Februar 2016

Meldung:

24. Februar 2016

Argumente statt Agitation

Einigkeit zwischen DGB-Geschäftsführerin Ulrike Eifler und SPD-Politiker Dr. Sascha Raabe
Argumente statt Agitation: Ulrike Eifler und Dr. Sascha Raabe sind sich einig, dass die gesellschaftlichen Gruppen nicht gegeneinander ausgespielt werden dürfen.

„Der Ton wird immer schärfer. Wir müssen der Agitation mit Argumenten begegnen“, sagt Dr. Sascha Raabe. Das Aufkommen von Pegida und AFD oder auch jüngst der Neonazi-Aufmarsch in Büdingen seien besorgniserregende Zeichen der Zeit. Die jüngsten Vorkommnisse in Sachsen, wo verängstigte Flüchtlinge von einem Mob beleidigt und bedroht wurden und Bürger vor einer brennenden Flüchtlingsunterkunft Beifall klatschten, seien „abscheulich, unmenschlich“, sind sich die neue DGB-Regionsgeschäftsführerin Ulrike Eifler und der SPD-Bundestagsabgeordnete einig.

Meldung:

15. Februar 2016

Wahlkampfunterstützung in Rodenbach

Gemeinsam mit meinem Landtagskollegen Christoph Degen habe ich kürzlich die SPD-Rodenbach im Kommunalwahlkampf unterstützt. Die Gemeinde Rodenbach, in der ich selbst von 1996 bis 2002 Bürgermeister war, hat sich unter meinem Nachfolger Klaus Schejna sehr gut weiterentwickelt. Rodenbach verfügt über eine hervorragende Infrastruktur mit herausragenden Angeboten für Kinder, Jugendliche, Senioren und Vereine. Damit dies auch künftig so bleibt, braucht die SPD-Fraktion in der Gemeindevertretung auch weiterhin eine Mehrheit. Dafür haben auch Julian Euler und Stefan Brehm geworben. Also: Am 6. März in Rodenbach und im Kreis SPD wählen!

Meldung:

12. Februar 2016
Bericht aus Berlin 12.02.2016

Geistiger Brandstifter aus Bayern

Um es gleich vorneweg zu sagen: Natürlich darf die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung von jedem deutlich kritisiert werden. Und den Bürgerinnen und Bürgern, die durchaus berechtigt Sorge haben, dass noch mehr Flüchtlinge bei uns immer schwerer integrierbar werden, müssen wir als Politiker die richtigen Antworten geben und dürfen sie nicht pauschal in die rechte Ecke stellen. Ein bayrischer Ministerpräsident darf auch Obergrenzen und sichere Grenzen fordern. Es muss für einen Parteivorsitzenden einer der drei Regierungsparteien aber auch eine sichere Grenze zwischen zulässiger Kritik und dem Schüren rechtsextremer Vorurteile geben. Diese Grenze hat Horst Seehofer deutlich überschritten als er kürzlich davon sprach, dass es in Deutschland die "Herrschaft des Unrechts" gäbe.

Meldung:

11. Februar 2016

„Seehofer ist ein gefährlicher geistiger Brandstifter“

Heringsessen der SPD Bruchköbel: Dr. Sascha Raabe geißelt Seehofers Aussagen

Bruchköbel. Vor den leckeren Speisen beim Heringsessen der SPD Bruchköbel fand der Hauptredner Dr. Sascha Raabe deftige Worte: "Horst Seehofer ist zur Zeit einer der gefährlichsten geistigen Brandstifter in Deutschland", sagte der Bundestagsabgeordnete bei der Traditionsveranstaltung der Genossen vor 150 Gästen in der Mehrzweckhalle Roßdorf. Wenn der bayrische Ministerpräsident behaupte, dass es in Deutschland wegen der Flüchtlingsströme eine Herrschaft des Unrechts gäbe, bestärke er diejenigen Rechtsextremen, die Kanzlerin Merkel schon seit langem als Volksverräterin und Tyrannin beschimpfen.

Pressemitteilung:

08. Februar 2016

Beeindruckt vom Umweltbewusstsein der Deutschen

Eines Tages US-Präsidentin? - Teenager Liesl Jenkins lebt für ein Jahr in der Region Hanau

Hanau. Am Anfang staunte sie über die Vielzahl an Bussen und Bahnen, dann über das große Umweltbewusstsein der Deutschen. „Ich hätte nicht gedacht, dass die Deutschen ihren Müll in vier verschiedene Tonnen trennen“, zeigt sich Liesl Jenkins beeindruckt. Die 16-Jährige aus Ocean Springs am Golf von Mexiko erlebt im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms des Deutschen Bundestages (PPP) ein Jahr lang Deutschland. Im Gespräch mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe schilderte die junge Frau aus dem US-Bundesstaat Mississippi ihre Eindrücke, Erlebnisse und Ziele.

Pressemitteilung:

05. Februar 2016

Handelspolitik als Auslöser für einen Teufelskreis

Bundestagsabgeordneter Dr. Raabe referiert bei der SPD Birstein über Fluchtursachen

Birstein. Krieg ist die eine Ursache, aber auch Globalisierung, Handelspolitik und Agrarexporte spielen eine große Rolle, dass immer mehr Menschen sich auf die Flucht begeben, auf die Suche nach einer neuen, einer besseren Heimat. Diese komplexen Zusammenhänge erläuterte der Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe aus dem Wahlkreis Hanau auf Einladung der SPD Birstein. „Eins ist sicher: Fluchtursachen können wir am besten vor Ort bekämpfen“, erklärte Raabe vor rund 40 Gästen im Sportlerheim der KSG Unterreichenbach. Seit Jahren fordert der Experte für Welthandel eine Aufstockung der Mittel für Entwicklungszusammenarbeit, erst jetzt reagiere die Bundesregierung.

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