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Meldung:

12. Oktober 2020

Friedensnobelpreis für das Welternährungsprogramm der Welthungerhilfe

Herzlichen Glückwunsch an das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) zum Friedensnobelpreis! Vor drei Wochen erst war der Chef des WFP, David Beasley, bei uns zu Gast im Entwicklungsausschuss. Wir haben in dieser Legislaturperiode die Mittel für das Welternährungsprogramm und den Kampf gegen Hunger und Armut so stark wie nie zuvor erhöht. Aber es gibt leider noch viel zu tun, denn die Zahlen der Hungernden drohen als Folge der Corona-Pandemie auf über eine Milliarde Menschen zu steigen. Deshalb ist es eine gute Entscheidung und ein wichtiges Signal, dass der Friedensnobelpreis in diesem Jahr an das WFP geht!

Meldung:

05. Oktober 2020

"Asozialer Raubtierkapitalismus“

Bundestagsabgeordneter Dr. Raabe übt bei Protestaktion der IG Metall herbe Kritik an Hitachi-ABB

Hanau. Wut und Empörung führten zu mehr als deutlichen Worten: Der Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe hat bei der Protestaktion der IG Metall gegen die geplante Schließung des ABB-Werkes in Hanau-Großauheim herbe Kritik an den Entscheidungsträgern von Hitachi-ABB geübt.
„Die Schließung eines hochprofitablen Standortes ist ein Paradebeispiel für asozialen Raubtierkapitalismus“, zürnte der für den Wahlkreis Hanau zuständige SPD-Abgeordnete.

Position:

05. Oktober 2020
Gastkommentar im Hanau Anzeiger

Ziel erreicht!

In der vergangenen Sitzungswoche haben wir über den Haushaltsentwurf für das Jahr 2021 beraten, der im Dezember beschlossen werden soll. Neben klassisch konjunkturellen Corona-Hilfsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Unterstützung der Automobilbranche durch Förderung der E-Mobilität, stabilisieren wir die Sozialversicherungsbeiträge bei maximal 40 Prozent und verlängern das Erfolgsmodell Kurzarbeitergeld bis Ende 2021.

Rede:

01. Oktober 2020

Rede im Deutschen Bundestag vom 30.09.2020

Haushaltsdebatte TOP 1 EPL 23

179. Sitzung des Deutschen Bundestages,
Einzelplan 23, wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Mit großer Freude habe ich zur Einbringung des Haushaltes 2021 im Bundestag geredet. Noch nie zuvor sind die Mittel für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe so stark gestiegen wie in dieser Legislaturperiode. Für mich persönlich ist es der 19. und letzte Haushalt, den ich als Entwicklungspolitiker beschließen werde. Als ich 2002 anfing, lag der Entwicklungsetat bei 3,7 Milliarden Euro und die ODA-Quote bei 0,27 Prozent. In den vergangenen sechs Jahren sind die ODA-Mittel jeweils um mindestens eine Milliarde Euro pro Jahr aufgestockt worden und im Haushalt 2021 erreicht der Entwicklungsetat 12,4 Milliarden Euro. Viele Jahre habe ich gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen hart dafür gekämpft, dass Deutschland das bereits 1970 international gegebene Versprechen einer ODA-Quote von 0,7 Prozent endlich erfüllt. Ich bin stolz und glücklich, dass wir dieses Ziel in diesem Jahr nun erreichen!

Pressemitteilung:

28. September 2020

Raabe redet in Haushaltsdebatte

Der für die Region Hanau zuständige SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe wird in der Haushaltsdebatte am Mittwoch ab 16.30 Uhr zum Entwicklungsetat reden.

Raabe, der auch entwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion ist, sieht der Einbringung des Haushaltes mit Freude entgegen: „Im Haushaltsentwurf ist einschließlich der zusätzlichen Mittel im Rahmen des Corona-Hilfspaketes eine Steigerung der Mittel für Entwicklungszusammenarbeit in 2021 auf 12,4 Milliarden Euro vorgesehen. Im Vergleich zur Verabschiedung des Haushaltes 2020 vor einem Jahr ist das ein Plus von 1,55 Milliarden Euro. Damit hat sich mein persönlicher und unser gemeinsamer Einsatz für mehr Mittel für die Ärmsten der Armen wieder gelohnt und Finanzminister Olaf Scholz hat Wort gehalten. Die Hilfen sind auch dringend nötig, denn aufgrund der wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Corona-Pandemie droht die Zahl der Hungernden weltweit auf über eine Milliarde Menschen zu steigen.“
Die Debatte wird am Mittwoch ab 16.30 Uhr live unter www.bundestag.de und voraussichtlich auch beim TV-Sender Phoenix übertragen.

Meldung:

25. September 2020

Dialogtour „Gekommen, um zu hören!“

SPD-Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe sucht in Offenbach das Gespräch mit den Bürgern

Offenbach/Hanau. Die große Politik und die vermeintlich kleinen Probleme vor Ort: Der ganzen Palette der Sorgen, Anliegen und Fragen der Bürger widmete sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe in Offenbach. Kugelschreiber, Schlüsselanhänger und knackig-kurze Info-Blätter über die Erfolge der SPD im Bundestag gab es als „Give away“. Doch im Mittelpunkt stand das offene Ohr: Was brennt den Bürgern unter den Nägeln?

