Dezember 2015

Meldung:

22. Dezember 2015

"So wie es kommt, wird es richtig sein -zum Schluss“

Dr. Sascha Raabe als „Lebendiger Adventskalender“ im Wohnstift

Die Kriegserlebnisse und der Umzug ins Rhein-Main-Gebiet haben Jutta Grünbergs Leben geprägt. Die rüstige Bewohnerin des Wohnstifts Hanau hatte als junges Mädchen die Kriegswirren und Bombenangriffe hautnah miterlebt, wurde verschickt, kam zurück lernte mit 15 Jahren ihren späteren Mann kennen. Beide arbeiteten bei Siemens Berlin und zogen mit der Firma später ins Rhein-Main-Gebiet. Ihr Mann hat Berlin immer vermisst, beide machten sich aber mit ihrem Sohn auch im „Westen“ schöne Tage bei Faltbootfahrten und beim Zelten. Die Entscheidung für das Leben im Seniorenheim hat sie ganz bewusst selber getroffen und sie fühlt sich wohl im Wohnstift.

Pressemitteilung:

18. Dezember 2015

TTIP: SPD zieht rote Linien für Verhandlungen

Raabe: „Bousonville sollte Beschluss richtig lesen“


Der SPD-Bundesparteitag am vergangenen Wochenende hat „rote Linien“ für die Verhandlungen zu dem umstrittenen Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA gezogen. Das erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe, der die Verhandlungen schon lange kritisch begleitet und sich z.B. für die verbindliche Verankerung öko-logischer und sozialer Mindeststandards wie der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) in dem Abkommen einsetzt. Raabe reagiert damit auf die jüngste Kritik der Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen. „Das ist der Unterschied:“, erklärt Raabe, „Wir Sozialdemokraten wollen die Chance dieser Abkommen nutzen, um die Globalisierung gerecht zu gestalten, indem wir ökologische und soziale Standards setzen. Andere wollen nur dagegen sein. Das reicht nicht.“

Meldung:

17. Dezember 2015
Fluchtursachen

Fluchtursachen bekämpfen - Rede im Deutschen Bundestag vom 17.12.2015

Pressemitteilung:

16. Dezember 2015
Raabe redet zu Fluchtursachen

„Lebensbedingungen in Entwicklungsländern verbessern“

Weltweit befinden sich nach Schätzungen der Vereinten Nationen 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Die Gründe dafür sind vielfältig: Krieg, Verfolgung und Terror, Hunger und extreme Armut oder auch schlicht Perspektivlosigkeit und der Wunsch nach einem besseren Leben. Wie Fluchtursachen wirksam bekämpft werden können, darüber debattiert der Bundestag an diesem Donnerstag. Für die SPD-Fraktion wird dann auch Entwicklungsexperte Dr. Sascha Raabe sprechen. „Es muss gelingen“, so Raabe, „die Lebensbedingungen in den Herkunftsländern zu verbessern. Wer in seinem eigenen Land gut und sicher leben kann, der wird sich nicht auf die gefährliche Flucht begeben.“

Pressemitteilung:

11. Dezember 2015
Bericht aus Berlin 11.12.2015

Gemeinsam unsere Werte verteidigen

Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ hat spätestens mit den Anschlägen in Paris klar gemacht, dass sie unsere Werte, die Unantastbarkeit der Würde des Menschen und unseren freiheitlichen Lebensstil vernichten will - in Europa und auf der ganzen Welt. Es ist ein Angriff auf den Weltfrieden und die universell gültige Erklärung der Menschenrechte, von dem wir genauso betroffen sind wie die große Mehrheit der Muslime, die für einen toleranten, friedlichen Islam steht. Diesem Angriff muss sich die Weltgemeinschaft ge- und entschlossen entgegenstellen. Ich habe daher in der vergangenen Woche für den Einsatz der Bundeswehr gegen den IS gestimmt.

Statement:

06. Dezember 2015

Erklärung zum Bundeswehreinsatz gegen die Terrororganisation "Islamischer Staat"

Nach reiflicher Überlegung habe ich dem Einsatz der Bundeswehr im Kampf gegen die Terrororganisation "Islamischer Staat" zugestimmt, weil ich der Überzeugung bin, dass wir es hier mit einer Bedrohung des Weltfriedens und einen Angriff auf die Weltgemeinschaft, auf die Vereinten Nationen zu tun haben, den wir nur bewältigen werden, wenn die Weltgemeinschaft nun zusammen steht und gemeinsam entschlossen auch mit militärischen Mitteln die Terroristen bekämpft.

Meldung:

01. Dezember 2015

Netzausbau: SPD-Abgeordnete protestieren gegen „politische“ Trassenführung

Raabe und Müller fordern ergebnisoffene Prüfung / Kommunen sollen Bedenken im Konsultationsverfahren vortragen

Eine Lösung ausschließlich zugunsten Bayerns wollen sie nicht akzeptieren: In einer gemeinsamen Erklärung haben sich die SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe und Bettina Müller zusammen mit weiteren betroffenen hessischen Abgeordneten wie Birgit Kömpel aus Fulda klar gegen eine „politische“ Trassenführung beim Ausbau des Stromnetzes ausgesprochen. In ihren Schreiben an die hessische Landesregierung, den Bundeswirtschaftsminister sowie den Netzbetreiber Tennet und die Bundesnetzagentur fordern sie eine ergebnisoffene, transparente Prüfung der Varianten, die nicht durch politische Vorfestlegungen verfälscht werden dürfe. „Die Trassenplanung muss sich an objektiven Kriterien wie Kosten und technischem Nutzen ausrichten und nicht danach, ob Herr Seehofer zufriedengestellt wird oder nicht“, sind sich Raabe und Müller einig. Kommunen, Organisationen aber auch Privatpersonen haben derzeit die Gelegenheit, im Rahmen des Konsultationsverfahrens Bedenken gegen die Pläne vorzutragen.

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