März 2014

Meldung:

27. März 2014

„In 99 Prozent der Forderungen stimmen wir überein“

Bundestagsabgeordneter Dr. Raabe begrüßt Kampagne des DGB

Region Hanau. „In 99 Prozent der Forderungen stimmen wir überein“, erklärte Dr. Sascha Raabe. Der Hanauer SPD-Bundestagsabgeordnete begrüßt die vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) bundesweit initiierte Kampagne „Würde kennt keine Ausnahme“. Die flächendeckende Einführung des im Koalitionsvertrag von Union und SPD festgelegten Mindestlohns von 8,50 Euro zum 1. Januar 2015 sei für ihn ein „Meilenstein“, sagte Raabe bei einer Pressekonferenz der Gewerkschaft im DGB-Jugendheim Hanau, deren Teilnahme die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert (Bruchköbel) kurzfristig abgesagt hatte.


Pressemitteilung:

21. März 2014

„Alles ist möglich, alles geht“

Bürgermeister Schejna und Abgeordneter Dr. Raabe besuchen Schreinerei Kleinert

Für Rodenbachs Bürgermeister Klaus Schejna und den Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe ist es ein Paradebeispiel für innovatives Handwerk: die Schreinerei Kleinert in Oberrodenbach. „Jedes Mal, wenn man hier in die Planungswerkstatt kommt, erlebt man Neuerungen“, lobten die beiden SPD-Politiker den „stets rastlosen“ Firmeninhaber Wolfgang Kleinert. Dass die 1993 gegründete Firma zudem auf das Verarbeiten von Tropenholz verzichtet und stattdessen auf Holz aus heimischen Wäldern setzt, freut Raabe als Experten für Entwicklungshilfe zusätzlich.

Pressemitteilung:

20. März 2014

Mindestlohn geht in Feinabstimmung

Raabe: „Aufweichen werden wir nicht hinnehmen"

Der Gesetzentwurf für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn ist am Mittwoch in die Ressortabstimmung der Bundesregierung gegangen. Die Ankündigung von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles, den Entwurf zur Abstimmung an die anderen Ministerien verschickt zu haben, nahm der Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe (SPD) zum Anlass, um eindringlich vor einem Aufweichen des geplanten Mindestlohns zu warnen. Raabe: „Wir werden nicht zulassen, dass der vorliegende Entwurf jetzt durch zahlreiche Ausnahmeregelungen gefleddert wird. Am Ende muss klar sein: Kein volljähriger Arbeitnehmer arbeitet zukünftig mehr für weniger als 8,50 Euro die Stunde.“

Pressemitteilung:

13. März 2014

Mehr Geld für Soziale Stadt

Raabe begrüßt Aufstockung der Bundesmittel

Der Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe (SPD) begrüßt die vom Bundeskabinett beschlossene Erhöhung der Mittel für die Städtebauförderung und das Förderprogramm Soziale Stadt. Raabe: „Versprochen, gehalten. Mit der Anhebung der Städtebaufördermittel des Bundes auf insgesamt 700 Millionen Euro im Haushalt 2014 setzen wir jetzt eine Vereinbarung des Koalitionsvertrages um, für die wir als SPD gekämpft haben.“ Raabe zeigte sich besonders erfreut über die Steigerung im Topf Soziale Stadt. Das Programm soll nach den Kürzungen der letzten Jahre nun massiv erhöht und mit 150 Millionen Euro ausgestattet werden.

Pressemitteilung:

07. März 2014

Raabe: „Honorarsystem muss gerechter gestaltet werden"

Bundestagsabgeordneter informiert sich über Nöte Hanauer Hausärzte

Hanau. Die Hanauer Hausärzte Dr. Birgitta Koch und Hans-Peter Galonska und der Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe sind sich einig: Das Honorarsystem der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) setzt zu oft falsche Anreize und benachteiligt die, die quasi an der Basis ihre Arbeit verrichten. „Wir haben ein Problem des Austarierens zwischen den wichtigen vorbeugenden Maßnahmen, Beratungsgesprächen und der betreuenden Medizin auf der einen, sowie der teuren Apparate- und Interventionsmedizin auf der anderen Seite“, sagt der SPD-Politiker als Fazit der Schilderungen der Ärzte.


Meldung:

06. März 2014
Bericht aus Berlin vom 6.3.2014

Schere zwischen Arm und Reich schließen

In keinem Land der Eurozone sind die Vermögen der Bürger so ungleich verteilt wie in Deutschland. Während das reichste Prozent der Bevölkerung ein Vermögen von mindestens 800.000 Euro pro Person „auf der hohen Kante“ hat, verfügt gut ein Fünftel aller Erwachsenen in Deutschland über gar kein Vermögen. Zu diesem bedenklichen Ergebnis ist eine jüngst veröffentlichte Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) gekommen. Die Schere zwischen Arm und Reich – in Deutschland geht sie immer weiter auseinander.

Meldung:

06. März 2014

Raabe gratuliert Bürgermeister Klaus Schejna zur Nominierung

Politische Vernunft, Sachverstand, finanziellen Weitblick, Bodenständigkeit und immer ein offenes Ohr für die Belange der Menschen seiner Gemeinde bescheinigte Dr. Sascha Raabe seinem Nachfolger im Bürgermeisteramt in Rodenbach bei seiner Rede zur Nominierung von Klaus Schejna als erneuten Bürgermeisterkandidat der SPD Rodenbach. Deshalb war es nicht verwunderlich, dass Raabe nach der Wahl des Ortsvereins Klaus Schejna zum überwältigen Ergebnis von 100 Prozent gratulieren konnte.

Meldung:

06. März 2014
Bericht aus Berlin

Schere zwischen Arm und Reich schließen

In keinem Land der Eurozone sind die Vermögen der Bürger so ungleich verteilt wie in Deutschland. Während das reichste Prozent der Bevölkerung ein Vermögen von mindestens 800.000 Euro pro Person „auf der hohen Kante“ hat, verfügt gut ein Fünftel aller Erwachsenen in Deutschland über gar kein Vermögen. Zu diesem bedenklichen Ergebnis ist eine jüngst veröffentlichte Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) gekommen. Die Schere zwischen Arm und Reich – in Deutschland geht sie immer weiter auseinander.
Dieser für unser Gemeinwesen so gefährliche Trend muss gestoppt werden.

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