Hier kommen Sie zu meinem Flyer zur Bundestagswahl Weiterlesen »

Pressemitteilung:

05. März 2019

Ziel: Bund soll Brüder Grimm Festspiele unterstützen

OB Kaminsky und MdB Raabe werben für das „in Deutschland einmalige Kulturprojekt“

Hanau. Für Dr. Sascha Raabe sind sie ein „Leuchtturm, der weit über die Stadt hinaus erstrahlt“, für Oberbürgermeister Claus Kaminsky ein „bundesweiter Imageträger für Hanau“ – die Brüder Grimm Festspiele. Doch in Berlin ist das noch nicht so recht angekommen. Das soll sich jetzt ändern. Das Ziel lautet, Fördermittel des Bundes zu erhalten. Im Rathaus warben Hanaus OB, der Bundestagsabgeordnete und Intendant Frank-Lorenz Engel mit Leidenschaft in einem Gespräch mit Martin Rabanus, Sprecher für Kultur und Medien der SPD-Bundestagsfraktion, für das „besondere, in Deutschland einmalige Kulturprojekt“ (Kaminsky) - und trafen dabei auf offene Ohren.

Pressemitteilung:

28. Februar 2019
Informationsfahrt ins politische Berlin

Raabe empfängt Besuchergruppe aus Main-Kinzig-Kreis im Bundestag

Spannende Eindrücke von der Arbeit im Bundestag konnten dieser Tage rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis in Berlin sammeln. Sie waren damit einer Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe gefolgt.

Statement:

26. Februar 2019
Gastkommentar im Hanauer Anzeiger

Ein neuer Sozialstaat

Die SPD hat in der letzten Woche ihr Konzept "Ein neuer Sozialstaat für eine neue Zeit" vorgestellt. Wir wollen, dass Lebensleistung besser als bisher anerkannt wird. Menschen, die lange gearbeitet haben, sollen auch länger Arbeitslosengeld bekommen. Menschen, die 35 Jahre "Grundrentenzeiten" vorweisen können- das sind Pflichtbeitragszeiten vor allem aus Beschäftigung, Kindererziehung und Pflegetätigkeiten- sollen eine Grundrente bekommen, die deutlich über der bisherigen Grundsicherung liegt. Denn, wer ein Leben lang gearbeitet, Kinder erzogen und Angehörige gepflegt hat, verdient Respekt und keine Almosen.

Pressemitteilung:

12. Februar 2019

Raabe gratuliert den Schülern der 9GF der Otto-Hahn-Europaschule Hanau zum Gewinn des Preises der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)

Zum Hauptgewinn des Schülerwettbewerbs der Bundeszentrale für politische Bildung gratuliert der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe ganz herzlich dem Lehrer Christopher Weigelt und seinen Schülern der Klasse 9GF der Otto-Hahn-Schule Hanau. „Es freut mich ganz besonders, dass eine Schule aus meinem Wahlkreis sich so politisch interessiert zeigt und mit der Aufarbeitung des Begriffs „Genossenschaft“ den Hauptpreis des Schülerwettbewerbs in Deutschland gewonnen hat. Damit wird eine hervorragende Arbeit ausgezeichnet, die mir inhaltlich als „Genossen“ natürlich auch sehr am Herzen liegt.“, so Raabe augenzwinkernd.


Statement:

11. Februar 2019
Gastkommentar im Hanauer Anzeiger

Das beste Deutschland

Auf dem Neujahrsempfang der SPD-Main-Kinzig hat Sigmar Gabriel in einer beeindruckenden Rede mit Blick auf Wutbürger und Angstmacher gesagt, dass wir hierzulande nicht alles schlechtreden sollten, denn dieses Deutschland sei das beste, das wir je hatten. So ein Satz löst bei einigen immer einen Empörungsreflex aus und es wird dann sofort vehement auf bei uns vorhandene Probleme und Ungerechtigkeiten hingewiesen. Wahr ist, dass beides stimmt.

