Hier kommen Sie zu meinem Flyer zur Bundestagswahl Weiterlesen »

Pressemitteilung:

04. August 2020

Rolle als „deutsche Kultur-Botschafterin“ bravourös gemeistert

Alina Neumann berichtet Bundestagsabgeordnetem Sascha Raabe über ihre Zeit in den USA

Fotos beim Hockey, vom Schulball, bei ehrenamtlichen Aktivitäten: Über 250 Seiten stark ist das Jahrbuch der Grassfield-Highschool. Und für Alina Neumann ist es ein Beleg in Wort und Bild für eine prägende Zeit. Die 16-Jährige aus Niederdorfelden verbrachte im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaft-Programms (PPP) des Deutschen Bundestages mehrere Monate in den USA. Vermittelt hatte die Mission als „Kultur-Botschafterin für Deutschland“ der Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe. Im Hanauer Wahlkreisbüro des SPD-Politikers schilderte die Schülerin des Karl-Rehbein-Gymnasiums ihre Eindrücke vom Alltag in den USA.

Position:

27. Juli 2020
Gastkommentar im Hanauer Anzeiger

Fairplay statt Ausbeutung

Die vor wenigen Tagen von Arbeitsminister Hubertus Heil und Entwicklungsminister Gerd Müller vorgestellte Initiative für ein Lieferkettengesetz ist ein Meilenstein gegen Ausbeutung und Kinderarbeit in Entwicklungsländern. Ich bin froh, dass ich maßgeblich mit dazu beitragen konnte, dass in diesem Jahr bereits erfolgreich das nationale Durchführungsgesetz der EU-Verordnung für menschenrechtliche Sorgfaltspflichten für sogenannte Konfliktmineralien im Bundestag beschlossen wurde.

Pressemitteilung:

24. Juli 2020

Um jeden Arbeitsplatz kämpfen

Der SPD-Bundestagsabgeordnete für die Region Hanau, Dr. Sascha Raabe(SPD), unterstützt die Belegschaft der Firma NORMA GROUP in Maintal bei ihrem Kampf um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze und den Standort Maintal.
Dr. Raabe nahm heute an der Demonstration der Mitarbeiter gegen den Stellenabbau vor dem Arbeitsgericht Offenbach teil.
„Die NORMA GROUP hat in den letzten zehn Jahren große Gewinne erwirtschaftet. Diese Gewinne haben sie der Kreativität und der Leistung der Beschäftigten in Maintal zu verdanken.

Position:

18. Juli 2020
Kolumne in den Gelnhäuser Nachrichten

Ausbeutung stoppen

Die jüngsten Vorfälle in Betrieben der Fleischindustrie sind im wahrsten Sinne des Wortes eine echte Schweinerei. Und damit meine ich nicht nur die Missachtung der Abstands- und sonstigen Hygieneregeln, die zur massenhaften Verbreitung des Corona-Virus bei Beschäftigten und deren Angehörigen geführt haben. Der eigentliche Skandal liegt darin, dass die Arbeitsbedingungen, Wohnverhältnisse und Entlohnung der Beschäftigen „unter aller Sau“ sind, um im Bild zu bleiben.

Pressemitteilung:

14. Juli 2020

Lieferkettengesetz: Meilenstein gegen Ausbeutung in Entwicklungsländern

Die Initiative für ein Lieferkettengesetz ist ein Meilenstein gegen
Ausbeutung und Kinderarbeit in Entwicklungsländern. Kinder sollen zur
Schule gehen und nicht auf Plantagen und in Bergwerken schuften
müssen. Mit dem Lieferkettengesetz setzt sich die SPD-Fraktion im
Bundestag für fairen Wettbewerb und ein Ende von Kinderarbeit ein.

