Oktober 2009

Pressemitteilung:

Berlin, 28. Oktober 2009
28.10.09

Raabe kritisiert „kleine Lösung“

UNION VERHINDERT ÖFFNUNG DES OPTIONSMODELLS

Bei der Betreuung von Langzeitarbeitslosen kehrt die schwarz-gelbe Koalition zur getrennten Aufgabenwahrnehmung zurück. Demnach sollen die Kommunen künftig wieder für die soziale Betreuung und die Unterbringung von Hartz-IV-Empfängern zuständig sein, während die Arbeitsagenturen die Auszahlung des Arbeitslosengeldes II und die Jobvermittlung übernehmen.

Pressemitteilung:

Hanau, 28. Oktober 2009
28.10.09

„Jugendarbeit ist wichtige Bildungsarbeit, die es zu fördern gilt“

RAABE BESUCHT HANAUER JUGENDLADEN DES „HEUMARKTPROJEKTES“

Bei seinem Besuch des Internationalen Bundes, Freier Träger der Jugend-, Sozial,- und Bildungsarbeit, in der Hanauer Innenstadt, machte sich der Bundestagsabgeordnete für den Main-Kinzig-Kreis, Dr. Sascha Raabe (SPD), ein umfassendes Bild über die Arbeit der Bildungseinrichtung in Hanau. „Die soziale Arbeit für und mit Jugendlichen wird immer wichtiger“, stellt Raabe fest.

Pressemitteilung:

Berlin, 26. Oktober 2009
26.10.09

Raabe kritisiert Koalitionsvertrag

ABSCHIED VON DER SOLIDARISCHEN GESELLSCHAFT

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe sieht im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und FDP erheblichen sozialen Sprengstoff: „Wenn das alles in die Tat umgesetzt wird, dann ist das der Abschied von der solidarischen Gesellschaft. Dann gilt bald nur noch das Recht des Stärkeren.“

Pressemitteilung:

Berlin, 22. Oktober 2009
22.10.09

„TRICKSEN, TÄUSCHEN, TARNEN“

Dr. Sascha Raabe kritisiert Koalitionsverhandlungen

„Union und FDP machen da weiter, womit sie im Wahlkampf begonnen haben: tricksen, täuschen, tarnen. Das ist keine ehrliche Politik, das ist verantwortungslos“, mit deutlichen Worten kritisiert der Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe (SPD) die bisherigen Ergebnisse aus den Koalitionsverhandlungen. Als „starkes Stück“ bezeichnet er etwa die Pläne für einen Schattenhaushalt, mit dem die neue Regierung die drückende Schuldenlast im Bundeshaushalt kaschieren will.

Pressemitteilung:

Berlin, 21. Oktober 2009
21.10.09

Raabe bangt um ausreichende Hilfe für die Armen

EIGENSTÄNDIGES ENTWICKLUNGSMINISTERIUM MUSS ERHALTEN BLEIBEN

Zur aktuell im Rahmen der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und FDP geführten Diskussion um eine mögliche Auflösung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung erklärt der entwicklungspolitische Sprecher der SPD-Bundesfraktion Sascha Raabe:
"Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung war in den vergangenen 11 Jahren die zentrale Säule der deutschen Entwicklungspolitik."

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