März 2016

Statement:

18. März 2016
Bericht aus Berlin 18.03.2016

Spaltung verhindern

Ein Blick auf die zurückliegenden Wahlen erzeugt bei mir gemischte Gefühle. Natürlich freut es mich erst einmal, dass die SPD und auch ich persönlich bei den Kommunalwahlen hier im Main-Kinzig-Kreis so gut abgeschnitten haben. Ein ähnlich erfreuliches Bild bietet Rheinland-Pfalz, wo sich die SPD stark behauptet hat. Hier wie dort lässt sich beobachten, dass eine geschlossene SPD hinter starken Persönlichkeiten wie Malu Dreyer und Erich Pipa, die für Glaubwürdigkeit und Geradlinigkeit stehen, gute Ergebnisse erzielen kann.

Pressemitteilung:

16. März 2016

Licht und Schatten beim Verkehrswegeplan

Raabe: Finanzierungsanteil bei Nordmainischer S-Bahn ungeklärt

In einer ersten Reaktion zeigt sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe enttäuscht vom heute in Berlin vorgestellten Entwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans: „Für uns in der Region bringt der neue Plan Licht und Schatten. Licht, weil die Kinzigtalbahn im Vordringlichen Bedarf steht – Schatten, weil die Übernahme des Finanzierungsanteils des Bundes für die Nordmainische S-Bahn nach wie vor ungeklärt ist. Letzteres führt bei mir dazu, dass die Enttäuschung überwiegt. Ich hatte mir nach den letzten Aussagen aus dem Ministerium eindeutig mehr erhofft. Wir müssen jetzt weiter alle Kräfte mobilisieren, damit die Nordmainische S-Bahn kommt.“

Meldung:

12. März 2016

Delegiertenversammlung der IG-Metall Hanau-Fulda

Bei der Delegiertenversammlung der IG Metall Hanau-Fulda in Bad Orb habe ich bekräftigt, dass die Schere zwischen Arm und Reich nicht nur in Deutschland, sondern auch zwischen den Industriestaaten und den Entwicklungsländern verringert werden muss, um allen Menschen ein würdiges Leben zu ermöglichen. Es muss Schluss damit sein, dass Konzerne sich ihre Standorte danach aussuchen, wo sie Menschen und Umwelt am meisten ausbeuten können. Die Gewinne der Globalisierung müssen endlich denen zu Gute kommen, die sie mit ihrer Hände Arbeit erwirtschaften!

Pressemitteilung:

11. März 2016

Bund fördert Sprach-Kitas im Kreis

Raabe: „Sprache ist Schlüssel zur Integration“

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe begrüßt die frühe Sprachförderung an Kitas in Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis. „Sprache ist die Grundvoraussetzung für eine gute Bildung und Ausbildung und nicht zuletzt der Schlüssel für eine erfolgreiche Integration von Kindern mit Migrationshintergrund“, so Raabe anlässlich der Präsentation zum aktuellen Stand der Förderung in Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis. Neue Möglichkeiten der Förderung bietet laut Raabe das am 1. Januar 2016 gestartete Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“. Zahlreiche Kitas in Hanau, Maintal und Bruchköbel erhalten bereits eine Förderung aus diesem oder dem Vorläuferprogramm bzw. haben Mittel beantragt. „Ich finde es toll, dass diese Angebote des Bundes hier bei uns so gut angenommen werden“, freut sich Raabe.

Meldung:

09. März 2016

Fluchtursachen global bekämpfen

Raabe im Gespräch mit Ban Ki-Moon und Frank-Walter Steinmeier

Während des Deutschlandbesuchs von UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon hatte der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe anlässlich der Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen von Bonn als UN-Standort Gelegenheit, sich kurz mit dem UN-Chef und Außenminister Steinmeier auszutauschen.
Ban Ki-Moon betonte in seiner Rede, wie wichtig es sei, die im letzten Jahr international vereinbarten Ziele nachhaltiger Entwicklung ebenso konsequent umzusetzen wie die Verpflichtungen des Klimagipfels von Paris.

