Pressemitteilung:

Main-Kinzig-Kreis, 05. Mai 2009
05.05.09

„RAABE KANN´S. FÜR UNS IN BERLIN.“

WAHLKAMPFPLANUNG DER SPD MAIN-KINZIG LÄUFT

Die Planungen für die Bundestagswahl-Kampagne der SPD Main-Kinzig laufen bereits auf Hochtouren. In der vergangenen Woche traf sich das Wahlkampfteam um den Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe zu einer Klausursitzung in Rodenbach. An der Sitzung nahmen neben Raabe unter anderen der Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Main-Kinzig, Dr. André Kavai, Geschäftsführer Oliver Habekost, Schatzmeister Karl Netscher und der Juso-Vorsitzende Dorian Winter teil. Die SPD Main-Kinzig wird mit dem Slogan „Raabe kann´s. Für uns in Berlin.“ in den Wahlkampf ziehen.

„Damit“, so Dr. André Kavai, „machen wir deutlich, das wir mit Sascha Raabe einen Mann in Berlin haben, der die politische Bühne in der Hauptstadt kennt und in den letzten Jahren viel für unseren Main-Kinzig-Kreis erreicht hat. Ich denke da nur an seinen Einsatz für die Optionskommunen und an die seit Jahrzehnten geplanten Verkehrsprojekte, wie den Riederwaldtunnel, die Beseitigung des Bahnübergangs Gelnhausen und die Ortsumgehung Windecken-Heldenbergen, die dank Raabes Engagement nun endlich zur Verwirklichung kommen. Wir wollen, dass er diese erfolgreiche Arbeit fortsetzen kann.“ Und der Juso-Vorsitzende Winter ergänzt: „Sascha Raabe hat oft genug bewiesen, dass er denen in Berlin gehörig auf die Nerven gehen kann, wenn es um die Interessen des Main-Kinzig-Kreises geht. Toll finde ich auch, dass Sascha Raabe sich so für junge Menschen und Bildung eingesetzt hat und beispielsweise mit dafür gesorgt hat, dass 14 Millionen Euro Bundesmittel für Ganztagsschulen in den Kreis geflossen sind. Unser Kreis braucht so eine starke Stimme.“
Auf dem Treffen wurde unter anderem eine fortlaufende Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Raabe mittendrin“ beschlossen, die im Juli anlaufen soll. In zahlreichen Diskussionen vor Ort wird der Bundestagsabgeordnete seine Arbeit und seine Pläne für die kommenden vier Jahre vorstellen. Raabe: „Jeder ist eingeladen mitzumachen. Ich freue mich auf spannende Diskussionen.“
Rodenbachs Bürgermeister Klaus Schejna ließ es sich nicht nehmen, seinem Amtsvorgänger Raabe für den Wahlkampf alles Gute zu wünschen: „Mit seiner Erfahrung als Bürgermeister ist er der richtige Mann. Er weiß um die Nöte und Sorgen der Kommunen und hat sich dafür stark gemacht, dass das Geld aus dem Konjunkturprogramm des Bundes da ankommt, wo es gebraucht wird. So können jetzt endlich notwendige Sanierungen in Kindergärten, Schulen, Bibliotheken und sonstigen kommunalen Einrichtungen vorangetrieben werden.“

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