Pressemitteilung:

Rodenbach, 04. September 2009
04.09.09

BUNDESMITTEL FÜR RODENBACHHALLE UND BÜRGERHAUS

Raabe macht auf seiner Tour de Konjunktur Station in seiner Heimatgemeinde Rodenbach

Zwischenstopp machte Raabe gemeinsam mit Nachfolger Klaus Schejna vor der Rodenbachhalle und dem Bürgerhaus in Niederrodenbach. Hier werden mit Hilfe des Zukunftsinvestitions-programms des Bundes Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. „Die Menschen in meiner Heimatgemeinde liegen mir besonders am Herzen. Umso mehr freut es mich, dass auch hier mit Bundesmitteln notwenige Sanierungsarbeiten durchgeführt werden können“, so Raabe.

Von den insgesamt 248.563 Euro Bundesmitteln fließt der Großteil in die Dach- und Fenstersanierung der Rodenbachhalle. Die Halle ist besonders im Sommer von Überhitzung und im Winter durch hohe Heizkosten betroffen. „Das im Jahr 1991 umgebaute Flachdach entspricht nicht der aktuellen Wärmedämmung. Eine Sanierung des Flachdaches ist daher zwingend erforderlich. Ich bin froh, dass wir - auch dank der guten Unterstützung von Sascha Raabe - mit den Bundesmitteln diese Umbaumaßnahme so schnell in Angriff nehmen können“, zeigt sich Bürgermeister Klaus Schejna zufrieden.
Zukünftig wird die Rodenbachhalle dann mit einem flach geneigten Satteldach mit Metalldeckung in neuem Glanz erstrahlen. Durch die neue Dachkonstruktion sollen aufwendige Reparaturarbeiten vermieden werden, die durch Undichtigkeiten der Dachhaut in der Vergangenheit anfielen. Neben der Dacherneuerung werden die alten Fenster im Obergeschoss durch neue Kunststofffenster mit entsprechender Wärmeschutzverglasung und außen liegendem Sonnenschutz ersetzt. Für die Gesamtbaumaßnahmen sind Kosten von rund 200.000 Euro veranschlagt.
Zweiter Stopp war das Bürgerhaus in Niederrodenbach. Hier werden die Fenster und Fensterelemente ebenfalls durch Kunststofffenster mit entsprechender Wärmeschutzverglasung ausgetauscht. Teilweise stammen die Fenster noch aus den 60er Jahren und enthalten keinerlei Isolierverglasung. „Eine Baumaßnahme, die sich für die Gemeinde richtig lohnt. Durch die energetische Sanierung werden vor allem im Winter Kosteneinsparungen durch weniger Verbrauch zu verzeichnen sein. Ich freue mich, dass auch in meiner Heimatgemeinde die Bundesmittel gut investiert werden und Klaus Schejna die richtigen Weichen für die Zukunft stellt“, freut sich Dr. Raabe.

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