Pressemitteilung:

31. Juli 2012
Hanau baut um

Es ist viel Bewegung in der Stadt

Bundestagsabgeordneter Raabe informiert sich bei OB Kaminsky über Fortschritte

Der Bundestagsabgeordnete aus Rodenbach informierte sich dieser Tage bei Oberbürgermeister Claus Kaminsky und Projektbüroleiter Andreas Jäger über die Fortschritte beim Projekt „Hanau baut um“. „Es ist viel Bewegung in der Stadt“, lobte Raabe und regte zugleich an, Hanau könnte noch stärker für seine Vorzüge als Einkaufsstadt  werben. „Hier kosten die Parkplätze die Hälfte weniger als in Frankfurt. Das wäre doch sozusagen ein verkaufsförderndes Argument“, erklärte Dr. Sascha Raabe. 

 

Mit der Umwandlung des Parkplatzes an der Wallonisch-Niederländischen Kirche in einen Park erhalte die Stadt ein „zentrales Sahnestückchen“ mit hoher Aufenthaltsqualität. Die Bebauung des Freiheitsplatzes mit Einkaufs- und Kulturzentrum, inklusive neuer Stadtbibliothek, Medienzentrum und historischen Archiven, gastronomischen Betrieben, Mobilitätzentrale für den ÖPNV, und der Ansiedlung des Theaters Stein’s Tivoli gestalte einen neuen Anziehungspunkt. „Man kann über Art und Weise der Bebauung immer streiten. Aber jetzt wird hier ein großes, längst überfälliges Projekt endlich in Angriff genommen“, erklärte der SPD-Politiker.
Rund 30 Millionen Euro investiere die Stadt in „Hanau baut um“, über 300 Millionen Euro der Investor HBB. Beachtlich findet OB Kaminsky die Sogwirkung des Stadtumbaus. Zahlreiche privaten Investitionen lassen an verschiedenen Stellen in der Stadt neue Projekte entstehen. So wurde neben der Hauptpost beispielsweise das moderne Dienst- und Einkaufszentrum Postcarré eröffnet. Gleich gegenüber soll in naher Zukunft das Gloria Palais am Westbahnhof – mit Büros, Ärztehaus und Wohnungen - entstehen. Das neue Kino-Center Kinopolis mit mehr als 100.000 Besuchern in den ersten drei Monaten sei schon jetzt ein voller Erfolg. Mit der Errichtung von hochwertigen Eigentumswohnungen an der Wallonisch-Niederländischen Kirche ziele die Stadt, so Kaminsky, auch auf Angestellte der neuen Europäischen Zentralbank (EZB) im Osten Frankfurts ab. Die künftigen Bewohner könnten dann in 15 Minuten von der Haustüre bis zur EZB gelangen. Die nordmainische S-Bahn-Linie sei dabei ein wichtiger Faktor, für deren Ausbau Kaminsky den Bundestagsabgeordneten um Unterstützung in Berlin bat.


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