Juli 2011

Pressemitteilung:

Main-Kinzig-Kreis, 29. Juli 2011
29.07.11

„ES GEHT UM DIE GESUNDHEIT DER MENSCHEN“

Fluglärm: Raabe wendet sich an Umweltbundesamt

In Sachen Fluglärm hat sich der SPD-Bundestagsabgeordnete für den Main-Kinzig-Kreis Dr. Sascha Raabe jetzt mit einem eindringlichen Appell an das Umweltbundesamt gewandt. Raabe: „Die Belastungen durch den Fluglärm sind mittlerweile unerträglich, und das ist alles andere als ein Luxusproblem. Es geht um die Gesundheit der Menschen in unserer Region.“

Pressemitteilung:

Hanau, 27. Juli 2011
27.07.11

EIN STERN AUS HANAU FÜR AMERIKA

Raabe verabschiedet Austauschschülerin Stella Heuer

Dass ihr Name auf Deutsch „Stern“ bedeutet, erklärte die 15-jährige Maintalerin Stella Heuer dem Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe bei ihrem Besuch im Wahlkreisbüro Hanau ganz unbeschwert. Dr. Sascha Raabe empfing die Otto-Hahn-Schülerin Stella Heuer wenige Tage vor ihrem Abflug in die USA. Stella Heuer nimmt an dem Austauschprogramm des Parlamentarischen Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages teil. Dr. Sascha Raabe hat für sie die Patenschaft für dieses einjährige Auslandsstipendium übernommen.

Pressemitteilung:

Hanau, 21. Juli 2011
21.07.11

RAABE UNTERSTÜTZT PROTEST DER VAC-BESCHÄFTIGTEN

„Mitarbeiter müssen am Gewinn beteiligt werden“

Der SPD-Bundestagsabgeordnete für den Main-Kinzig-Kreis, Dr. Sascha Raabe, stärkt den Beschäftigten der Hanauer Vacuumschmelze VAC den Rücken. Der Betriebsrat der VAC fordert angesichts des hohen Verkaufserlöses von rund 700 Millionen Euro, die der derzeitige Investor OEP beim geplanten Weiterverkauf erzielen wird, eine Gewinnbeteiligung für die Belegschaft in Höhe von 5 Millionen Euro.

Pressemitteilung:

21. Juli 2011

Bürgermeister wollen persönlich mit Ramsauer reden!

Bürgermeister gegen Fluglärm

Auf äußerst positive Resonanz der Bürgermeister des Main-Kinzig-Kreises ist die Initiative des SPD-Bundestags-abgeordneten Dr. Sascha Raabe gestoßen, in Berlin ein gemeinsames Gespräch mit Bundesverkehrsminister Ramsauer zur Fluglärmproblematik zu führen. Raabe hatte seinen CDU-Bundestagskollegen Dr. Peter Tauber um die Vermittlung eines solchen Gespräches gebeten, an dem neben den Bürgermeistern der betroffenen Kommunen, auch Landrat Erich Pipa, der zuständige Verkehrsdezernent André Kavai und Vertreter der IG Fluglärm teilnehmen sollen.

Namentlich haben sich bisher neben Landrat Pipa und der IG Fluglärm folgende Bürgermeisterinnen und Bürgermeister positiv zu einem gemeinsamen Besuch in Berlin geäußert:
Rainer Krätschmer (Wächtersbach), Helga Uhl (Bad Orb), Thorsten Stolz (Gelnhausen), Heiko Merz (Gründau), Uwe Hermann Scharf (Hasselroth), Klaus Schejna (Rodenbach), Matthias Zach (Niederdorfelden), Gerhard Schultheiß (Nidderau), Claus Kaminsky (Hanau).
Sascha Raabe zeigte sich hocherfreut, wie einmütig positiv die Bürgermeister, Landrat Pipa und die IG Fluglärm auf seinen Vorschlag reagiert hätten: „Es freut mich außerordentlich, dass die Bürgermeister von Wächtersbach bis Hanau alle persönlich in Berlin Bundesverkehrsminister Ramsauer die dramatische Lage der unerträglichen Fluglärmbelastungen schildern wollen. Gemeinsam mit Landrat Pipa und Vertretern der IG-Fluglärm wird dies eine eindrucksvolle Demonstration unseres gemeinsamen Willens geben, dass wir die derzeitige Fluglärmsituation nicht hinnehmen wollen und werden. Wenn der Bundesverkehrsminister sieht, dass hier alle Politiker und Bürger parteiübergreifend an einem Strang ziehen, kann er unsere Forderungen nicht mehr länger ignorieren.“
Etwas irritiert zeigte sich Raabe von einer Ankündigung Peter Taubers in der kommenden Sitzungswoche alleine mit Verkehrsminister Ramsauer über die Fluglärmsituation im Kreis reden zu wollen. „Ich hoffe im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger des Kreises, dass es nach Taubers Alleingang mit Ramsauer kommende Woche auch wirklich noch zu einem gemeinsamen Gespräch der Bürgermeister, des Landrates und der IG Fluglärm mit Bundesverkehrsminister Ramsauer kommt. Schließlich geht es hier um die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger und nicht um parteipolitische Selbstdarstellung.“

Pressemitteilung:

21. Juli 2011

Raabe unterstützt Proteste gegen Fluglärm

„Bereits im November vor Absenkung der Flughöhen gewarnt“

Der SPD-Bundestagsabgeordnete für den Main-Kinzig-Kreis, Dr. Sascha Raabe, begrüßt die Proteste von Bürgern und Kommunalpolitikern gegen die Zunahme des Fluglärms. Raabe, der sich seit Jahren gegen den Fluglärm in der Region engagiert, hatte bereits im November des vergangenen Jahres eindringlich vor den Auswirkungen der Luftraumänderung im Einzugsgebiet des Frankfurter Flughafens gewarnt.

