Juli 2013

Pressemitteilung:

31. Juli 2013

U3-Kinderbetreuung weiter verbessern

Raabe lobt Kraftakt der Kommunen und strebt Gebührenfreiheit an

Ab dem 1. August haben Eltern für Kinder unter drei Jahren einen Rechtsanspruch auf einen Kita-Betreuungsplatz. Und auch wenn noch nicht überall im Kreis die notwendige Be-treuungsquote erreicht werden konnte und die Schwankungen bei der Kita-Abdeckung zwischen den ein-zelnen Gemeinden teils erheblich sind, ist die Tendenz insgesamt doch positiv. Für den SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe Grund genug, den Kommunen im Main-Kinzig-Kreis für ihre Anstrengungen der letzten Monate zu danken: „Das war ein enormer Kraftakt, den die Städte und Gemeinden stemmen mussten – finanziell und logistisch.“

Meldung:

30. Juli 2013

Bundestagsabgeordneter Dr. Raabe beeindruckt vom Fastenbrechen

2000 Portionen Linsensuppe wurden ausgeschenkt. Annähernd ebenso viele Muslime versammelten sich auf dem Hanauer Marktplatz nach Sonnenuntergang zum gemeinsamen Fastenbrechen im Ramadan. Zum leckeren Eintopf gab es Musik, Vorführungen, Ansprachen und Gebete sowie Kurzweil für die Kinder. „Das Miteinander von Jung und Alt, die Herzlichkeit und Gastfreundschaft sind schon beeindruckend“, sagte Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe. Der SPD-Politiker nutzte den Besuch des Festes zu Gesprächen mit Bürgern und den Entscheidungsträgern des Islamischen Vereins Hanau, der das mit bescheidenen Anfängen gestartete Fest nun zum sechsten Mal ausrichtete.

Pressemitteilung:

29. Juli 2013

Heiße Tage in Berlin

Politische Informationsfahrt in die Hauptstadt

Im wahrsten Sinne des Wortes heiße Tage in der Hauptstadt konnte jetzt eine Gruppe politisch Interes-sierter aus Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis erleben. Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe hatte die Gruppe bei hochsommerlichen Temperaturen die Gelegenheit, das politische Berlin kennenzulernen.

Pressemitteilung:

24. Juli 2013

Raabes „Runder Tisch“-Tour mit gelungenem Auftakt

Viele spannende Gespräche, nette persönliche Begeg-nungen und interessante Anregungen: „Das war ein sehr guter Beginn“, sagte Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe nach dem Auftakt der Wahlkampftour unter dem Motto „Gemeinsam Gerechtigkeit gestalten“. Speziell in Rodenbach und den Erlenseer Stadtteilen Rückingen und Langendiebach (Foto) war die Resonanz bei hochsommerlichen Temperaturen sehr groß. Viele Bürger nutzten die „Runder Tisch“-Aktion, um mit dem SPD-Politiker bei einem kühlen Glas Saft oder Wasser zu diskutieren. Auch die Bürgermeister Klaus Schejna (Rodenbach) und Klaus Büttner (Niederdorfelden) sowie SPD-Unterbezirksvorsitzender André Kavai standen den Gästen zeitweise Rede und Antwort.



Meldung:

18. Juli 2013
Bericht aus Berlin 18.07.2013

Was hat sie gewusst?

Hat sie es gewusst oder hat sie es nicht gewusst? Diese Frage treibt derzeit nicht nur das sogenannte Parlamentarische Kontrollgremium in Berlin um, diese Frage beschäftigt ganz Deutschland. Hatte die Bundesregierung – oder genauer gesagt: hatte die Bundeskanzlerin – Kenntnis von den Ausspähangriffen der amerikanischen Geheimdienste und hat sie sie billigend in Kauf genommen, oder ist die deutsche Regierung tatsächlich so ahnungslos, wie sie jetzt tut?

