Pressemitteilung:

Erlensee, 14. August 2009
14.08.09

STEINMEIER BEGEISTERT

1.500 wollen SPD-Kanzlerkandidaten sehen

Es war ein perfekter Sommerabend: SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier war nach Erlensee gekommen, um Dr. Sascha Raabe im Wahlkampf zu unterstützen. 1.500 Besucher waren auf den Rathausplatz geströmt, und sie sollten nicht enttäuscht werden. Steinmeier hielt eine begeisternde Rede und überzeugte auch beim anschließenden Fassbieranstich. Selbst beim gemeinsamen Tischkickerspiel ließ das fußballbegeisterte Team Steinmeier/Raabe sein Können aufblitzen und fuhr einen souveränen Sieg ein.

Nachdem zunächst Dr. Sascha Raabe in kämpferischer Manier die Zuhörer auf den Wahlkampf eingeschworen und seinen Anspruch auf das Direktmandat im Main-Kinzig-Kreis untermauert hatte, ergriff der Kanzlerkandidat das Wort. Er lobte Sascha Raabe in seiner Rede als einen „unbequemen“ Abgeordneten, für den die Interessen seines Wahlkreises immer an erster Stelle stünden und der seine Überzeugungen auch gegen Widerstände durchsetzen würde. Steinmeier betonte besonders das entwicklungspolitische Engagement Raabes, dessen Handschrift in der deutschen Entwicklungspolitik der letzten Jahre klar zu erkennen sei. Er schätze, so der Außenminister, die Zusammenarbeit mit Sascha Raabe, wenn es um Fragen der gerechteren Gestaltung der Globalisierung ginge.

Anschließend stellte Steinmeier die Kernpunkte seines Deutschland-Plans vor und machte deutlich, wo die Unterschiede zur Amtsinhaberin sind. Die Union und Angela Merkel, erklärte Steinmeier, hätten keine eigenen Visionen von der Zukunft des Landes und würden den Wettbewerb um die besten Ideen scheuen. Wenn es um soziale Gerechtigkeit gehe, sei nur die SPD das Original.

Steinmeier war in Erlensee ein Kandidat zum Anfassen. Er hat an diesem Abend, der ihm sichtlich Spaß gemacht hat, wohl hunderte Hände geschüttelt und fleißig Autogramme geschrieben. Sascha Raabe zeigte sich dann auch begeistert von dem Auftritt: „Politik nah bei den Menschen – Frank-Walter Steinmeier hat gezeigt, dass das für uns keine Floskel ist. Für mich ist ganz klar: für Deutschland und den Main-Kinzig-Kreis ist Frank-Walter Steinmeier der beste Kanzler.“

Bei Bier und Bratwurst klang ein erlebnisreicher Abend aus, der eines deutlich gemacht hat: Politik ist alles andere als langweilig, Politik bewegt!

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