August 2013

Pressemitteilung:

30. August 2013

Podiumsdiskussion an der Ludwig-Geißler-Schule: Klarer Siege für Rot-Grün

Hanau. Die vielen nach oben gereckten roten und grünen Kärtchen bei der Probeabstimmung waren ein eindeutiges Zeichen: Geht es nach dem Willen der Schüler der Ludwig-Geißler-Schule, werden nach der Bundestagswahl am 22. September SPD und Grüne in Berlin an die Macht kommen. SPD-Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe und Daniel Mack (Grüne) hätten „den Nerv der Schüler getroffen“, urteilte der „Hanauer Anzeiger“.

Meldung:

29. August 2013
Bericht aus Berlin 29.08.2013

NPD verbieten

NPD verbieten
Nazis haben in unserer Mitte keine Chance. Das haben viele Hanauerinnen und Hanauer auf beeindruckende Weise in dieser Woche demonstriert. Sie haben sich entschlossen gegen eine NPD-Kundgebung gestellt und gezeigt, dass die braunen Dumpfköpfe in ihrer Stadt keinen Platz haben. Angeführt wurde der Protest von Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky höchstpersönlich, der die NPD-Veranstaltung ursprünglich verboten hatte und sich dann leider doch der anderslautenden Gerichtsentscheidung beugen musste. Auch ich war dabei und stand neben Claus Kaminsky zusammen mit hunderten Bürgerinnen und Bürgern zusammen, um uns lautstark und gemeinsam dem Hass der Nazis entgegenzustellen.

Meldung:

29. August 2013
Bericht aus Berlin_29.08.2013

NPD verbieten

Nazis haben in unserer Mitte keine Chance. Das haben viele Hanauerinnen und Hanauer auf beeindruckende Weise in dieser Woche demonstriert. Sie haben sich entschlossen gegen eine NPD-Kundgebung gestellt und gezeigt, dass die braunen Dumpfköpfe in ihrer Stadt keinen Platz haben. Angeführt wurde der Protest von Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky höchstpersönlich, der die NPD-Veranstaltung ursprünglich verboten hatte und sich dann leider doch der anderslautenden Gerichtsentscheidung beugen musste. Auch ich war dabei und stand neben Claus Kaminsky zusammen mit hunderten Bürgerinnen und Bürgern zusammen, um uns lautstark und gemeinsam dem Hass der Nazis entgegenzustellen.

Pressemitteilung:

29. August 2013

„Volksverhetzung ist und bleibt strafbar“

Raabe und Kaminsky sehen NPD-Klage gelassen entgegen

Einer von der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) angekündigten Klage wegen der jüngsten Ereignisse im Zusammenhang mit einer NPD-Wahlkampf-Kundgebung in Hanau sehen der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe und Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky gelassen entgegen: „Volksverhetzung ist und bleibt strafbar. Wir lassen uns nicht einschüchtern.“

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28. August 2013

Raabe: Ausländerhetze in Hanau zeigt: NPD muss endlich verboten werden!

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe fordert an-gesichts der fremdenfeindlichen Hetze der NPD bei der gestrigen Demonstration in Hanau ein schnelles Verbot „dieser offenkundig verfassungsfeindlichen Organisation“. Kommunen und Polizeibeamte dürfen laut Raabe nicht weiter die Leidtragenden dafür sein, dass Gerichte gegen den Willen aller Demokraten diese schändlichen Demonstrationen zulassen müssen.


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26. August 2013

Von Mindestlohn bis Solidarrente

SPD-Schattenminister Klaus Wiesehügel und Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe in Langenselbold

Auf Einladung der SPD Langenselbold diskutierten am vergangenen Freitag Klaus Wiesehügel, Vorsitzender der IG Bau und Mitglied im Kompetenzteam von SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück, und der Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe unter dem Motto „Fair pay – gute Arbeit und gerechte Löhne“ in der Klosterberghalle zu Themen wie Mindestlohn, gerechte Steuern und Rente. „Nur mit der SPD wird es wirklich einen Mindestlohn geben. Das von der CDU präferierte Modell schafft dagegen einen unüberschaubaren Flickenteppich, der nicht zu kontrollieren ist“ – der Appell des Gewerkschafters und SPD-Schattenarbeitsministers für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn wurde auch von Dr. Raabe engagiert unterstützt. Es könne nicht hingenommen werden, so Raabe, dass sieben Millionen Arbeitnehmer in Deutschland weniger als 8,50 Euro pro Stunden verdienen würden.

