Pressemitteilung:

03. März 2021

Millionenzuschuss für Rodenbacher Bulauhalle

Raabe glücklich über Bundeszuschuss in Höhe von 1,8 Millionen Euro

Mit großer Freude hat der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe auf den heute vom Haushaltsausschuss des Bundestages bewilligten Zuschuss für die Rodenbacher Bulauhalle in Höhe von über 1,8 Millionen Euro reagiert.

Sascha Raabe, der vor seiner Zeit als Bundestagsabgeordneter von 1996 bis 2002 Rodenbacher Bürgermeister war, hatte sich bereits seit Herbst letzten Jahres bei den Haushaltspolitikern seiner Fraktion für diesen Zuschuss eingesetzt. Die gemeindeeigene Bulau-Sporthalle ist über 40 Jahre alt und soll komplett saniert werden. Dabei soll auch durch ein innovatives Energiekonzept den Klimazielen des Bundes Rechnung getragen werden. Die Sanierungskosten betragen insgesamt rund vier Millionen Euro. Der Haushaltsausschuss hat nun im Rahmen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" einen Zuschuss in Höhe von über 1,8 Millionen Euro beschlossen. Raabe hatte im letzten Oktober alle Bürgermeister(innen) seines Wahlkreises angeschrieben und auf das Förderprogramm hingewiesen. „Bei über 299 Wahlkreisen in Deutschland konnten nun leider nicht alle mir zurückgemeldeten Projekte aus unserer Region bewilligt werden“, bedauert Raabe einerseits. Andererseits hat für den Ex-Bürgermeister Raabe der „Rekord-Zuschuss“ für Rodenbach natürlich eine besondere Bedeutung: „Be-reits als Grundschüler habe ich in der Bulauhalle Sport gemacht und kenne die Halle natürlich auch aus meiner Bürgermeisterzeit sehr gut. Deshalb hatte dieses Projekt für mich eine besondere Priorität. Bürgermeister Klaus Schejna hat für die Gemeinde Rodenbach ein über-zeugendes Konzept vorgelegt, für das ich mich sehr gerne in Berlin besonders intensiv stark gemacht habe. Ich freue mich sehr, dass ich dazu beitragen konnte, dass meine ehemalige Heimatgemeinde eine derart große Förderung vom Bund erhält. Ein großer Dank geht im Bundestag an meinen zuständigen SPD-Haushälter Martin Gerster, der mich von Anfang an unterstützt hat. Ein herzlicher Dank richtet sich aber auch an meine CDU-Wahlkreiskollegin Katja Leikert, die sich in ihrer Fraktion ebenfalls für diesen Zuschuss eingesetzt hat. Letztlich ist es ja auch ein gemeinsames Bundesförderprogramm der großen Koalition.“

Sitemap