Pressemitteilung:

21. Februar 2017

Raabe begrüßt Nachfrage nach KfW-Förderung

162 Mio. Euro gingen 2016 in den Main-Kinzig-Kreis

Zusagen in Höhe von insgesamt 162 Millionen Euro sind im vergangenen Jahr von der Förderbank des Bundes, der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), an Unternehmen, Privatkunden und Kommunen im Main-Kinzig-Kreis geflossen. Das teilte jetzt der Bundestags-abgeordnete Dr. Sascha Raabe (SPD) unter Berufung auf den aktuellen KfW-Förderreport mit. Die Mittel verteilen sich annähernd hälftig auf die Mittelstandsförderung einerseits und die Kommunal- und Privatkunden andererseits. Raabe lobt das KfW-Engagement im Kreis: „Ohne diese Art der finanziellen Unterstützung wäre sicher manches Vorhaben auf der Strecke geblieben. Die KfW-Förderungen sind ein bewährtes Instrument und sollten auch weiterhin intensiv genutzt werden.“

Im Privatkundenbereich ist ein Großteil der Gelder für Wohnbaumaßnahmen zur Verfügung gestellt worden. Hier werden insbesondere energieeffiziente Sanierungen aber auch altersgerechtes Umbauen gefördert. Wer solche Maßnahmen plant, dem rät Raabe, sich vorher über entsprechende Förderprogramme zu informieren: „In den letzten Jahren sind einige neue Programme aufgelegt worden. Da ist es wirklich sinnvoll, sich schlau zu machen.“
Auch die Mittelstandsbank hat ein besonderes Programmangebot im Bereich Umwelt und erneuerbare Energien. Zudem gibt es Unternehmens- und Gründerkredite. Wer sich informieren will, kann das unter www.kfw.de tun.


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