Meldung:

14. November 2012

Bekannt, anerkannt, geschätzt, hoch angesehen und im Wahlkreis verwurzelt

Bundestagswahl: Dr. Sascha Raabe mit überwältigender Mehrheit nominiert
Landrat a.D. Charly Eyerkaufer gratuliert zur Nominierung
+Landrat a.D. Charly Eyerkaufer gratuliert Dr.Sascha Raabe zur Nominierung

Eine flammende Bewerbungsrede, stehende Ovationen und Lob von allen Seiten: Mit einem triumphalen Ergebnis von über 99 Prozent Zustimmung ist Dr. Sascha Raabe erneut zum Bundestagskandidaten der SPD im Bundestagswahlkreis 180 gewählt worden. Bei der Mitgliedervollversammlung des SPD-Unterbezirks Main-Kinzig am Dienstagabend in der Rodenbachhalle in Niederrodenbach stimmten 137 Genossen für den Entwicklungspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Es gab nur eine Neinstimme und keine Enthaltung. Zwei Stimmzettel waren ungültig. „Ich will den Wahlkreis wieder direkt gewinnen“, sagte der ehemalige Rodenbacher Bürgermeister, für den es auch nach zehn Jahren im Bundestag immer noch eine Ehre ist, die Interessen der Menschen in Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis in Berlin zu vertreten. „Die Bürger haben etwas Besseres als dieses unsägliche Regieren von Schwarz-Gelb verdient“, sagt Raabe in einer sachlichen, mit scharfzüngigen Spitzen gespickten Rede.
Der 44-Jährige stellte klar, dass die Schere zwischen arm und reich nicht noch weiter auseinandergehen dürfe. Die Menschen, die in den Boom-Jahren besonders profitiert hätten, müssten nun einen größeren Beitrag für die Allgemeinheit leisten. Raabe bezog klar Position für einen Mindestlohn und gegen das Betreuungsgeld, die er als Prämie für die Nichtinanspruchnahme einer sinnvollen staatlichen Leistung bezeichnete. Dieses Geld müsse stattdessen den Kommunen für den Ausbau der Krippenplätze zur Verfügung gestellt werden. Jüngst geäußerte Kritik der Jungen Union Main-Kinzig, als Experte für Entwicklungspolitik beackere er ein Feld fernab der Realitäten im Main-Kinzig-Kreis, erachtete Raabe als dümmlich. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern hätten sehr wohl gravierende Auswirkungen bis vor die eigene Haustüre gerade in einer Region wie dem Main-Kinzig-Kreis, dessen Industrie und Gewerbe stark exportorientiert ist. "In einer globalisierten Welt gilt: Je höher die Löhne in Afrika, Asien und Lateinamerika sind, desto höher sind sie auch bei uns", stellte der entwicklungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion klar.
Von der „beeindruckendsten Reden, die ich seit langem gehört habe“, sprach Landrat a.D. Karl Eyerkaufer. Raabe habe Kompetenz auf vielen Feldern demonstriert. „Bei Sascha stimmen das Reden und das Handeln überein“.“ Bekannt, anerkannt, geschätzt, hoch angesehen und im Wahlkreis verwurzelt“, listete SPD-Unterbezirksvorsitzender Dr. André Kavai die Vorzüge des seit 2002 im Bundestag tätigen Parteikollegen auf. „Sascha hat auf vielen politischen Feldern gezeigt, dass Leidenschaft und Engagement Erfolge bescheren“, verwies Kavai auf die Verbesserung der Infrastruktur wie die Ortsumgehung Windecken/Heldenbergen oder das Thema Fluglärm, bei dem Raabe einer der ersten im Kampf zum Schutz der Bürger gewesen sei. Der „streitbare Genosse Raabe“ kenne aufgrund seiner beruflichen Erfahrungen als Bürgermeister von Rodenbach die Sorgen und Nöte der Bürger und Kommunen, attestierte der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Klaus Schejna seinem Vorgänger im Rodenbacher Rathaus eine gesunde Bodenhaftung.


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