August 2014

Meldung:

28. August 2014
Bericht aus Berlin vom 28.08.2014

Wenn Eiswürfel helfen

Mann, war das kalt! Ich habe mich in dieser Woche der sogenannten Ice Bucket-, also Eiswürfel-, Challenge gestellt, mit der derzeit weltweit auf die Nervenkrankheit ALS aufmerksam gemacht wird und Spenden für die Erforschung dieser Krankheit gesammelt werden. Nominiert hatte mich Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky und natürlich habe ich nicht gezögert mitzumachen. Zehn Liter Eiswasser über den Kopf waren die Folge für mich und natürlich habe ich auch gespendet. Schließlich geht es um den Kampf gegen eine gemeine Krankheit, die jeden treffen kann und gegen die bislang noch kein durchgreifend wirksames Mittel gefunden wurde.

Pressemitteilung:

28. August 2014

Hanau wird attraktiver

Raabe informiert sich bei Oberbürgermeister Kaminsky über den Stadtumbau in Hanau

Wachsen oder weichen? Das Grundprinzip der Wirtschaft gilt auch für die Kommunen. Die Stadt Hanau setzt auf einen klaren Wachstumskurs. „Ich gehe davon aus, dass Hanau bis 2024 weit mehr (als 100.000) Einwohner (als heute) haben wird“, erklärte Oberbürgermeister Claus Kaminsky in einem Informationsgespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe über den Umbau der Innenstadt im Rahmen des „Wettbewerblichen Dialogs“ (WeDi) und der Konversion ehemaliger US-Militärflächen. Allein in den vergangenen eineinhalb Jahren hat die Stadt um 1.500 Bürger auf 92.250 Einwohner zugelegt.

Pressemitteilung:

28. August 2014

Bericht aus Berlin

Wenn Eiswürfel helfen helfen

Mann, war das kalt! Ich habe mich in dieser Woche der sogenannten Ice Bucket-, also Eiswürfel-, Challenge gestellt, mit der derzeit weltweit auf die Nervenkrankheit ALS aufmerksam gemacht wird und Spenden für die Erforschung dieser Krankheit gesammelt werden. Nominiert hatte mich Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky und natürlich habe ich nicht gezögert mitzumachen. Zehn Liter Eiswasser über den Kopf waren die Folge für mich und natürlich habe ich auch gespendet. Schließlich geht es um den Kampf gegen eine gemeine Krankheit, die jeden treffen kann und gegen die bislang noch kein durchgreifend wirksames Mittel gefunden wurde.

Pressemitteilung:

26. August 2014

Raabe eiskalt

SPD-Abgeordneter stellt sich der Eiswürfel-Challenge

Kneifen gilt nicht, denn es geht um einen guten Zweck: Auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe hat sich der sogenannten Eiswürfel-Challenge gestellt, mit der derzeit weltweit auf die Nervenkrankheit ALS aufmerksam gemacht wird. Zehn Liter Eiswasser hat sich Raabe über den Kopf schütten lassen – eiskalt erwischt, direkt vor den Stufen des Reichstagsgebäudes in Berlin. Es sei „Ehrensache gewesen“, so Raabe, „diese Herausforderung anzunehmen“. Nominiert hatte Raabe Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky.
Im Anschluss an die kalte Dusche meinte Raabe: „Eine tolle und wirklich erfrischende Aktion.“

Meldung:

26. August 2014

Ice bucket challenge

Gerne habe ich die Nominierung von Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky für die ALS-icebucketchallenge angenommen, um Spendengelder für die Erforschung dieser schlimmen Krankheit zu sammeln. Ich selbst werde natürlich auch spenden und hoffe, dass sich noch viele Menschen dieser tollen Aktion anschließen. Deshalb nominiere ich meinen Bundestagsfraktionschef Thomas Oppermann, meinen Kreistagsfraktionschef Klaus Schejna sowie Vorstand, Trainer und Mannschaft von Eintracht Frankfurt.

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25. August 2014

Mit vielfältigen Werkzeugen und Angeboten

Dr. Sascha Raabe informiert sich über die Arbeit des Internationalen Bundes in Hanau

Hanau. Den Begriff „kontinuierliches Sinkflugverfahren“ muss die junge Frau aus China noch vom Papier ablesen, doch ein normales Gespräch klappt auch ohne „Spicker“: Die junge Chinesin ist eine von einem guten Dutzend Teilnehmern des „Intensiven Integrationskurses Nummer 148“ des Internationalen Bundes (IB) in Hanau. Die jungen Menschen aus Marokko, Afghanistan, Rumänien oder Polen sind auf dem Weg zum Sprachzertifikat B1, den Deutschtest für Zuwanderer. „Die Sprache ist der Schlüssel zur Integration. Und ihre Sprachkenntnisse sind schon sehr beeindruckend“, lobte der Hanauer Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe bei einem Besuch der Räumlichkeiten an der Marktstraße.
Die jungen Menschen wollen in Deutschland eine Arbeit finden oder studieren, weil ihre Abschlüsse aus den Heimatländern oftmals nicht anerkannt werden. Die Chancen stünden sehr gut, weil Deutschland dringend Arbeitskräfte benötige, sagte Raabe, der die Sprache zudem als Voraussetzung bezeichnete, um Rechte einfordern und am demokratischen System mitwirken zu können.

