Pressemitteilung:

27. Juli 2017

„Ein Vorzeigeunternehmen der Stadt“

Dr. Raabe besucht mit Hanaus Oberbürgermeister Kaminsky Zahntechnik Berger
+Zukunft dank Digitalisierung: Seniorchef Peter Berger, Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe, Geschäftsführer Jan Berger und Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky (von links) an einem der neuen CAD/CAM-Arbeitsplätze.

Hanau. Qualifikation der Mitarbeiter, Qualität und Innovation bilden den Dreiklang, der eine Zukunft garantiert. „Zahntechnik Berger ist seit Jahrzehnten eines der Vorzeigeunternehmen in der Stadt", erklärte Claus Kaminsky. Hanaus Oberbürgermeister besichtigte gemeinsam mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe das neue CAD/CAM-Studio des Spezialisten für Ästhetik, Vollkeramik und Implantologie. „Es ist toll, dass Zahntechnik Berger die Digitalisierung als Herausforderung angenommen hat und dank Technik und gezielter Qualifikation der Mitarbeiter sich nicht nur auf dem Markt behauptet, sondern weiter zulegt“, lobte Raabe den „richtig schönen Familienbetrieb“.
70 Mitarbeiter sorgen in der Firmenzentrale an der Bruchköbeler Landstraße dafür, Kunden zu einem schönen Lächeln zu verhelfen. Vieles ist Handarbeit. Doch die Digitalisierung hat das Berufsbild des Zahntechnikers total verändert – und zugleich über ein Dutzend neuer Jobs geschaffen. Ein 3D-Drucker fertigt Beiß- und Knirschschienen, eine mit CAD/CAM-Technik gesteuerte Fräse läuft rund um die Uhr und „spuckt“ alle zehn Minuten ein Kronengerüst aus.
„Ohne die Digitalisierung hätten wir schon zugemacht. Um sich gegen die Billigkonkurrenz aus Fernost behaupten zu können, sind Qualität und Menge erforderlich“, erklärte Jan Berger, der, wenn sein Vater Peter am Jahresende mit 65 in Ruhestand geht, alleine und in dritter Generation die Geschäftsführung inne haben wird. „Nur die Digitalisierung im Einklang mit Qualität ermöglicht ein wirtschaftliches Arbeiten“, ergänzte Peter Berger.
In der „Welthauptstadt der Zahntechnik“ sei Berger ein „Unternehmen mit Riesenruf“, waren sich OB Kaminsky und Raabe einig. Erfreulich sei zudem, dass nicht nur viel in die Fortbildung der Mitarbeiter investiert, sondern mit zwei Auszubildenden pro Jahr auch auf den Nachwuchs gesetzt werde.




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