Pressemitteilung:

06. November 2018

Wichtiger Schritt für Nordmainische S-Bahn

Dr. Sascha Raabe (SPD) begrüßt höhere Einstufung

Das Bahngroßprojekt Knoten Frankfurt steigt auf – vom sogenannten potenziellen in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans. Das teilte jetzt der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe mit. Der Planfall umfasst auch die komplette Nordmainische S-Bahn. „Damit nimmt die Nordmainische S-Bahn eine wichtige Hürde. Wir rücken der Realisierung wieder ein Stück näher“, freut sich Raabe. Gleichzeitig stellt er klar, dass die jeweiligen Finanzierungsbeiträge, die sich aus dem Nutzen für den Nahverkehr einerseits und den Fern- und Güterverkehr andererseits ergeben, noch ermittelt werden müssten.

„Die Einstufung des Vorhabens Bahnknoten Frankfurt in die höchste Kategorie des Bundesverkehrswegeplans ist insgesamt für unsere Region eine gute Nachricht. Dafür hatten wir Abgeordnete aus Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis gemeinsam mit der IHK schon lange gekämpft. Jetzt hat auch das Bundesverkehrsministerium endlich die gesamtwirtschaftliche Bedeutung des Projekts erkannt“, erklärt Raabe.
Entsprechend der Regelungen des Bundesschienenwegeausbaugesetzes steigen Projekte des potenziellen Bedarfs in den vordringlichen Bedarf auf, sobald die Voraussetzungen - in der Regel eine positive gesamtwirtschaftliche Bewertung - erfüllt sind. Die weitere Prüfung des Knotens Frankfurt hat nun zu eben diesem positiven Ergebnis geführt.

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