Position:

21. September 2020
Gastkommentar Hanauer Anzeiger

Lieferkettengesetz - Jetzt!

In der vergangenen Woche wurde im Bundestag an zwei Tagen über die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen debattiert. Die ersten beiden Ziele lauten Hunger und Armut weltweit bis 2030 zu überwinden. Aufgrund der sozialen Folgen der Corona-Pandemie droht die Zahl der Hungernden nun jedoch auf über eine Milliarde Menschen zu steigen.
Es ist gut, dass wir zusätzlich 3,55 Milliarden Euro für Entwicklungszuammenarbeit und humanitäre Hilfe bereitstellen, um die akute Not der Menschen zu lindern. Aber Geld alleine reicht nicht. Wir brauchen auch fairen Handel mit den Entwicklungsländern, damit dort nicht länger Rohstoffe und Menschen vor Ort ausgebeutet werden. Deshalb war ich froh, dass ich in meiner Rede im Bundestag der Stadt Hanau dazu gratulieren konnte, dass sie nach Gelnhausen, Erlensee und Rodenbach im November die Auszeichnung als „Fair Trade Town“ erhält. Dafür gab es spontanen Beifall im Plenum. Wer möchte, kann die Rede auf meiner Homepage (www.sascha-raabe.de) oder Facebook-Seite abrufen.
Wir brauchen faire Handelsverträge, in denen der Schutz der Umwelt sowie der Menschen- und Arbeitnehmerrechte verbindlich und sanktionsbewährt festgeschrieben wird. Auch die Unternehmen müssen gesetzlich verpflichtet werden, Menschen- und Arbeitnehmerrechte in ihrer Lieferkette einzuhalten. Viele bereits verantwortungsvoll handelnde Unternehmer unterstützen ein Lieferkettengesetz, damit faire und gleiche Wettbewerbsbedingungen gelten. Wirtschaftsminister Altmaier und einige Funktionäre der Arbeitgeber- und Industrieverbände hingegen haben leider noch nicht verstanden, dass Ausbeutung kein Wettbewerbsvorteil sein darf. Wir fordern das Lieferkettengesetz jetzt, damit Kinder in die Schule gehen können anstelle auf Plantagen und in Bergwerken schuften zu müssen.

Rede:

17. September 2020

Rede im Deutschen Bundestag vom 17.09.2020

Heute habe ich in meiner Rede im Bundestag der Stadt Hanau gratuliert, weil sie nach Gelnhausen, Erlensee und Rodenbach als größte Stadt im Main-Kinzig-Kreis im November die Auszeichnung als „Fair Trade Town“ erhält.
Wenn wir Hunger und Armut weltweit besiegen wollen, brauchen wir fairen Handel und ein wirksames Lieferkettengesetz, damit Menschen- und Arbeitnehmerrechte weltweit eingehalten werden. Wirtschaftsminister Altmaier muss endlich seine Blockade aufgeben, damit Kinder in die Schule gehen können anstatt in Bergwerken und auf Plantagen schuften zu müssen. Lieferkettengesetz - jetzt!

Pressemitteilung:

16. September 2020

Raabe redet in Nachhaltigkeitsdebatte und gratuliert Stadt Hanau zur Auszeichnung „Fair Trade Town“

Der SPD-Bundestagsabgeordnete und entwicklungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Dr. Sascha Raabe, redet am Donnerstag ab 14.00 Uhr in der Debatte des Deutschen Bundestages zu den nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen. Der Bundestag hat für dieses wichtige Thema extra zwei Debattentage angesetzt. Raabe gratuliert der Stadt Hanau in diesem Zusammenhang auch zur Auszeichnung als „Fair Trade Town“.

Position:

14. September 2020
Gastkommentar Gelnhäuser Nachrichten

Möge der Bessere gewinnen

In einer Woche startet die neue Saison der Fußball-Bundesliga. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird der neue Deutsche Meister wieder Bayern München heißen - so wie in den vergangenen acht Jahren.
Die finanziellen Unterschiede zwischen den Vereinen sind in den letzten zwanzig Jahren immer größer geworden. Heute ist es undenkbar, dass ein Verein, der aus der 2. Liga aufsteigt, direkt deutscher Meister werden kann, so wie dies dem 1. FC Kaiserslautern 1998 gelang. Wenn alles so weitergeht, werden in den nächsten zwanzig Jahren die Bayern etwa 18 Mal Deutscher Meister und einmal je vielleicht Dortmund und Leipzig. Es gibt keinen fairen und spannenden Wettbewerb um die Meisterschaft mehr.
Auf die Dauer kann das zu einem erheblichen Attraktivitätsverlust der Bundesliga führen, der dem Fußball insgesamt wesentlich mehr Schaden zufügen kann als die momentanen Verluste der Vereine durch die Corona-Krise.

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