September 2011

Rede:

131. Sitzung, 30. September 2011
Rede im Deutschen Bundestag

50 Jahre deutsche Entwicklungszusammenarbeit


Pressemitteilung:

Berlin, 29. September 2011
29.09.11

RAABE SPRICHT IM BUNDESTAG

50 Jahre deutsche Entwicklungszusammenarbeit

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe wird an diesem Freitag im Bundestag zum Thema „50 Jahre deutsche Entwicklungszusammenarbeit“ für seine Fraktion reden. Ab 9:00 Uhr wird es dann im Plenum zum Schlagabtausch mit Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel kommen

Pressemitteilung:

Gründau, 29. September 2011
29.09.11

"KLEINER ANTON" – GANZ GROSS

Raabe für Erhalt der Mehrgenerationenhäuser

Lebhaft ging es zu beim Besuch des Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe (SPD) im Mehrgenerationenhaus „kleiner Anton“ in Gründau-Rothenbergen. Raabe war denn auch sichtlich begeistert: „Vom Kleinkind bis zu den Senioren: hier zeigte sich, wie gut das Konzept der Mehrgenerationenhäuser bei der Bevölkerung angenommen wird. Angebote wie diese haben Zukunft und müssen dringend weiterhin gefördert werden.“

Pressemitteilung:

Nidderau, 27. September 2011
27.09.11

Raabe: „Nicht den schwarzen Peter weiterreichen“

ORTSUMGEHUNG NIDDERAU: FRÜHERE FERTIGSTELLUNG WÄRE MÖGLICH GEWESEN

„Den Nidderauern nützt es überhaupt nichts, wenn die Union vor Ort jetzt versucht, den schwarzen Peter für die Verzögerungen beim Bau der Ortsumgehung weiterzureichen. Fakt ist: Es hätte wesentlich schneller gehen können, und das liegt in der Verantwortung des aktuellen und nicht des letzten Bundesverkehrsministers. Da beißt die Maus keinen Faden ab“ – mit deutlichen Worten stellt der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe klar, wer die Schuld für die schleppende Realisierung der Ortsumgehung Nidderau Windecken/Heldenbergen trägt.

Pressemitteilung:

Main-Kinzig-Kreis, 16. September 2011
16.09.11

Raabe: „Infrastruktur nicht kaputt sparen“

MÖGLICHE VERZÖGERUNGEN BEI NORDMAINISCHER S-BAHN NICHT HINNEHMBAR

Die letzten Nachrichten zu den befürchteten Verzögerungen beim Bau der nordmainischen S-Bahn zwischen Frankfurt und Hanau lassen das Schlimmste befürchten. Empört reagierte der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe, der seit vielen Jahren für das Vorhaben eintritt und das Projekt eigentlich auf einem guten Weg sah:

Pressemitteilung:

Hanau/Main-Kinzig-Kreis, 16. September 2011
16.09.11

FACHKRÄFTEMANGEL KONSEQUENT ANGEHEN

Raabe und Noblé zeigen Lösungen auf

Der Mangel an qualifizierten Fachkräften macht der deutschen Wirtschaft zunehmend zu schaffen. Auch die Betriebe in Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis leiden mehr und mehr unter dem Problem. Wege zur Beseitigung des Fachkräftemangels diskutierte dieser Tage der Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe (SPD) mit dem Leiter der Hanauer Arbeitsagentur Alexander Noblé.

Pressemitteilung:

Nidderau, 15. September 2011
15.09.11

GUTE ARBEIT AUS NIDDERAU

Raabe und Schultheiß besuchen Firma Hotz

Gemeinsam mit Bürgermeister Gerhard Schultheiß hat der SPD-Bundestagsabgeordnete für den Main-Kinzig-Kreis Dr. Sascha Raabe dieser Tage die Firma Hotz in Nidderau besucht. Der Heizungs- und Sanitärbetrieb ist seit über 30 Jahren in Nidderau ansässig und hat sich zu einem echten Vorzeigebetrieb entwickelt

Pressemitteilung:

09. September 2011

Fluglärm: Hoffen auf Flugaufsichtsamt

Raabe: „Dürfen nichts unversucht lassen“

„Nichts unversucht lassen“ – das ist das Motto des SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe im Kampf gegen den Fluglärm im Main-Kinzig-Kreis. Und so wird er nicht müde, an alle beteiligten Stellen zu appellieren, eine Lösung im Sinne der Betroffenen zu suchen. Nachdem er kürzlich bereits das Umweltbundesamt eingeschaltet hatte, hat er sich nun mit einem Brief an das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) gewandt. Raabe: „Gegen den Fluglärm hilft nur, wenn wir uns als Region mit guten Argumenten und starker Stimme zu Wort melden und die zuständigen Behörden an ihre erste Pflicht erinnern: Nämlich den Schutz der Bürger.“

Pressemitteilung:

Berlin/Main-Kinzig-Kreis, 07. September 2011
07.10.11

„VIEL NICHTS UM DEN LÄRM“

Raabe enttäuscht vom Umweltminister

In der Hoffnung auf konkrete Unterstützung im Kampf gegen den Fluglärm hatte sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe vor einigen Wochen mit einem Brief an Umweltminister Norbert Röttgen gewandt. Inzwischen ist die Antwort des Ministers eingegangen. Die Hoffnung auf die prominente Hilfe für die lärmgeplagten Bürger im Main-Kinzig-Kreis wurde indes enttäuscht.

Rede:

123. Sitzung, 07. September 2011
Rede im Deutschen Bundestag

Einzelplan 23 (Wirtschaftliche Zusammenarbeit) I


Pressespiegel:

123. Sitzung, 07. September 2011
Rede im Deutschen Bundestag

Einzelplan 23 (Wirtschaftliche Zusammenarbeit) II

Antwort auf Kurzintervention

Pressemitteilung:

06. September 2011

Fluglärm: Raabe schlägt Tauber gemeinsamen Termin im Ministerium vor

„Müssen mit einer Stimme sprechen“

Im Sinne eines abgestimmten Vorgehens gegen den Fluglärm auf politischer Ebene in Berlin hat der SPD-Bundestagsabgeordnete für den Main-Kinzig-Kreis, Dr. Sascha Raabe, seinem Kollegen von der CDU, Dr. Peter Tauber, jetzt vorgeschlagen, gemeinsam das Gespräch mit dem Bundesverkehrsminister zu suchen.

Pressemitteilung:

Berlin/Main-Kinzig-Kreis, 01. September 2011
01.09.11

FLUGLÄRM: HOFFEN AUF FLUGAUFSICHTSAMT

Raabe: „Dürfen nichts unversucht lassen“

„Nichts unversucht lassen“ – das ist das Motto des SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe im Kampf gegen den Fluglärm im Main-Kinzig-Kreis. Und so wird er nicht müde, an alle beteiligten Stellen zu appellieren, eine Lösung im Sinne der Betroffenen zu suchen. Nachdem er kürzlich bereits das Umweltbundesamt eingeschaltet hatte, hat er sich nun mit einem Brief an das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) gewandt.

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