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26. August 2013

Dr. Raabe würdigt Bruker EAS GmbH: Neue Fertigungsstätte ein „gutes Zeichen“

Hanau. Ein Investment von sechs Millionen Euro ist ein Bekenntnis zur Stadt Hanau und für Dr. Sascha Raabe „ein gutes Zeichen nicht nur für die Arbeitnehmer, dass hier verdientes Geld in den Standort investiert wird“. Bei der Einweihung der neuen Fertigungsanlage für Supraleiter im Hanauer Hafengebiet, der größten in Europa, würdigte der SPD-Bundestagsabgeordnete aus Rodenbach die Bruker EAS GmbH als einen der „heimlichen Champions aus der Region“ - in der Heimat kaum bekannt, auf der Welt einer der wenigen Spezialisten für angewandte Nanotechnologie.

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23. August 2013

Von „weichen Faktoren“ nachhaltig beeindruckt

Einigkeit zwischen „Edelmetallern“ und Politik: Dr. Sascha Raabe besucht Umicore
Zwei Hände voller Silber:  Ralf Drieselmann, Dr. Sascha Raabe, Umicore-Vorstand Dr. Jörg Beuers, Dr. Roland Gerner und Wilfried Held (von links) beim Rundgang durch das Umicore-Werk in Hanau-Wolfgang.

Platin und andere Edelmetalle als harter Werkstoff überall, aber es waren die „weichen Faktoren“, die den Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe bei einem Besuch der Umicore nachhaltig beeindruckten: die Verleihung des „Corporate Knight“ als „weltweit nachhaltigstes Unternehmen“, die Auszeichnung „Top-Arbeitgeber 2012“ in Deutschland, die Zertifizierung der Hertie-Stiftung als „besonders familienfreundliches Unternehmen“ nicht nur dank Arbeitszeitkonten für die Mitarbeiter und einer von morgens 7 bis abends um 7 Uhr geöffneten Betriebs-Kita. „Es ist eine tolle Sache, wenn in meinem Wahlkreis ein solch vorbildliches Unternehmen agiert“, lobte der SPD-Politiker.


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20. August 2013

Erlebnisreiche Tage in Berlin

Raabe lädt Besucher in den Bundestag

Einen Streifzug durch das politische Berlin konnten dieser Tage 50 Teilnehmer einer Informationsfahrt auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe unternehmen. Neben einer Stadtrundfahrt durch die Bundeshauptstadt standen unter anderem ein Gespräch im Bundesentwicklungsministerium, eine Führung im Willy-Brandt-Haus sowie ein Besuch im Haus der Wannsee-Konferenz auf dem Programm. Sascha Raabe empfing die Gruppe zur Diskussion im Bundestag, ehe er zum Fototermin in der Kuppel auf der Dachterrasse des Reichstagsgebäudes bat.

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19. August 2013

Wohnen muss bezahlbar bleiben

Raabe im Gespräch mit Mieterbund Hanau

In vielen Städten des Ballungsraumes Rhein-Main ist Wohnraum ein knappes Gut. Und wie so oft, wenn große Nachfrage und beschränktes Angebot aufeinandertreffen, steigen die Preise. Die Folge: Rentner und Geringverdiener, aber auch immer mehr Familien mit normalem Einkommen, werden aus attraktiven Wohnlagen verdrängt, weil sie sich die steigenden Mieten nicht mehr leisten können. Welche Mittel die Politik diesem Trend entgegensetzen sollte, darüber sprach dieser Tage der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe mit dem Vorsitzenden des Mieterbundes Hanau, Hans-Egon Heinz. Ob Mietpreisbremse, Wohnbauförderung oder Neuregelung der Maklergebühren – schnell wurde klar, dass, so Raabe, „zwischen die Positionen des Mieterbundes und der SPD kein Blatt passt.“


