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Pressemitteilung:

19. November 2019

Martini-Markt in der Hessischen Landesvertretung Berlin

Auch Hanauer Unternehmen und Einrichtungen mit Stand vertreten

Auf dem Außengelände der Hessischen Landesvertretung in Berlin fand in diesem Jahr im November zum ersten Mal der Martini-Markt statt. Auf dem Angebot standen nicht nur hessische Handwerkskunst und lokale Spezialitäten, sondern auch kostenfreie Bastelangebote für die Jüngsten und – natürlich – auch der Genuss einer knusprigen Martinsgans.
Ganz besonders freute sich der Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe (SPD) zudem, dass er auf dem Martini-Markt gleich zwei Stände aus Hanau und Umgebung begrüßen konnte – die Staatliche Zeichenakademie Hanau sowie die Bäckerei Mangelmann Rosen aus Hanau-Großauheim.

Pressemitteilung:

18. November 2019

Großes Schienentreffen in Berlin

MKK-Bundestagsabgeordnete von CDU und SPD setzen sich in Berlin gemeinsam für Lärmschutz und Barrierefreiheit ein

„Der MKK ist schon jetzt sehr geplagt: Den Lärm des Flugverkehrs nach Frankfurt, der Autobahnen wie auch der Schiene mit Güter- und Personenverkehr empfinden viele Anwohner als sehr störend“, sagt Bettina Müller (SPD).
Gemeinsam mit den Bundestagsabgeordneten von SPD und Union, Dr. Katja Leikert, Dr. Peter Tauber (beide CDU) und Dr. Sascha Raabe (SPD) hat Müller ein hochkarätiges Treffen mit zuständigen Haushalts- und Verkehrspolitikern beider Fraktionen organisiert. Zum Zweck des Treffens erklärt Dr. Katja Leikert: „Die Bahnstrecke von Hanau nach Gelnhausen muss so ausgebaut werden, dass hierdurch keine zusätzliche Belastung für die Menschen entsteht. Schließlich wollen wir die Akzeptanz für die Schiene stärken.“





Rede:

15. November 2019

Rede im Bundestag vom 14.11.2019

TOP 17_Ausbeuterische Kinderarbeit

Gestern haben wir am späten Abend im Bundestag einen sehr guten Antrag von SPD und Union beschlossen, in dem wir fordern, dass die Einfuhr von Produkten, die mit Kinderarbeit hergestellt wurden, gesetzlich unterbunden werden sollen. Auch in EU-Handelsabkommen fordern wir fairen statt freien Handel. Verstöße gegen das Verbot von Kinderarbeit müssen mit Handels-Sanktionen bestraft werden können. Nur so können wir skrupellose Unternehmen und korrupte Regierungen zwingen endlich die Menschenrechte einzuhalten.

Pressemitteilung:

06. November 2019

Informationsfahrt ins politische Berlin mit besonderem Gast

Raabe empfängt Besuchergruppe aus dem Kreis und Vorgänger Bernd Reuter,MdB a.D.

Rund 50 Teilnehmer aus Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis hatten dieser Tage die Gelegenheit, die Hauptstadt auf einer viertägigen Tour zu erkunden. Sie waren damit einer Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe gefolgt. Auf dem Programm der Reise standen dabei u.a. eine Führung durch die Gedenkstätte Deutscher Widerstand, ein Besuch des Willy-Brandt-Hauses sowie eine Stadtrundfahrt durch das politische Berlin.

Position:

21. Oktober 2019
Gastkommentar im Hanauer Anzeiger vom 21.10.2019

Frischer Wind

Die SPD wählt eine neue Parteispitze. Während in den vergangenen Jahren das Spitzenpersonal in Hinterzimmern im Vorfeld der Parteitage ausgeklüngelt wurde, findet nun ein transparentes Verfahren statt. Auf 23 Regionalkonferenzen haben sich verschiedene Kandidatenpaare vorgestellt und konnten von den Mitgliedern befragt werden. Wer nicht persönlich bei einer der Veranstaltungen dabei sein konnte, hatte die Möglichkeit sich im Fernsehen oder im livestream zu informieren. Am Ende entscheidet jedes Mitglied mit seiner Stimme, wen die Delegierten auf dem Bundesparteitag im Dezember für den Parteivorsitz wählen.

