Januar 2016

Rede:

29. Januar 2016

Rede vom 28.01.2016

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Pressemitteilung:

28. Januar 2016

Sprachkurse vom ersten Tag an unabhängig vom Status

SPD-Bundestagsabgeordneter Raabe mit Hanaus neuer BA-Chefin Hengster einig

Hanau. Die aktuelle Lage auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt im Main-Kinzig-Kreis stand im Mittelpunkt des „Antrittsbesuches“ des Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe bei Heike Hengster, der neuen Geschäftsführerin der Hanauer Dependance der Bundesagentur für Arbeit (BA). Im Vordergrund ging es in dem Gespräch um die möglichst schnelle Integration der vielen Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt. Hengster und Raabe zeigten sich einig, dass es wichtig ist, den Flüchtlingen unabhängig von ihrem Status vom ersten Tag an Zugang zu Sprachkursen zu ermöglichen. „Ohne Deutsch ist eine Qualifikation, geschweige denn eine Integration in den Arbeitsmarkt, kaum möglich“, bilanzierte Raabe.

Meldung:

23. Januar 2016

Raabe bei "Dilldöppchen"-Eröffnung in Neuberg

Gemeinsam mit Christoph Degen habe ich an der Einweihung der neuen U3-Betreuungseinrichtung „Dilldöppchen“ in Ravolzhausen durch Neubergs Bürgermeisterin Iris Schröder teilgenommen. Es ist wirklich lobenswert, dass hier mit großem Engagement von Politik, Eltern und Förderverein eine tolle Einrichtung für den Nachwuchs entstanden ist. Kinder sind unser aller Zukunft. Bund und Land müssen unsere Kommunen deshalb bei der Kinderbetreuung finanziell noch stärker unterstützen!

Meldung:

22. Januar 2016

„Auch unser Einkaufsverhalten spielt eine Rolle“

Dr. Raabe spannt Bogen von Flucht über Globalisierung zum Freihandelsabkommen TTIP

Menschen flüchten nicht nur vor Krieg und Terror, sondern auch vor Hunger und Armut, auf der Suche nach einer besseren Zukunft. Den Bogen von Fluchtursachen über die Globalisierung zum geplanten Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA spannte der Bundestagsabgeordnete und Experte für Welthandel Dr. Sascha Raabe auf Einladung der SPD in seiner Heimatgemeinde Rodenbach. „Es sind sehr komplexe Zusammenhänge. Eins ist aber sicher: Fluchtursachen können wir am besten vor Ort bekämpfen“, erklärte Raabe vor rund 50 Gästen im kleinen Saal der Rodenbachhalle.

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