März 2017

Meldung:

22. März 2017

Eine Frage von Stil und Respekt

Dr. Sascha Raabe stellt sich Fragen von Schülern des LOG Bruchköbel.

Eine lebhafte Diskussion führte der Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe auf Einladung von Lehrer Stephan Deveaux mit Schülerinnen und Schülern des Lichtenberg-Oberstufengymnasiums (LOG) Bruchköbel zu aktuellen Fragen der Politik. Auf großes Interesse stieß die diplomatische Krise mit der Türkei, die auch auf Schülerseite unterschiedlich gesehen wurde. Sascha Raabe wies darauf hin, dass die Meinungsfreiheit in Deutschland ein hohes Gut sei und er als Bundestagsabgeordneter deshalb generell dafür sei, dass ausländische Politiker bei uns auf Veranstaltungen reden dürfen so lange sie sich an unser Recht und Gesetz halten.

Meldung:

20. März 2017

Auch das gesellschaftliche Leben geprägt

Jahreshauptversammlung der SPD Ronneburg mit Ehrung und Neueintritt – Raabe überreicht Urkunde

Ronneburg. Eine besondere Ehrung und ein aufgrund des Namens besonderer Parteieintritt prägten die Jahreshauptversammlung der SPD Ronneburg im Fallbachhaus. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe und Parteivorsitzender Gerd Schatz überreichten an Jürgen Waitz die SPD-Urkunde für 40-jährige Parteizugehörigkeit. Das Parteibuch erhielt eine Neu-Genossin mit besonderem Namen: Emma Schulz. Auch unterhalb der Ronneburg „schulzt“ es nun.
„Für 40 Jahre treue Mitarbeit bei der Verwirklichung unserer gesellschaftlichen Ziele“, heißt es auf der Urkunde für Jürgen Waitz.

Rede:

10. März 2017

Rede vom 09.03.2017

Globale Investitionen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung gestalten

In meiner Rede im Deutschen Bundestag fordere ich, dass die Gewinne der Globalisierung endlich den Menschen und nicht nur den Investoren und Großkonzernen zu Gute kommen. Wir brauchen verbindliche Regulierungen, damit Unternehmen sich ihre Standorte nicht mehr danach aussuchen, wo sie Menschen und Umwelt am meisten ausbeuten können.

Statement:

03. März 2017
Bericht aus Berlin vom 03.03.2017

Danke GT!

Die freie Presse ist ein Garant der Demokratie. Nicht umsonst wird sie als die vierte Gewalt im Staate bezeichnet – als Kontrollorgan von Regierung, Parlament und Rechtsprechung. Ohne eine kritische Berichterstattung, ob in überregionalen oder regionalen Zeitungen, im Fernsehen, Radio oder auch im Internet, wäre so mancher Skandal und manches Skandälchen wohl unter der Decke geblieben. Wer unabhängige Medien bei unliebsamen Berichten als „Lügenpresse“ verunglimpft, hat das nicht verstanden. Es ist in den Zeiten von Pegida-Gebrüll, der Trumps und Erdogans immens wichtig, immer wieder für Meinungs- und Pressefreiheit und für eine Vielfalt der Medienlandschaft einzutreten – auch wenn einem vielleicht nicht immer gefällt, was da geschrieben wird. Eine Demokratie braucht Meinungsvielfalt.

Sitemap