Oktober 2014

Pressemitteilung:

31. Oktober 2014

Keine bessere Geldanlage

Bundestagsabgeordneter Raabe unterstützt Kinderzukunft-Kampagne „Stifter gesucht“

Landauf, landab, in Schulen, Vereinen und Kindergärten, beim Hanauer Anzeiger, auf dem Marktplatz Windecken und an vielen an-deren Orten werden jetzt Geschenke eingepackt und gesammelt. Mehr als 30.000 „Weihnachtspäckchen für Kinder in Not“ werden bei der zum 20. Mal bundesweit durchgeführten Initiative für strahlende Kinderaugen in Rumänien Bosnien-Herzegowina und in diesem Jahr erstmals auch in der Ukraine sorgen.
Um diese Weihnachtsaktion, aber vor allem ihre Kinderdörfer und ihre in-ternationalen Hilfsprojekten für Kinder in Not langfristig abzusichern hat die Stiftung Kinderzukunft eine Kampagne gestartet, die der Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe unterstützt. Unter dem Motto „Stifter gesucht!“ will die gemeinnützige Organisation mit Sitz in Gründau sich noch besser für die Zukunft aufstellen.
„Die Kinderzukunft ist eine Stiftung mit einem außerordentlich guten Ruf. Mit ihren Kinderdörfern leistet sie seit über 25 Jahren ebenso vorbildliche wie seriöse und nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit“, lobt Raabe als langjähriger Experte im Entwicklungsausschuss des Deutschen Bundestages.

Pressemitteilung:

29. Oktober 2014

Hanau will „Jugend stärken“

Raabe begrüßt Entscheidung zu Jugendförderprogramm

"Jugend stärken im Quartier“ – so heißt das neue Modellprogramm zur Jugendförderung, das im Sommer gemeinsam von Bundesfamilien- und Bundesumweltministerium ins Leben gerufen worden ist. Seit Juli konnten Kommunen aus ganz Deutschland ihr Interesse an einer Teilnahme bekunden. Für Hanau kam jetzt die gute Nachricht, dass die Stadt alle Voraussetzung erfüllt und in das Antragsverfahren aufgenommen ist. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe begrüßt die Entscheidung und sieht in dem Programm die Chance, die Jugendsozialarbeit in der Stadt um weitere Angebote zu erweitern. Raabe: „Die Bundesregierung macht ihr Versprechen wahr, die Bildungs- und Jugendarbeit zu stärken.“

Pressemitteilung:

21. Oktober 2014

"Mieten unterhalb von zehn Euro pro Quadratmeter sind möglich“

Wohnungsbau und Energiesparen sind die Toppthemen für Verbandsdirektor Stüve und Bundestagsabgeordnetem Raabe beim Regionalverband

Der Bau des Riederwaldtunnels und der nordmainischen S-Bahn sowie der Ausbau der Bahnstrecke Hanau-Fulda, diese drei Projekte haben für den SPD-Bundestagsabgeordneten Sascha Raabe und dem Direktor des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain Ludger Stüve (SPD) „eine extrem wichtige Bedeutung“. Dies wurde jetzt deutlich bei einem Besuch des Abgeordneten in der Geschäftsstelle des Verbandes in Frankfurt. Stüve betonte in dem Gespräch darüber hinaus, dass für ihn ein regionales Energiekonzept und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraums die beiden großen Zukunftsthemen seien.

Pressemitteilung:

16. Oktober 2014
Pressemitteilung der SPD- Fraktion im Bundestag

Hunger und Armut bis 2030 überwinden

Sascha Raabe, zuständiger Berichterstatter; Axel Schäfer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender;

Zum Welternährungstag am 16. Oktober gibt es Positives zu berichten: Die Zahl der hungernden Menschen weltweit ist zurückgegangen Doch die weltweiten Krisen und der Anstieg von Lebensmittelpreisen bedrohen diesen positiven
Trend.
„Noch immer leiden 805 Millionen Menschen auf der Erde Hunger, alle zehn Sekunden stirbt ein Kind unter fünf Jahren an Unterernährung. Damit ist das Recht auf Nahrung das auf der Welt am häufigsten verletzte Menschenrecht.
Das werden wir niemals akzeptieren. Unser Ziel ist es, bis zum Jahr 2030 Hunger und extreme Armut endgültig zu überwinden.



Rede:

10. Oktober 2014

Bundestagsrede

Bundestagsrede vom 9.10.2014: Hunger bekämpfen, Recht auf Nahrung stärken

Pressemitteilung:

09. Oktober 2014
Flüchtlingspolitik

Hohe Akzeptanz und offene Arme

„Ausgezeichnetes Modell“: Raabe und Degen informieren sich über Helferkreis Rodenbach

700 Flüchtlinge kommen pro Tag nach Deutschland. Die Kommunen gelangen bei der Unterbringung nicht nur logistisch an ihre Grenzen, sondern können darüber hinaus allein die Betreuung „nicht mehr bewerkstelligen“, wie es Rodenbachs Bürgermeister Klaus Schejna auf den Punkt bringt. Die Mithilfe von Bürgern, Vereinen und Institutionen ist erforderlich. Und hier gehen die Rodenbacher „mit tollem Engagement, kombiniert mit sprachlichen und kul-turellen Kompetenzen der Helfer vorbildlich voran“, lobt der Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe das „ausgezeichnete Rodenbacher Modell“, das auch der Landtagsabgeordnete Christoph Degen (Neuberg) als „Best practice Beispiel“ bezeichnet.

Meldung:

01. Oktober 2014
Bericht aus Berlin vom 1.10.2014

Gute Arbeit

TTIP, CETA, ILO – es ist zugegebenermaßen für Außenstehende schwer, vor lauter Fachchinesisch den Überblick zu behalten. Es geht dabei um Freihandelsabkommen, die die EU derzeit zum einen mit den USA (TTIP) und zum anderen mit Kanada (CETA) aushandelt. Mit dem EU-USA-Freihandelsabkommen soll der weltweit größte Wirtschaftsblock entstehen, der rund die Hälfte des Weltbruttosozialprodukts umfasst.
Im Bundestag haben wir erst in der letzten Woche zum wiederholten Male intensiv und kritisch über die Abkommen diskutiert. Es geht eben nicht allein um die Angleichung von technischen Standards wie den Farben von Autoblinkern. Nein, es geht vor allem um die Menschen, die von der Globalisierung endlich profitieren sollen. Deshalb muss es jetzt darum gehen nicht nur technische Normen anzugleichen, sondern vor allem ökologische und soziale Standards zu verankern.

Pressemitteilung:

01. Oktober 2014
Nachbarschaftsiniative Mittelbuchen

„Menschen für Menschen“

Dr. Raabe zu Besuch bei der Nachbarschaftsinitiative Mittelbuchen

Hanau-Mittelbuchen. „Die meisten älteren Menschen wollen solange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung leben. Da ist es toll, dass sich hier so eine engagierte Runde gebildet hat, um für dieses Ziel Gutes zu tun“, lobte der Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe die Nachbarschaftsinitiative Mittelbuchen bei seinem Besuch in den Räumen an der Sodener Straße. „Man hilft, wo man kann und wo es geht“, nannte Vorsitzende Caroline Geier-Roth die Maxime der ehrenamtlichen Gruppe. Dabei kümmert sich die Nachbarschaftsinitiative nicht nur um ältere Menschen, sondern auch um Familien und Kinder, beispielsweise mit Hausaufgabenhilfe.

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