Pressemitteilung:

Berlin, 19. Juli 2011
19.07.11

RAABE TRIFFT BAN KI-MOON IM UN-SICHERHEITSRAT

„Kinder weltweit besser schützen!“

Der SPD-Bundestagsabgeordnete für den Main-Kinzig-Kreis, Dr. Sascha Raabe, traf UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon auf der ersten Sitzung des UN-Sicherheitsrates unter deutschem Vorsitz. In einer einstimmig verabschiedeten Resolution sollen alle Länder, in denen Angriffe und mutwillige Zerstörungen von Schulen und Krankenhäusern erfolgen, auf eine „Liste der Schande“ gesetzt werden. Ban Ki-Moon erklärte, dass „Orte des Lernens und des Heilens nie Orte des Krieges sein dürfen“.

Pressemitteilung:

Berlin, 15. Juli 2011
15.07.11

RAABE: „KAHLSCHLAG MUSS GESTOPPT WERDEN“

Schwarz-Gelb kürzt Mittel für Arbeitsmarktpolitik

Die von der Bundesregierung geplanten massiven Einschnitte bei den Mitteln für aktive Arbeitsmarktpolitik stoßen beim SPD-Bundestagsabgeordneten für den Main-Kinzig-Kreis Dr. Sascha Raabe auf heftige Kritik: „Dieser soziale Kahlschlag muss gestoppt werden. Wer in der Arbeitsmarktpolitik weiter den Grundsatz „fördern und fordern“ gelten lassen will, der darf nicht nur fordern, der muss auch fördern. Aber die Bundesregierung lässt insbesondere diejenigen, denen bisher durch gezielte Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen der Weg zurück in den Arbeitsmarkt geebnet werden konnte, links liegen.“

Pressemitteilung:

Berlin, 12. Juli 2011
12.07.11

POLITIK LIVE ERLEBEN

Dr. Sascha Raabe - Pressemitteilung - Raabe begrüßt Besucher aus dem Kreis in Berlin

Eine bunt gemischte Truppe war es, die sich in dieser Woche im Rahmen einer politischen Bildungsfahrt des Bundespresseamtes aus dem Main-Kinzig-Kreis nach Berlin aufgemacht hatte. Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe (SPD) konnten knapp 50 Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis für vier Tage das politische Berlin erkunden.

Pressemitteilung:

Berlin, 12. Juli 2011
12.07.11

STREICHHOLZ AM PULVERFASS

Kolumne von Dr. Sascha Raabe in den Kinzigtal Nachrichten

Die gesamte arabische Welt befindet sich nach den Revolutionen in Ägypten und Tunesien und den anhaltenden Kämpfen in Libyen in einem angespannten und instabilen Zustand. Man kann wohl ohne Übertreibung sagen, dass die Region einem Pulverfass gleicht, das beim kleinsten Funken jederzeit explodieren kann. Und was macht die Bundesregierung, die in der ganzen Krise ohnehin mehr durch ihr zögerliches Verhalten als durch konstruktives Zutun aufgefallen ist? Sie legt mit einem Panzerdeal mit Saudi-Arabien auch noch ein brennendes Streichholz an die Lunte.

Pressemitteilung:

Berlin, 07. Juli 2011
07.07.11

STELLUNGNAHME ZUR PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSIK (PID)

Persönliche Erklärung von Dr. Sascha Raabe

Am Donnerstag, den 07.07.2011, wurde im Deutschen Bundestag über das schwierige Thema Präimplantationsdiagnosik (PID) abgestimmt. Es gab keine Abstimmungsempfehlung der Fraktion, weil es sich bei diesem sensiblen Thema nicht um eine politische Sachfrage, sondern um eine reine Gewissensentscheidung handelt. Mit dieser Stellungnahme möchte ich Ihnen – auch auf Grund der vielen Zuschriften die ich von Bürgerinnen und Bürgern aus dem Wahlkreis erhalten habe – die Beweggründe für mein Abstimmungsverhalten ausführlich erläutern.

Pressemitteilung:

Hanau, 06. Juli 2011
06.07.11

HANAUER VAC DARF NICHT ZUM SPIELBALL WERDEN

Raabe: „Erzielte Rendite ist unmoralisch“

Mit Wut und Empörung hat der SPD-Bundestagsabgeordnete für den Main-Kinzig-Kreis, Dr. Sascha Raabe, auf Meldungen über den Verkauf der Hanauer Vacuumschmelze (VAC) reagiert. Raabe: „Wenn die Zahlen, die jetzt genannt werden, stimmen, und der Finanzinvestor beim Verkauf tatsächlich einen Gewinn von über 100 Prozent für sich verbuchen kann, dann ist das auf gut Deutsch gesagt eine Sauerei."

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