Pressemitteilung:

14. August 2014

„Anspruchsvoll und eine große Kunst“

Kreishandwerkerschaft und Raabe wünschen sich mehr Nachwuchs für den Berufsstand

Das Haus des Handwerks steht solide. Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe erfuhr in einem Informationsgespräch bei der Kreishandwerkerschaft Hanau mit Geschäftsführer Axel Hilfenhaus und dem stellvertretenden Kreishandwerksmeister Manfred Köhler (Ronneburg) viel Positives und wenig Negatives.
„Das duale Ausbildungssystem sichert die Qualität des Handwerks und ist ein entscheidender Baustein für die wirtschaftlich gute Lage in unserem Land, sagte der SPD-Politiker, der großen Respekt vor den Fertigkeiten des Handwerks zeigt.

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12. August 2014
Deutsch-Amerikanischer Jugendaustausch

Parlamentarisches Patenschafts-Programm

Ein Jahr in den USA leben, studieren und arbeiten - diese spannende und einzigartige Kombination bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP). In diesem Jugendaustausch-Programm des Deutschen Bundestages und des Amerikanischen Kongresses konnten seit 1983 bereits weit über 20.000 junge Leute gefördert werden, davon 20 Prozent junge Berufstätige. Bundestagsabgeordnete übernehmen während des Jahres die Patenschaft für die Jugendlichen. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe möchte geeignete Bewerber auf diese Möglichkeit aufmerksam machen und sie ermutigen, sich zu bewerben. Raabe: „Das ist eine tolle Chance, wertvolle Erfahrungen zu sammeln.“

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05. August 2014

Laternenumzug in Büdeshaiem

Ein großes Ereignis in Schöneck-Büdesheim: Der Laternenumzug!
Mit Bürgermeisterin Conny Rück und Regionalverbandsdirektor Ludger Stüve im großen Zug sein zu dürfen war wie jedes Jahr wieder ein tolles Erlebnis.


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04. August 2014

Enge Zusammenarbeit bleibt bestehen

RMV-Geschäftsführer Kavai und Bundestagsabgeordneter Raabe tauschen sich über die neuesten Entwicklungen bei der heimischen Infrastruktur aus

Hofheim/Hanau. Bereits in seiner bisherigen Funktion als Verkehrsdezernent des Main-Kinzig Kreises herrschte ein enger Schulterschluss mit dem für Hanau zuständigen Bundestagsabgeordneten. Die Kontakte sollen in neuer Funktion erhalten bleiben und noch intensiviert werden, um wichtige Verkehrsinfrastrukturprojekte in der Region voranzutreiben und zentrale Informationen auszutauschen: Dr. André Kavai erhielt in seiner Funktion als Geschäftsführer des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) Besuch von Dr. Sascha Raabe. Beide sehen Fortschritte in den jüngsten Entwicklungen bei den beiden wichtigen Verkehrsprojekten nordmainische S-Bahn und der Ausbau der Kinzigtalbahn.

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04. August 2014

Zu wenig Zeit für mehr als Pflege

Bundestagsabgeordneter Raabe besucht AWO-Seniorenwohnheim in Bruchköbel
Den „Dienst am Menschen“ aufwerten: Der Bundestagsabgeord-nete Dr. Sascha Raabe informierte sich im Beisein von Heimbe-wohnerin Susanne Greune und  Bruchköbels SPD-Mitglied Rosi Wenzel bei Heimleiter Daniel Bauer (rechts) über Leben und Ar-beit im AWO-Sen

Bruchköbel. Bei der AWO in Bruchköbel ist die Welt noch in Ordnung – weitestgehend. Die Mitarbeiter bemühen sich nach Kräften, aber es ist ein Tempogeschäft, das an die Substanz geht: „Leider geht es in der Altenpflege zu oft nur um ‘schnell‚ satt und sauber; wir versuchen hier hingegen die Bewohner ganzheitlich zu betreuen‘“, erklärte Heimleiter Daniel Bauer dem Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe bei einem Gespräch im AWO-Wohnheim Bruchköbel. Dem sozialen Aspekt und der Empathie für die in die Jahre gekommenen Bewohner können angesichts der zu geringen Personalausstattung allerdings nicht immer ausreichend Zeit gewidmet werden, so der Sozial-Pädagoge. „Die Mitarbeiter geben bei uns alles und gehen abends platt nach Hause“, sagte Bauer. Die Konsequenzen in der Altenpflege allgemein sind offensichtlich: Die Verweildauer im Beruf reduziert sich auf wenige Jahre; neue Fachkräfte erhält die Betreuungsein-richtung nur über den Weg der eigenen Ausbildung.
Hier gilt es nach Meinung des SPD-Politikers einzuhaken. „Der Beruf des ‘Dienstes am Menschen‘ muss eine gesellschaftliche Aufwertung erhalten. Ein besserer Personal-schlüssel und damit mehr Zeit für Zuwendung wäre ein erster Schritt“, sagte Raabe.

Pressemitteilung:

01. August 2014

Bundesförderung für Kitas im Main-Kinzig-Kreis

Raabe begrüßt Fortsetzung des Programms „Sprache und Integration“

Das erfolgreiche Förderprogramm „Schwerpunkt-Kitas Sprache und Integration“ des Bundesfamilienministeriums wird fortgesetzt. Bis Ende 2015 sollen bundesweit bis zu 4.000 Schwerpunkt-Kitas gefördert werden. Wie der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe mitteilte stellt der Bund dafür zusätzlich rund 100 Millionen Euro zur Verfügung. Unter den aktuell geförderten Einrichtungen befinden sich auch 20 Kitas in Hanau, zwei weitere in Maintal sowie die Kita Wirbel-wind in Bruchköbel. Raabe: „Sprache ist der Schlüssel für gute Bildung, für Integration und Chancengleichheit. Kinder müssen so früh wie möglich in ihrer sprachlichen Entwicklung gefördert werden. Die Fortsetzung des Programms ist dabei ein wichtiger Baustein.“

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