundgesetzänderungen plus Begleitgesetzen haben alleine die Abstimmungen darüber fast zwei Stunden gedauert. Was unter der Überschrift Reform der Bund-Länder-Beziehungen etwas ermüdend klingt, birgt viele wichtige Detailbeschlüsse. Übergeordnetes Ziel war die Sicherung der gleichwertigen Lebensverhältnisse in Deutschland, also ein Ausgleich zwischen armen und reichen Bundesländern. Künftig wird der Bund hier eine stärkere Rolle einnehmen. Die Länder erhalten vom Bund ab 2020 jährlich gut 10 Milliarden Euro mehr, um ihre unterschiedliche Finanzkraft anzugleichen.

Pressespiegel:

08. Juni 2017

Junge Hanauerin im Bundestag

Mara Landwehr bei Jugend und Parlament

Die 20jährige Mara Landwehr aus Hanau konnte in diesen Tagen in Berlin im Rahmen des Planspiels Jugend und Parlament spannende Eindrücke von der Arbeit der Abgeordneten im Deutschen Bundestag sammeln. Die Patenschaft für ihre Teilnahme an der Politiksimulation, die jedes Jahr vom Bundestag veranstaltet wird, hatte der SPD-Abgeordnete Dr. Sascha Raabe übernommen. Bei einem Treffen mit Raabe berichtete Mara Landwehr begeistert von „einer tollen Erfahrung.“

Pressemitteilung:

03. Juni 2017

Viele rote Hände für Dr. Sascha Raabe

Tümpelgartenschule beteiligt sich an Aktion gegen Einsatz von Kindersoldaten
Rote Hände gegen den Export von Waffen: Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe und Hanaus Bürgermeister Axel Weiss-Thiel (links) folgen im Beisein von Schulleiterin Siggi Lotz-Schäfer (rechts) dem Beispiel der Tümpelgartenschüler.

Hanau. Die Umrisse dutzender roter Hände auf Papier und dazu eine lange Unterschriftenliste: Mit diesem „Gepäck“ kehrte Dr. Sascha Raabe aus der Tümpelgartenschule Hanau zurück. Vertreter der Haupt- und Realschulklassen der Jahrgänge 8 bis 10 hatten dem SPD-Bundestagsabgeordneten im Beisein von Hanaus Bürgermeister Axel Weiss-Thiel und Schulleiterin Siggi Lotz-Schäfer quasi ihre Hände in die Hand gelegt, um sich im Bundestag dafür einzusetzen, dass Deutschland keine Waffen mehr in Krisengebiete exportiert, in denen Kindersoldaten eingesetzt werden. Die Aktion war der Schlusspunkt des Schulprojekts „Frieden – ja, aber welchen?“, das die Lehrkräfte Daniela Hache und Sascha Hundsdorf initiiert hatten.

Rede:

31. Mai 2017

Rede vom 31.05.2017

Rede vom 31.05.2017

Der G20-Gipfel von Hamburg wirft seine Schatten voraus. Im Vorfeld des Treffens der Staats- und Regierungschefs am 7./8. Juli, das in diesem Jahr einen besonderen Fokus auf Afrika legen wird, hat der Bundestag an diesem Mittwoch verschiedene entwicklungspolitische Initiativen debattiert. In der voraussichtlich letzten entwicklungspolitischen Debatte dieser Legislatur hat Sascha Raabe gefordert, dass mehr getan werden muss im Kampf gegen Kinderarbeit auf Kakaoplantagen in Afrika, gegen Landraub, der Kleinbäuerinnen und –bauern die Existenzgrundlage entzieht, und für fairen statt freien Handel.

Pressemitteilung:

23. Mai 2017

AWO Rodenbach-Ronneburg besucht Raabe in Berlin

SPD-Abgeordneter lud in den Bundestag

Spannende Eindrücke von der Arbeit im Bundestag konnten dieser Tage die Mitglieder der AWO Rodenbach-Ronneburg vor Ort in Berlin sammeln. Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe, selbst Rodenbacher und früher dort Bürgermeister, besuchte die Gruppe das Parlament. Raabe, seit fast 22 Jahren AWO-Mitglied, ließ es sich natürlich nicht nehmen, besonders „seine Rodenbacher“ bei bestem Wetter in der Hauptstadt persönlich zu begrüßen: „Ich kenne viele aus der Rodenbach-Ronneburger AWO schon so lange, das ist hier ja fast wie bei einem Familientreffen.“ Entsprechend viele Hände wurden geschüttelt und Erinnerungen ausgetauscht.

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