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18. August 2013

„Viel mehr als ein Ehrenamt“

Sascha Raabe lobt Brandschützer beim Tag der offenen Tür in Langenselbold

Langenselbold. 110 Jahre Freiwillige Feuerwehr Langenselbold, 35 Jahre Jugendfeuerwehr – den Tag der offenen Tür nutzte Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe gemeinsam mit dem Selbolder SPD-Bürgermeisterkandidaten Bernd Kaltschnee, um eine Lanze für das ehrenamtliche Engagement der Floriansjünger zu brechen. „Die Feuerwehr ist zwar ein Verein, aber bei den Mitgliedern der Einsatzabteilung kann man keineswegs mehr von einem Ehrenamt sprechen, sondern eher von einer unbezahlten Nebentätigkeit. Wenn der Einsatz ruft, ist das nun mal eine Pflichtveranstaltung. Die Familie muss zurückstehen, und für andere Hobbys bleibt kaum noch Zeit“, zollte Raabe, der in seiner Zeit als Bürgermeister von Rodenbach selbst „Chef“ der Feuerwehr gewesen ist, den Brandschützern Respekt.

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16. August 2013

Gemeinsamer Wunsch: Ironman soll wieder durch Hanau führen

Sascha Raabe besucht Europa-Hauptquartier der WTC in Steinheim

Einmal im Jahr verfällt die Rhein-Main-Region dem Triathlon-Fieber. Doch dem Main-Kinzig-Kreis bescheren die „Eisenmänner“ und „Eisenfrauen“ auf der Radstrecke durch Hochstadt, Wachenbuchen und Niederdorfelden nur eine Stippvisite. Doch das könnte sich ändern: Der Ironman Germany soll wie-der durch Hanau verlaufen. „Wir würden schon gerne wieder Hanau machen, nicht nur Mittelbuchen. Aber Streckenführung ist ein komplexes Gebilde“, erklärte Kai Walter, Europa-Chef der World Triathlon Corporation (WTC), bei einem Besuch von Dr. Sascha Raabe. Der Bundestagsabgeordnete, der einst als Zuschauer an der Ironman-Radstrecke durch Mittelbuchen stand, befürwortet diese Gedankenspiele: „3000 Teilnehmer, Zehntausende von Zuschauern an der Strecke, Fernseh-Liveübertragung und ein weltweites Medienecho – ein besseres Marketing-Instrument kann man kaum erhalten.“

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15. August 2013
Bericht aus Berlin vom 15.08.2013

Die Bahn

Die Bahn ist doch immer wieder für Überraschungen gut – leider selten für gute. An Verspätungen und marode Bahnhöfe hat man sich ja längst gewöhnt; vereiste Weichen im Winter und defekte Klimaanlagen im Sommer taugen auch kaum noch zur Aufregung. Mit dem Totalausfall in Mainz, wo sich seit zwei Wochen kaum noch ein Rad dreht, hat die Bahn aber noch einmal eins draufgesetzt. Eine Landeshauptstadt, die bahntechnisch von der Außenwelt abgeschnitten ist, weil ein paar Stellwerker krank oder im Urlaub sind – das ist etwas, das man in einem so hochtechnologisierten Land wie Deutschland nicht unbedingt erwarten musste. Da stellt sich einem schon die Frage: Wie konnte es soweit kommen?.

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15. August 2013

Bahn-Probleme sind nur Spitze des Eisbergs

Raabe: „Infrastruktur wird kaputtgespart“

Die Probleme der Bahn am Mainzer Hauptbahnhof sind nach Einschätzung des SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe „nur die Spitze des Eisbergs.“ Vielmehr sei es ein grundsätzliches Problem, dass die Bundesregierung die Infrastruktur in Deutschland mehr und mehr kaputtspare. Raabe: „Bis auf einige überflüssige, überteuerte Prestige-projekte wie Stuttgart 21 geht bei den Schienenvorhaben schon lange nichts mehr voran. Wer wüsste das besser als wir hier im Main-Kinzig-Kreis, die wir schon so lange auf die Kinzigtalbahn, den Bau der Nordmainischen S-Bahn oder die Renovierung zahlreicher maroder Bahnhöfe warten?“ Hinzu kämen löchrige Autobahnen und gesperrte Brücken, die den Lasten nicht mehr gewachsen sind.

