September 2019

Rede:

12. September 2019

Rede im Deutschen Bundestag vom 11.09.2019

Gestern Abend habe ich in der Haushaltsdebatte mehr Geld für den Entwicklungsetat gefordert. Denn seit drei Jahren steigen die Zahlen der Hungernden weltweit wieder auf nun über 800 Millionen. Damit dürfen wir uns nicht abfinden!
Auch den Klimawandel können wir nur aufhalten, wenn wir Menschen in Entwicklungsländern flächendeckend Zugang zu erneuerbaren Energien ermöglichen und die tropischen Regenwälder schützen. Deshalb dürfen wir auch dem Freihandelsabkommen mit Brasilien in der jetzigen Fassung nicht zustimmen, weil der Amazonas sonst noch mehr zerstört wird.

Position:

09. September 2019
Gastkommentar im Hanauer Anzeiger 06.09.2019

Anstehende Beratungen zum Bundeshaushalt

In dieser Woche finden im Bundestag die Beratungen zur Einbringung des Haushaltes für das kommende Jahr statt. Im Plenum wird dann sicher wieder hitzig darüber debattiert, welche Einzelpläne wieviel Mittel bekommen sollen. Auch ich werde am Mittwoch am späten Nachmittag wieder zu „meinem“ Einzelplan 23 reden. Hier geht es um die Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit, also zur Verringerung von Hunger, Armut und somit auch zur Fluchtursachenbekämpfung. Ein großer Teil wird auch für den Schutz der tropischen Regenwälder und für den Zugang zu erneuerbaren Energien, also für Klimaschutz, verwendet. Selbstverständlich werde ich wieder für mehr Mittel streiten, denn Deutschland hat immer noch nicht seine Zusage erfüllt, 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens für öffentliche Entwicklungszusammenarbeit zur Verfügung zu stellen.

Pressemitteilung:

03. September 2019
Stoppt die Gier

Demonstration gegen geplanten Arbeitsplatzabbau bei Thermo Fisher in Langenselbold

Gemeinsam mit Susanne Simmler und Timo Greuel habe ich am Dienstag wieder gegen den geplanten Abbau von Arbeitsplätzen bei Thermo Fisher in Langenselbold protestiert. Bereits im Frühjahr 2018 war ich mit Christoph Degen bei der Geschäftsführung gewesen, um uns für den Erhalt der Arbeitsplätze einzusetzen. Leider zeigen die Firmenbosse keine Einsicht. Wer trotz hoher Gewinne Stellen abbaut, ist kein ehrbarer Kaufmann, sondern ein Raubtierkapitalist! Deshalb verdient der Arbeitskampf der Belegschaft von Thermo Fisher unser aller Solidarität!

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