Meldung:

09. Oktober 2019
Gastkommentar im Hanauer Anzeiger 07.10.2019

Gegen Hass und Hetze wehren

Der Hessische Rundfunk hat im September die Ergebnisse einer Umfrage veröffentlicht, wonach in Hessen in den letzten 12 Monaten in zwei Drittel aller Rathäuser und Landratsämter Politiker und Mitarbeiter beleidigt, angefeindet oder bedroht wurden. Dabei waren die Beleidigungen oder Bedrohungen so schlimm, dass jeder fünfte bedrohte Bürgermeister oder Landrat mit dem Gedanken gespielt hat sein Amt aufzugeben. Auch unser ehemaliger Landrat Erich Pipa stellte sich wegen übelster Bedrohungen nicht mehr zur Wiederwahl. Der Rechtsstaat darf sich das nicht länger bieten lassen.

Position:

28. September 2019
Bericht aus Berlin vom 28.09.2019

Klima gemeinsam schützen

Nach langen Verhandlungen hat sich die Regierung auf ein großes Klimaschutzpaket verständigt. Manchen gehen die Vorschläge zu weit, vielen anderen nicht weit genug. Dabei sollte man immer berücksichtigen, dass Deutschland eines der ganz wenigen Länder ist, die zugleich aus der Atomenergie und aus der Kohle aussteigen. Einige Staaten lassen sich beim UN-Gipfel in New York hingegen dafür feiern, dass sie früher als wir aus der Kohle aussteigen und verkünden gleichzeitig stolz, dass sie neue Atomkraftwerke bauen. Ich finde, dass in dem vorgelegten Klimaschutzprogramm viele gute und sinnvolle Punkte enthalten sind.

Statement:

23. September 2019
Gastkommentar im Hanauer Anzeiger 23.09.2019

Jeder kann das Klima schützen

Nach langen Verhandlungen hat sich die Regierung auf ein großes Paket von Klimaschutzmaßnahmen verständigt. Den einen gehen die Vorschläge zu weit, den anderen nicht weit genug. Dabei sollte man immer berücksichtigen, dass Deutschland eines der ganz wenigen Länder ist, die aus der Atomenergie und aus der Kohle aussteigen. Einige Staaten lassen sich beim UN-Gipfel in New York hingegen dafür feiern, dass sie früher als wir aus der Kohle aussteigen und verkünden gleichzeitig stolz, dass sie neue Atomkraftwerke bauen. Ich finde, dass in dem vorgelegten Klimaschutzprogramm viele gute und sinnvolle Punkte enthalten sind.

Rede:

12. September 2019

Rede im Deutschen Bundestag vom 11.09.2019

Gestern Abend habe ich in der Haushaltsdebatte mehr Geld für den Entwicklungsetat gefordert. Denn seit drei Jahren steigen die Zahlen der Hungernden weltweit wieder auf nun über 800 Millionen. Damit dürfen wir uns nicht abfinden!
Auch den Klimawandel können wir nur aufhalten, wenn wir Menschen in Entwicklungsländern flächendeckend Zugang zu erneuerbaren Energien ermöglichen und die tropischen Regenwälder schützen. Deshalb dürfen wir auch dem Freihandelsabkommen mit Brasilien in der jetzigen Fassung nicht zustimmen, weil der Amazonas sonst noch mehr zerstört wird.

Position:

09. September 2019
Gastkommentar im Hanauer Anzeiger 06.09.2019

Anstehende Beratungen zum Bundeshaushalt

In dieser Woche finden im Bundestag die Beratungen zur Einbringung des Haushaltes für das kommende Jahr statt. Im Plenum wird dann sicher wieder hitzig darüber debattiert, welche Einzelpläne wieviel Mittel bekommen sollen. Auch ich werde am Mittwoch am späten Nachmittag wieder zu „meinem“ Einzelplan 23 reden. Hier geht es um die Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit, also zur Verringerung von Hunger, Armut und somit auch zur Fluchtursachenbekämpfung. Ein großer Teil wird auch für den Schutz der tropischen Regenwälder und für den Zugang zu erneuerbaren Energien, also für Klimaschutz, verwendet. Selbstverständlich werde ich wieder für mehr Mittel streiten, denn Deutschland hat immer noch nicht seine Zusage erfüllt, 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens für öffentliche Entwicklungszusammenarbeit zur Verfügung zu stellen.

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