Position:

13. Juli 2020
Gastkommentar im Hanauer Anzeiger

Respektrente

Im Deutschen Bundestag haben wir in der vergangenen Woche ein SPD-Kernprojekt in dieser Legislaturperiode beschlossen: Die Einführung der Grundrente. Ich bin froh, dass uns das gegen den langen Widerstand der Union gelungen ist. Leistung und harte Arbeit müssen sich lohnen - und die Grundrente wird diesem Anspruch gerecht!
Die Grundrente ist keine Sozialhilfeleistung – ganz im Gegenteil. Sie wird durch eigene Arbeitsleistung erworben. Wer mindestens 33 Jahre lang bei geringer Bezahlung gearbeitet, Kinder erzogen, oder Angehörige gepflegt hat und eine niedrige Rente bezieht, hat ab Anfang 2021 einen Anspruch auf Grundrente und damit eine ordentliche Absicherung im Alter.

Rede:

02. Juli 2020
Rede im Deutschen Bundestag vom 01.07.2020

Verabschiedung des Konjunkturpakets

Heute ist ein guter Tag für die Menschen in Deutschland und weltweit, die unsere Solidarität brauchen. Eben haben wir das Konjunkturpaket verabschiedet und gleich werden wir die Grundrente beschließen.

Ich freue mich sehr, dass ich dazu beitragen konnte, dass wir auch für die von Corona hart betroffenen Menschen in den ärmsten Ländern zusätzlich 3,1 Milliarden Euro im Entwicklungshaushalt für 2020 und 2021 zur Verfügung stellen sowie weitere zusätzliche 450 Millionen Euro für humanitäre Hilfe im diesjährigen Haushalt des Auswärtigen Amtes.

In meiner Rede gestern Abend habe ich gefordert, dass wir neben diesen Hilfen auch ein Lieferkettengesetz und faire statt freie Handelsabkommen brauchen, um Menschen überall vor Ausbeutung zu schützen und ein würdiges, selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

Position:

29. Juni 2020
Gastkommentar im Hanauer Antzeiger

Schweinerei

Die jüngsten Vorfälle in Betrieben der Fleischindustrie sind im wahrsten Sinne des Wortes eine echte Schweinerei. Und damit meine ich nicht nur die Missachtung der Abstands- und sonstigen Hygieneregeln, die zur massenhaften Verbreitung des Corona-Virus bei Beschäftigten und deren Angehörigen geführt haben. Der eigentliche Skandal liegt darin, dass die Arbeitsbedingungen, Wohnverhältnisse und Entlohnung der Beschäftigen „unter aller Sau“ sind, um im Bild zu bleiben.

Rede:

22. Juni 2020
Rede im Deutschen Bundestag am 19.06.2020

Unterstützung von Entwicklungsländern in Corona-Zeiten

167. Sitzung TOP 32 ZP 31

In meiner heutigen Rede habe ich mit Stolz und Freude begrüßt, dass sich unser Einsatz für zusätzliche Mittel für die von der Corona-Pandemie besonder stark betroffenen ärmsten Menschen in Entwicklungsländern gelohnt hat. Fast vier Milliarden Euro werden in 2020 und 2021 zusätzlich für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe zur Verfügung gestellt. Ich habe auch betont, dass wir - wie von uns im Koalitionsvertrag durchgesetzt - im Sommer ein Lieferkettengesetz zur verpflichtenden Einhaltung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten durch Unternehmen auf den Weg bringen wollen, damit Menschen überall auf der Welt vor Ausbeutung und Armut geschützt werden.

Position:

15. Juni 2020
Gastkommentar im Hanauer Anzeiger

Masken schützen erfolgreich

Die Zahlen der Corona-Neuinfektionen sind in Deutschland erfreulicherweise von über 6.000 pro Tag im März auf nun unter 500 pro Tag gesunken. Mehrere neue Studien (unter anderem veröffentlicht im renommierten Fachmagazin „Science“) belegen, dass die Einführung der Maskenpflicht im ÖPNV und in geschlossenen öffentlichen Räumen dabei eine entscheidende Rolle gespielt hat.

Sitemap