Pressemitteilung:

Nidderau, 07. August 2009
07.08.09

KONJUNKTURPAKET KOMMT AN

RAABES TOUR DE KONJUNKTUR DURCH DEN KREIS STARTET IN NIDDERAU

Der Bundestagsabgeordnete für den Main-Kinzig-Kreis Dr. Sascha Raabe (SPD) ist auf Tour durch den Kreis. In vielen Städten und Gemeinden seines Heimatwahlkreises informiert sich Raabe direkt vor Ort wie die Gelder aus dem Konjunkturpakt eingesetzt werden. „Man stellt schnell fest, dass unser Kreis stark von den Bundesmitteln profitiert. Überall werden sinnvolle Investitionen für die Zukunft getätigt, die vor allem in Bildungs- und Umweltprojekte gesteckt werden. Es macht mich froh, dass ich dazu beitragen konnte hier zu helfen“, so Raabe.

Auf seiner Tour de Konjunktur stoppte Raabe in Nidderau und schaute sich zusammen mit Bürgermeister Gerhard Schultheiß die Kindertagesstätte „Allee Mitte“ in Heldenbergen an. Beeindruckt zeigte sich der Bundestagsabgeordnete von der geplanten räumlichen Erweiterung der Kindertagesstätte. Hier bezuschusst der Bund den Erweiterungsbau mit rund 267.000 Euro. Der Hortbereich, der momentan noch in Containerbauweise vorhanden ist, wird vollständig erneuert und dem Hauptgebäude mittels Siebbauweise angepasst. Zusätzlich fließen durch das U3-Projekt weitere Bundesmittel nach Nidderau in die Kinderbetreuung. Hierbei unterstützt der Bund den Ausbau der Kinderbetreuung der unter Dreijährigen bis 2013 mit einem Zuschuss von 4 Milliarden Euro bundesweit. So fließen insgesamt ca. 350.000 Euro nach Nidderau.
„Vor allem für die vielen Familien freut es mich, dass wir mit diesem Programm den berufstätigen Eltern die Chance geben, Beruf und Familie immer besser miteinander zu vereinbaren. Damit ist es auch einer alleinerziehenden Mutter möglich ihrem Beruf nachzugehen“, so Raabe. Nidderaus Bürgermeister Schultheiß ist Raabe für sein Engagement dankbar: „Es ist schön, dass unser bereits sehr gutes Betreuungsangebot für Kinder durch die Bundesmittel weiter verbessert wird. Ich bin Sascha Raabe sehr dankbar. Durch seinen Einsatz für die Kommunen in unserem Kreis ist es möglich, solche Projekte zu realisieren. Das trifft auch für die Erstellung der Umgehungsstraße zu. Ohne seinen Einsatz für Nidderau in Berlin wäre die Ortsumgehung noch nicht in Angriff genommen worden. Ich gehe fest davon aus, dass der Spatenstich in den absehbarer Zeit erfolgt.“
In den kommenden Wochen wird Raabe weitere Projekte aus dem Konjunkturpaket in Nidderau, wie der Pfaffenhof in Erbstadt und das Feuerwehrhaus in Heldenbergen auf seiner Tour durch den Kreis genauer unter die Lupe nehmen.

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