Pressemitteilung:

18. Juli 2013

Raabe: „Regierung verschleppt Aufklärung“

SPD-Abgeordneter warnt vor Folgen für Unterneh-men/Gegen neues NSA-Abhörzentrum in Hessen

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe wirft der Bundesregierung vor, die Aufklärung im Skandal um das Ausspähen von Daten durch den US-Geheimdienst NSA in Deutschland bewusst zu verschleppen. Raabe: „Die Stellungnahmen von Innenminister Friedrich vor den zuständigen Ausschüssen diese Woche in Berlin waren mehr als dünn. Ein entschlossener Wille zur Aufklärung ist ganz offensichtlich nicht gegeben. Angesichts der Bürgerrechtsverletzungen, die hier im Raum stehen, ist die Passivität der Bundesregierung unerträglich.“ Raabe warnt in diesem Zusammenhang vor schwerwiegenden Folgen für den Wirtschafts- und Forschungsstandort Hanau und Main-Kinzig. Weiterhin spricht er sich gegen den Bau eines neuen NSA-Abhörzentrums in Wiesbaden aus.

Meldung:

18. Juli 2013
Bericht aus Berlin

Was hat sie gewusst?

Hat sie es gewusst oder hat sie es nicht gewusst? Diese Frage treibt derzeit nicht nur das sogenannte Parlamentarische Kontrollgremium in Berlin um, diese Frage beschäftigt ganz Deutschland. Hatte die Bundesregierung – oder genauer gesagt: hatte die Bundeskanzlerin – Kenntnis von den Ausspähangriffen der amerikanischen Geheimdienste und hat sie sie billigend in Kauf genommen, oder ist die deutsche Regierung tatsächlich so ahnungslos, wie sie jetzt tut?

Meldung:

16. Juli 2013
Kolumne

Big brother is watching you!

Wohl jeden, der in diesen Tagen eine E-Mail schreibt, Freunden eine SMS schickt oder zum Telefonhörer greift, beschleicht ein ungutes Gefühl. Wer hört da alles mit, wer zapft meine Daten an? Derzeit kann sich niemand mehr sicher sein, nicht ins Visier der Geheimdienste zu geraten. Die Zahlen sind erschreckend: Angeblich haben US-amerikanische Sicherheitsbehörden jeden Monat 500 Millionen Datenverbindungen in Deutschland abgegriffen. Big Brother is watching you.

Pressemitteilung:

15. Juli 2013
Raabe on Tour:

Wahlkampf kommt in Fahrt

Raabe startet Sommertour mit „Runder Tisch“-Aktion

Startschuss für den Wahlkampf: Exakt zwei Monate vor der Bundestagswahl am 22. September startet der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe am Montag in die heiße Phase des Wahlkampfes. Mit dem eigens gestalteten Raabe-Mobil wird er im Rahmen seiner Sommertour in den kommenden Wochen alle 44 Ortsteile des Wahlkreises 180/Hanau ansteuern. Getreu seines Wahlkampfmottos „Gemeinsam Gerechtigkeit gestalten“ lädt der Abgeordnete an jedem Tour-Ort zur Diskussion an Raabes Runden Tisch. Raabe setzt auf den Bürgerdialog: „Ich freue mich auf spannende Gespräche und hoffe auf viele gute Anregungen. Jeder soll seine Ideen einbringen, wie die Politik in unserem Land wieder gerechter gestaltet werden kann.“ Den Auftakt der Reihe machen Rodenbach, wo Raabe einst als Bürgermeister seine politische Laufbahn begann, und Hanau.

Meldung:

15. Juli 2013

Dr. Raabe genießt Atmosphäre auf dem Dorfbrunnenfest Mittelbuchen

Ein Prosit auf ein schönes Fest: Bundestagsabgeordneter Dr.Sascha Raabe (Mitte) stößt mit Ortsvorsteher Arnold Hofacker (2. von
rechts), SPD-Landtagskandidat Sebastian Maier (rechts neben Raabe) und Hanaus Stadtrat Franz Ott (mit Hut) auf das 24. Dorfbrunnenfest Mittelbuchen an, während „Zapfmeister“ Ferdinand Deiß, Vorsitzender der Vereinsgemeinschaft Mittelbuchen, für Nachschub sorgt. Sichtlich angetan zeigte sich der SPD-Politiker aus Rodenbach von der Atmosphäre der 24. Auflage des Traditionsfestes, das entlang der liebevoll restaurierten Fachwerkfassaden im Ortskern von Mittelbuchen zudem ein schönes Ambiente bot. Viel zu feiern gab es im Hanauer Stadtteil bei Bier, Würstchen und Musik auch: Die Fußballer des FC Mittelbuchen jagen seit 100 Jahren dem Leder hinterher, seit 20 Jahren besteht der Verein mit dem illustren Namen „die Rindsworschtköpp“, 125 Jahre ist der örtliche Turnverein altgeworden.