Meldung:

04. März 2016
Interview im Main-Echo

»Wer Hoffnung hat, der flüchtet nicht«

Sascha Raabe: Hanauer SPD-Entwicklungspolitiker über die Notwendigkeit und die Grenzen staatlicher Hilfe

HANAU. Mit dem enormen Anstieg von Geflüchteten hat die Entwicklungspolitik eine Aufmerksamkeit erfahren, die sich Fachpolitiker lange gewünscht haben. Dazu gehört auch Sascha Raabe , SPD-Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis Hanau. Ist man nun auf dem richtigen Weg? Main-Echo-Redakteur André Breitenbach sprach mit dem Entwicklungsexperten.

Herr Raabe, ihr zentrales Arbeitsgebiet, die Entwicklungspolitik, wurde lange Zeit eher stiefmütterlich betrachtet. Angesichts der Millionen von Flüchtlingen wird sie neuerdings als wesentlich erachtet. Ziemlich spät und ganz schön heuchlerisch, oder?

"Ich habe mir die Umstände ganz sicher nicht gewünscht, aber eine gewisse Genugtuung verspüre ich schon, dass jetzt auch die Letzten begriffen haben, dass wir in einer globalisierten Welt leben und wir nicht weiter zusehen können, dass Millionen die Flucht ergreifen, weil sie von Krieg, Hunger und Not bedroht sind. Ich habe im Januar 2014 nicht mehr als entwicklungspolitischer Sprecher der SPD kandidiert, weil ich die im Koalitionsvertrag vorgesehenen Mittel als zu gering angesehen habe. Und ich habe vor den Folgen gewarnt. Aber um es klar zu sagen: Mir wäre lieber gewesen, sie wären nicht eingetreten. Da hätte ich lieber unrecht gehabt."

Mehr unter: http:http://www.main-echo.de/ueberregional/politik/art4204,4012830

Pressemitteilung:

02. März 2016

Besuch bei Raabe im Bundestag

Topthema Flüchtlingspolitik

Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe konnten dieser Tage 50 politisch Interessierte aus Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis eine Bildungsfahrt nach Berlin unter-nehmen. Auf dem Programm stand unter anderem ein Besuch des Deutschen Bundestages, wo Raabe seine Besucher willkommen hieß und über seine Arbeit sprach. Topthema der Diskussion war die Flüchtlingspolitik. Raabe konnte hier aus erster Hand berichten. Ganz oben auf der Prioritätenliste müsse die Bekämpfung der Fluchtursachen stehen, so Entwicklungsexperte Raabe: „Wenn das nicht gelingt, werden auch alle weiteren Maßnahmen verpuffen. Mir ist es besonders wichtig zu betonen, dass wir die Lebensbedingungen in den Herkunftsländern verbessern helfen müssen. Wer in seinem eigenen Land genug zu essen, eine menschenwürdige Arbeit mit fairer Bezahlung und eine ausreichende Gesundheitsversorgung hat und wer seine Kinder in die Schule schicken und in Frieden leben kann, der hat keinen Grund sein Leben auf dem gefährlichen Weg über das Mittelmeer nach Europa zu riskieren.“

Pressemitteilung:

01. März 2016

TTIP zur Zeit nicht zustimmungsfähig

Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe informiert bei der SPD Neuberg über TTIP

Neuberg. Die intensive Diskussion bewies: Die Fragen zu TTIP beschäftigen nach wie vor viele Menschen. Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe informierte auf Einladung der SPD Neuberg im Gasthaus „Zum Adler“ in Ravolzhausen über das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA. Und die Fragen und Meinungen der vielen Genossen und parteiunabhängigen Bürger bewiesen, dass die Bevölkerung TTIP ähnlich kritisch sieht wie der Spezialist für Entwicklungszusammenarbeit und Welthandel.
Zunächst stellte Raabe seine Standpunkte klar: Es werde keine Zustimmung von ihm geben, solange die acht sogenannten ILO-Kernarbeitsnormen zum Schutz der Arbeitnehmerrechte nicht verbindlich und sanktionierbar in das Papier aufgenommen und auf außerstaatliche, private Schiedsgerichte bei den Investitionsschutzregeln verzichtet sowie Verbraucherrechte vollumfänglich gewahrt werden.

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