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15. August 2013

Von Landhausmode bis Porzellan-

Dr. Sascha Raabe informiert sich im DRK Kleiderlädchen in Hanau Steinheim

„Nachhaltigkeit steht bei uns an erster Stelle. Wir wollen keine Wegwerfge-sellschaft. Wir wollen direkt helfen- hier!“ erklärt die DRK-Ortsvereins- Vorsitzende Ute Schwarzenberger gleich zu Beginn des Besuches. Dies ist ein großer Ansporn für die engagierte Frau, um den Kleiderladen des DRK in Hanau Steinheim zu führen. Mit vier weiteren Vorstandsmitgliedern und vier Mitarbeiterinnen, die von der AQUA kommen, leitet sie seit 2009 den Laden in der Molitorstraße in Steinheim. Große Schaufenster sucht man vergebens, aber jeder in Steinheim kennt die Adresse. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe war zu einem Informationsbesuch gekommen, um sich direkt über die Arbeit des DRK Kleiderladens zu informieren.
„Ich finde es gut, dass hier auf Nachhaltigkeit so großen Wert gelegt wird.

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14. August 2013

Maulkorb für unabhängige Menschenrechtsorganisation

Raabe: „Niebel tritt Meinungsfreiheit mit Füßen“

Ein Brief von Entwicklungsminister Niebel an die Menschenrechtsorganisation FIAN sorgt für Wirbel. Jahrelang hatte sich die Organisation für Kleinbauern in Uganda stark gemacht, die von der ugandischen Armee von ihrem Grund und Boden vertrieben worden waren, weil ein deutscher Kaffeekonzern dort Land erwerben und eine Plantage errichten wollte. Nach einem Besuch Niebels in Uganda und Gesprächen des Ministers mit hochrangigen Regierungsvertretern hat der deutsche Entwicklungsminister jüngst zur Feder gegriffen und der Organisation nun einen bösen Brief geschrieben. Darin fordert er FIAN auf, seine Kampagne einzustellen, diese sei „unangemessen und unberechtigt.“

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13. August 2013

Anhebung des Luftraums „C“ vom Tisch

Raabe: „Absolut enttäuschend“

Über die jüngste Mitteilung des Bundesverkehrsministeriums, wonach eine Anhebung der Untergrenze des Luftraums der Kategorie C nicht erfolgen könne, zeigt sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe verärgert: „Das ist absolut enttäuschend und ein Schlag ins Gesicht aller Fluglärmgeplagten hier bei uns im Main-Kinzig-Kreis. Wäre der politische Wille vorhanden, wäre eine Lösung machbar. Die Deutsche Flugsicherung unter dem ehemaligen Verkehrsstaatssekretär Scheurle und das Bundesverkehrsministerium halten trotz aller Proteste an ihrer Linie fest, ihre Entscheidungen gegen die Interessen der Betroffenen zu fällen. Dass insbesondere das CSU-geführte Bundes-verkehrsministerium derart die Nöte der Bürgerinnen und Bürger hier in der Region ignoriert und es trotzdem keinen Widerstand seitens der hiesigen Unionsabgeordneten gibt, ist erschreckend.“

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12. August 2013

Sascha Raabe begrüßt die „radelnden Spezialdemokraten“ am Philippsruher Schloss

Hanau. Der große Innenstadtumbau, das Wirken der Brüder Grimm, die Märchen-festspiele und noch vieles mehr – als guter Werber für die Stadt Hanau präsentierte sich Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe beim Empfang für die Mitglieder der Fahrradsternfahrt zum „Deutschlandfest“ der SPD in Berlin.

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09. August 2013

Großes Interesse an Raabes Rundem Tisch

Raabe: „Viele wollen eine gerechtere Politik“

Nach den ersten drei Wochen seiner Bürgerdialogtour „Gemeinsam Gerechtigkeit gestalten“ mit Runden Tischen in allen 44 Orts- und Stadtteilen des Wahlkreises 180 ist der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe hoch zufrieden mit der Resonanz. Raabe: „Das Interesse war in vielen Orten groß. Man merkt, dass die Menschen eine gerechtere Politik wollen und ganz konkrete Vorstellungen haben, was in unserem Land anders werden muss.“

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08. August 2013

In Wirklichkeit dicke Bretter gebohrt

Bundestagsabgeordneter Dr. Raabe besucht Schreinerei Kleinert
Dicke Bretter bohren: Werkstattleiter Josef Richter zeigt dem Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe wie’s geht.