Meldung:

15. Juli 2013

Dr. Raabe diskutiert auf dem Nachbarschaftsfest der SPD Nidderau

Unter dem Motto „Hallo Nachbarn“ feierte die SPD
Nidderau vor der Willi-Salzmann-Halle ihr Nachbarschaftsfest. Und quasi als „Nachbar“ suchte der Bundestagsabgeordnete aus Rodenbach,
Dr. Sascha Raabe, das Gespräch mit den Gästen. Von der großen internationalen Politik bis zur kleinen Politik vor der Haustür reichte die Bandbreite der diskutierten Themen, zu denen der entwicklungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und
Landtagskandidat Christoph Degen (links) bei Kaffee und Original
Usthemer Mattekuche Stellung bezogen. Mit von der Partie beim geselligen Zusammensein waren unter anderen auch Nidderaus Bürgermeister Gerhard Schultheiß und Landrat a.D. „Charly“
Eyerkaufer. Für die Ohren gab es abends Livemusik von der Band Gina.
Für die Augen präsentierten die Genossen in der Willi-Salzmann-Halle eine Ausstellung zum 150-jährigen Jubiläum der SPD.

Meldung:

09. Juli 2013

Wahlkampf kommt in Fahrt

Jetzt kommt der Wahlkampf in Fahrt: Gestern habe holte Dr. Sascha Raabe gemeinsam mit seinem Vorgänger Bernd Reuter sein "Raabe Mobil" beim Autohaus Willi Staaf in Nidderau ab.
Vollgas Richtung Regierungswechsel!

Meldung:

04. Juli 2013
Bericht aus Berlin vom

Die Bahn kommt

Wie heißt es in einem bekannten Werbeslogan doch so schön „Die Bahn kommt“. Für uns hier im Main-Kinzig-Kreis trifft das wohl leider erst mal nicht zu. Bei den beiden großen Schienenprojekten in unserer Region – der Kinzigtalbahn sowie der Nordmainischen S-Bahn – hat sich in den vergangenen Jahren wenig bis gar nichts bewegt. Es ist reichlich Sand im Getriebe und alle Räder stehen still.
Hauptgrund für den Stillstand bei den Schieneninfrastrukturvorhaben ist das Zögern und Zaudern im Bundesverkehrsministerium.

Meldung:

04. Juli 2013
Bericht aus Berlin

Kommt sie oder kommt sie nicht?!

Wie heißt es in einem bekannten Werbeslogan doch so schön „Die Bahn kommt“. Für uns hier im Main-Kinzig-Kreis trifft das wohl leider erst mal nicht zu. Bei den beiden großen Schienenprojekten in unserer Region – der Kinzigtalbahn sowie der Nordmainischen S-Bahn – hat sich in den vergangenen Jahren wenig bis gar nichts bewegt. Es ist reichlich Sand im Getriebe und alle Räder stehen still.
Hauptgrund für den Stillstand bei den Schieneninfrastrukturvorhaben ist das Zögern und Zaudern im Bundesverkehrsministerium.

Pressemitteilung:

04. Juli 2013

Bleiben Infrastrukturgelder ungenutzt?

Raabe fordert vom Verkehrsminister Aufklärung

Die Nachricht sorgt für Kopfschütteln: Der Bedarf für den Ausbau der Schienenwege im Main-Kinzig-Kreis, so etwa bei der Kinzigtalbahn und der Nordmainischen S-Bahn, ist bekanntermaßen riesig, trotzdem bleiben nach Medienberichten in erheblichem Umfang Mittel aus zwei Infrastrukturbeschleunigungsprogrammen des Bundes ungenutzt. Für den SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe Grund genug, Aufklärung zu fordern: „Bisher hieß es ja immer, es sei kein Geld da. Jetzt ist Geld da, aber es geht trotzdem nichts voran. Dass da Millionen nicht abgeflossen sind, wirft Fragen auf. Minister Ramsauer muss erklären, warum er die Gelder auf die hohe Kante legt, statt sie wie vorgesehen zu investieren.“

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