Meldung:

08. Februar 2019

Vom Gute-KiTa-Gesetz bis zur Grundrente: Lebhafte Diskussion mit Dr. Sascha Raabe bei der Arbeiterwohlfahrt

Anlässlich einer Mitgliederversammlung vom Ortsverein Rodenbach-Ronneburg der Arbeiterwohlfahrt (AWO) berichtete der Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe (SPD) den Besuchern über seine umfangreiche Arbeit für den Wahlkreis und als Entwicklungspolitiker sowie Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Deutschen Bundestages. Die Entwicklungspolitik und die Frage einer demokratischen und sozialen Gestaltung der Globalisierung sowie aktuelle politische Themen standen im Vordergrund. Nach seinen Ausführungen stellte Raabe sich in einer offenen Diskussion den Fragen aus dem Publikum. Dabei schilderten die Fragesteller sehr persönliche Angelegenheiten, wie z.B. die Finanzierung der Altenpflege und die Suche nach Ausbildungs- und Arbeitsplätzen sowie nach preisgünstigem Wohnraum.

Pressemitteilung:

01. Februar 2019

„Lasst uns optimistisch in die Zukunft schauen“

Dr. Sascha Raabe wirbt beim Neujahrsempfang der SPD Bruchköbel für das Friedensprojekt EU

Bruchköbel. Der europäischen Idee neuen Schub geben oder zurück ins staatliche Klein-Klein? Für Dr. Sascha Raabe ist die Antwort eindeutig. In seiner Rede beim Neujahrsempfang der SPD Bruchköbel im Feuerwehrgerätehaus Butterstadt betonte der Bundestagsabgeordnete die Bedeutung der Europäischen Union als Friedensprojekt. „Wir dürfen bei der Europawahl im Mai den Frieden und unsere Werte nicht von Populisten und Nationalisten gefährden lassen“, sagte Raabe. Gerade das zentral gelegene Deutschland müsse ein Interesse an einem gemeinsamen Europa haben, zumal auch die Wirtschaft im Main-Kinzig-Kreis enorm profitiere. Die Produktion der Betriebe in Bruchköbel und der Region gehe zu zwei Dritteln ins Ausland, davon wiederum die Hälfte in EU-Staaten.

Meldung:

31. Januar 2019

Rede im Deutschen Bundestag vom 30.01.2019

Zur aktuellen Entwicklung in Venezuela


Pressemitteilung:

24. Januar 2019
Bericht aus Berlin vom 24.01.2019

Friedensprojekt Europa

Vor 56 Jahren wurde der deutsch-französische Freundschaftsvertrag unterzeichnet, in dem sich die einstigen Kriegsgegner und Erbfeinde Deutschland und Frankreich zu einer umfassenden politischen Zusammenarbeit, etwa bei der Außen-, Sicherheits- und Kulturpolitik, verpflichteten. Das Abkommen schuf Institutionen wie das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) oder den Deutsch-Französischen Ministerrat. Durch Städtepartnerschaften, Schüleraustausch und Kulturfeste sind sich in den vergangenen Jahrzehnten Millionen Deutsche und Franzosen begegnet und nähergekommen - auch hier im Main-Kinzig-Kreis.

Pressemitteilung:

14. Dezember 2018

Bericht aus Berlin vom 14.12.2018

Irgendwann ist es Zeit goodbye zu sagen. Angela Merkel hat das jetzt zumindest ein Stück weit getan. Sie hat ihr Amt als CDU-Parteichefin zur Verfügung gestellt. Es ist ein Abschied in Raten, denn gleichzeitig hat Merkel deutlich gemacht, dass sie die Regierungsarbeit fortführen und weiter Kanzlerin der schwarz-roten Koalition bleiben wolle.
Es war ein kluger Schachzug von Frau Merkel, wäre der innerparteiliche Druck auf sie doch sonst immer größer geworden. Die teils hitzige Diskussion in der CDU um Merkels Nachfolge und der interne Machtkampf sollten mit der Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer nun zumindest ein vorläufiges Ende gefunden haben. Mit AKK, wie sie ja genannt wird, verbindet sich die Hoffnung, dass die Regierung wieder in ruhigeres Fahrwasser gerät und zur Sacharbeit zurückkehrt. Und das wäre auch gut so. Die Menschen haben die Personaldiskussionen in den Parteien oder Streitigkeiten à la Merkel gegen Seehofer satt. Leider haben diese Auseinandersetzungen in den letzten Monaten immer auch dem Gesamtbild der Regierung geschadet. Die aber ist bei genauerer Betrachtung besser als ihr Ruf.

Sitemap