Pressemitteilung:

Frankfurt/Main-Kinzig-Kreis, 13. August 2009
13.08.09

Raabe: „Tolle Nachricht für Pendler“

RIEDERWALDTUNNEL KOMMT! SPATENSTICH VORAUSSICHTLICH IM SEPTEMBER

Das Projekt Riederwaldtunnel steht in den Startblöcken. Wie der Bundestagsabgeordnete für den Main-Kinzig-Kreis, Dr. Sascha Raabe (SPD), mitteilt, wird voraussichtlich schon im September der erste Spatenstich erfolgen. Sascha Raabe, der sich seit Jahren für die Baumaßnahme eingesetzt hat, ist dementsprechend erleichtert: „Ich bin sehr froh, dass es jetzt endlich losgeht. Das ist eine tolle Nachricht für alle Pendler, die Tag für Tag aus dem Main-Kinzig-Kreis mit dem Auto nach Frankfurt fahren müssen. Der Riederwaldtunnel ist eines der zentralen Infrastrukturprojekte für die Region östlich von Frankfurt. Seine Fertigstellung wird die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit unseres Kreises erhöhen.“

Auf Einladung von Dr. Sascha Raabe und dem Verkehrsdezernten des Main-Kinzig-Kreises, Dr. André Kavai, informierte der stellvertretende verkehrspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sören Bartol, vor Ort über den Stand der Bauplanung.
Der Riederwaldtunnel ist Teil des Gesamtprojektes „Autobahndreieck Frankfurt-Erlenbruch (A 66 / A 661) – Anschlussstelle Frankfurt-Bergen-Enkheim“. Begonnen werden soll zunächst mit dem Umbau des Autobahndreiecks Frankfurt-Erlenbruch. Der Bau des Riederwaldtunnels auf einer Länge von 1.100 m wird sich hieran anschließen. Der neue Autobahnabschnitt wird als dringend erforderlicher Lückenschluss die A 66 mit der Ostumgehung Frankfurt verbinden. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme werden auf rund 175 Millionen Euro geschätzt. Diese Mittel konnte Sascha Raabe bereits Ende letzten Jahres sichern und sie sind fest im Bundeshaushaltsplan verankert. Geld, das nach Ansicht von Verkehrsfachmann Kavai gut angelegt ist: „Nach dem Ausbau in Richtung Fulda ist dies nun der letzte Lückenschluss der A66. Damit kann auf der wichtigsten Straßenverkehrsader durch unseren Kreis der Infarkt verhindert werden.“ Das mit dem Bau nun endlich begonnen werden kann, liegt nicht zuletzt an der massiven Aufstockung der Bundesmittel in hessische Infrastrukturprojekte seit dem Regierungsantritt der SPD. „Seit 1999 hat sich das Budget im Bundesfernstraßenhaushalt für Hessen von 267 Mio. Euro auf mittlerweile 516 Mio. Euro nahezu verdoppelt. Ich bin Sascha Raabe dankbar, dass er sich in der Fraktion so stark für die hessischen Infrastrukturprojekte eingesetzt hat“, freut sich Verkehrspolitiker Bartol.

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