Pressemitteilung:

Frankfurt/Main-Kinzig-Kreis, 23. September 2009
23.09.09

Bundeverkehrsminister lobt Dr. Sascha Raabe

RIEDERWALDTUNNEL: DER ERSTE SPATENSTICH IST GETAN!

Es hatte sich prominenter Besuch angesagt: Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee war eigens aus Berlin angereist, um den ersten Spatenstich für das Großprojekt Riederwaldtunnel persönlich vorzunehmen. Unter den zahlreichen Teilnehmern beim feierlichen Baubeginn waren auch der Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe (SPD) und der Verkehrsdezernent des Main-Kinzig-Kreises Dr. André Kavai. In seiner Ansprache stellte der Bundesverkehrsminister insbesondere das Engagement von Dr. Sascha Raabe heraus, der im Ministerium und in der Bundestagsfraktion immer und immer wieder die Notwendigkeit der Maßnahme angemahnt hatte. Der Bund investiert rund 175 Millionen Euro in den gut 2 Kilometer langen Neubauabschnitt. Die A 66 endet derzeit im Stadtgebiet von Frankfurt.

Raabe selbst betonte noch einmal die Bedeutung des Riederwaldtunnelprojekts für den Main-Kinzig-Kreis: „Bürger und Unternehmen unseres Kreises werden gleichermaßen davon profitieren. Wenn der Tunnel fertig ist, hat das Warten im Stau für die vielen Pendler aus unserer Region endlich ein Ende. Das erhöht die Lebensqualität erheblich. Ich kenne jedenfalls niemanden, der seine Zeit lieber im Stau auf der Autobahn, als zu Hause mit der Familie verbringt.“ Er sei sehr froh, so Raabe, dass der Bund Wort gehalten und nach Abschluss der Bauplanung vor Ort unverzüglich in Berlin das Geld zur Verfügung gestellt habe, wie es immer versprochen worden sei. Dies sei umso wichtiger gewesen, da schon bald noch mehr Verkehr auf der A 66 zu erwarten sei, nämlich dann, wenn der Lückenschluss bei Fulda vollendet werde.
Auch Verkehrsdezernent Kavai ist froh, dass es nach der langen Planungsphase mit all ihren Schwierigkeiten nun endlich losgeht: „Der Riederwaldtunnel wird die Attraktivität unserer Region östlich von Frankfurt erhöhen und den Wirtschaftsstandort Main-Kinzig-Kreis stärken. Für die vielen Pendler aus unserem Kreis ist das heute ein sehr guter Tag. Ich bin Sascha Raabe dankbar, dass er nie locker gelassen und das Projekt vorangebracht hat.“

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