Sägen, schleifen, Nuten fräsen: Auch an der Kreis-säge und der Bandschleifmaschine machte Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe beim Besuch der Schreinerei Kleinert eine gute Fi-gur. Und statt sinnbildlich im politischen Alltag durfte der SPD-Politiker mit großem Spaß einmal in Wirklichkeit dicke Bretter bohren – allerdings penibel kontrolliert von Werkstattleiter Josef Richter. „Es ist schön zu sehen, dass ein Berufspolitiker auch mit seinen Händen ordentliche Arbeit abliefern kann“, lobte Firmeninhaber Wolfgang Kleinert seinen Praktikanten auf Zeit.



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07. August 2013

„TSG“ und Raabe einig: „Das Rennen ist noch nicht gelaufen

Maintal. „Das Rennen ist noch nicht gelaufen. Wir werden erfolgreich sein mit dem Gerechtigkeitsthema“, zeigten sich Thorsten Schäfer-Gümbel und Dr. Sascha Raabe einig.

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05. August 2013

„Kämpfen!“: Dr. Raabe auf Nachkerb der SPD Großauheim/Wolfgang

„Wir werden jeden Tag mit Leidenschaft kämpfen!“ Mit deutlichen Worten forderte Dr. Sascha Raabe Parteimitglieder und Gäste der Nachkerb der SPD Großauheim/Wolfgang im Hof der Stadtbibliothek Großauheim auf, das Land aus dem „politischen Sommerschlaf“ zu wecken. Die schwarz-gelbe Regierung habe nicht viel falsch gemacht, vielmehr habe sie nichts gemacht, sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete. Die Zeit für Mindestlohn, Mietpreisbremse und eine Ende der Zwei-Klassen-Medizin sei überreif. Die Schere zwischen Arm und Reich dürfe nicht noch weiter auseinandergehen, sagte Raabe, der gemeinsam mit Landtagskandidat Sebastian Maier und dem Großauheimer SPD-Vorsitzenden Thomas Straub für einen Wachwechsel in Bund und Land warb.

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05. August 2013

Mit dem Skateboard in die Rocky Mountains

„Pate“ Dr. Raabe verabschiedet Nidderauerin Katerina Stelz in die USA

Mit dem Skateboard in die Rocky Mountains: Für Katerina Stelz beginnt am 8. August das Abenteuer USA. Auf Vermittlung des Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe wird die Schülerin aus Nidderau-Eichen im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms des Deutschen Bundestages (PPP) für ein Jahr in Montana leben. „Nutze die Zeit, um Erfahrungen zu sammeln und die Kultur kennen zu lernen“, sagte der SPD-Politiker bei der Verabschiedung im Hanauer Wahlkreisbüro. „Das Jahr in den USA wird dir nicht nur für deine Englisch-Sprachkenntnisse, sondern für das ganze Leben eine enorme Bereicherung sein."

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01. August 2013
Bericht aus Berlin

Betreuungsgeld

In dieser Woche sind zwei neue familienpolitische Regelungen in Kraft getreten: Zum einen der Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung ab dem ersten Lebensjahr, den die SPD seinerzeit in der Großen Koalition durchgesetzt hat, und zum anderen das Betreuungsgeld der Union. Beim einen, dem Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für unter Dreijährige, ist die Nachfrage enorm. Sie ist so groß, dass sich die einst vorgesehene Versorgungsquote von 35 Prozent, also mindestens einem Kita-Platz für jedes dritte Kind, mittlerweile als zu knapp bemessen herausgestellt hat. Der große Zulauf zeigt, dass sich viele Eltern einen wohnortnahen Krippenplatz für ihre Kinder wünschen, damit sie selber Familie und Beruf besser miteinander vereinbaren können.

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01. August 2013
Bericht aus Berlin_01.08.2013

Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung und Betreuungsgeld

In dieser Woche sind zwei neue familienpolitische Regelungen in Kraft getreten: Zum einen der Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung ab dem ersten Lebensjahr, den die SPD seinerzeit in der Großen Koalition durchgesetzt hat, und zum anderen das Betreuungsgeld der Union. Beim einen, dem Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für unter Dreijährige, ist die Nachfrage enorm. Sie ist so groß, dass sich die einst vorgesehene Versorgungsquote von 35 Prozent, also mindestens einem Kita-Platz für jedes dritte Kind, mittlerweile als zu knapp bemessen herausgestellt hat. Der große Zulauf zeigt, dass sich viele Eltern einen wohnortnahen Krippenplatz für ihre Kinder wünschen, damit sie selber Familie und Beruf besser miteinander vereinbaren können.

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