März 2013

Meldung:

28. März 2013
Bericht aus Berlin

Mut

Diese Geschichte handelt von Mut und Rückgrat: 80 Jahre ist es her, seit der damalige SPD-Vorsitzende Otto Wels in seiner Rede gegen Hitlers Ermächtigungsgesetz am 23. März 1933 vor dem Reichstag jenen berühmten Satz sagte: „Freiheit und Leben könnt ihr uns nehmen, die Ehre nicht“. Erst 80 Jahre möchte man sagen, angesichts dessen, dass diese Zeitspanne geschichtlich einem Wimpernschlag gleicht. Und dennoch ist soviel passiert nach diesem Tag, an dem der deutsche Parlamentarismus seine schwärzeste Stunde erlebte.

Pressemitteilung:

28. März 2013
Wahlkreis

Bundestagsabgeordneter Dr. Raabe besucht Wartbaum-Pfadfinder

Seine eigene Pfadfinderkarriere in jungen Jahren sei nicht von Erfolg gekrönt gewesen, räumte Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe freimütig ein. Doch vom Stamm Wartbaum Windecken der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) zeigte sich der SPD-Politiker beeindruckt: „Der Stamm Wartbaum ist von Quantität und Qualität extrem einzigartig. Es ist schön, dass hier den Kindern überkonfessionell ein Wertekorsett vermit-telt wird.“ In acht Gruppen betreut der größte Pfadfinderstamm der Diözese 150 Kinder und Jugendliche. Sogar einen Trupp Rabe gibt es.

Pressemitteilung:

21. März 2013

Wasser ist für alle da

Raabe gegen Privatisierung der Wasserversorgung

Anlässlich des Welt-Wasser-Tages an diesem Freitag hat sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe gegen Privatisierungen im Bereich der Wasserversorgung ausgesprochen. Raabe: „Wasser muss für alle zu erschwinglichen Preisen zur Verfügung stehen und darf nicht zu einem teuren Luxusgut werden. Das aber ist zu befürchten, wenn es dem freien Markt und damit gewinnorientierten Unternehmen überlassen wird.

Rede:

21. März 2013

Rede vom 21.03. zum EU-Handelsübereinkommen mit Peru und Kolumbien

Meldung:

19. März 2013

Niebel muss Zensurvorwurf aufklären

Zum Vorwurf von Nichtregierungsorganisationen, das Entwicklungsministerium
(BMZ) nehme verstärkt Einfluss auf redaktionelle Inhalte von mit BMZ-Geldern
geförderten Publikationen erklärt der entwicklungspolitische Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion Sascha Raabe:

Der Vorwurf, das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung (BMZ) hätte unliebsame Artikel zensiert, ist schwerwiegend und muss dringend aufgeklärt werden. Wenn es zutrifft, dass das BMZ unter Minister Niebel vermehrt versucht hat, direkt Einfluss auf den redaktionellen Inhalt von mit BMZ-Mitteln geförderten Publikationen unabhängiger Nichtregierungsorganisationen zu nehmen und mit dem Entzug der Zuwendungen gedroht hat, dann wäre das ein nicht hinnehmbarer Eingriff in die Arbeit der Organisationen und ein Affront gegenüber einer freien Zivilgesellschaft.

Pressemitteilung:

14. März 2013
Bericht aus Berlin_14.03.13

Verspekuliert

Die Deutsche Bank macht Geschäfte mit dem Hunger in der Welt. Sie spekuliert im großen Stil auf Preisschwankungen bei Agrarrohstoffen, also etwa Weizen oder Mais. Diese Spekulationen können zu enormen Preisspitzen führen und Grundnahrungsmittel von heute auf morgen derart verteuern, dass sich viele der Ärmsten in den Entwicklungsländern die überlebenswichtigen Lebensmittel nicht mehr leisten können.

Pressemitteilung:

13. März 2013

Raabe unterstützt Allianz für freien Sonntag

„Freiraum erhalten für Familie, Kirche und Ehrenamt“

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe spricht sich dafür aus, den Sonntag für die Mehrheit der Bürger als weitgehend arbeitsfreien Tag besonders zu schützen. Raabe unterstützt damit die Forderung der Allianz für den freien Sonntag, einem Bündnis aus Kirchen und Gewerkschaften.

Pressemitteilung:

12. März 2013
Arbeitsgruppe: Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

SPD will jährlich eine Milliarde zusätzlich im Kampf gegen Hunger und Armut

Anlässlich der gestrigen vom SPD-Parteivorstand verabschiedeten Beschlüsse
im Regierungsprogramm zur Entwicklungszusammenarbeit, erklärt der
entwicklungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Sascha Raabe:

Der SPD-Parteivorstand hat wegweisende Beschlüsse für die künftige sozialdemokratische Entwicklungspolitik getroffen. Das von der Parteispitze verabschiedete Regierungsprogramm für die kommende Bundestagswahl legt fest, dass wir als SPD jährlich eine Milliarde Euro zusätzlich für Entwicklungszusammenarbeit zur Verfügung stellen wollen.

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