Pressemitteilung:

Maintal, 18. Oktober 2011
18.10.11

RAABE: NORMA – ÜBER DER NORM

Dr. Sascha Raabe besucht die NORMA GROUP in Maintal

Mit über 35.000 verschiedenen Artikeln ist die NORMA Group in Deutschland einer der führenden Hersteller von Verbindungselementen im Metall und Plastikbereich. Das deutsche Hauptwerk des weltweit agierenden Konzerns steht in Maintal. Dort erwirtschaften 695 Mitarbeiter zusammen mit 118 Mitarbeitern im zweiten deutschen Werk in Gerbershausen, Thüringen, über 40 % des Jah-resumsatzes der NORMA Group weltweit.
Eine beeindruckende Leistung findet Dr. Raabe, der sich zu einem Informationsgespräch mit den Geschäftsführern der NORMA Germany GmbH Jens Wahl und Christian Haart, sowie den Be-triebsräten Klaus Ditzel und Thomas Kaltenschnee im Maintaler Werk traf.
Erfreut war Dr. Raabe über die gute wirtschaftliche Lage der Firma:“Hier zeigt sich besonders, dass die politische Entscheidung der großen Koalition damals mit der Abwrackprämie gerade für einen Industrieausrüster wie die NORMA Group wichtig war!“ Die Auftragsbücher sind nach der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft im Zuge des Börsengangs im Frühjahr dieses Jahres voll, bestätigten die Geschäftsführer: „Wir erwarten für 2011 einen Rekordumsatz!“, so der kaufmännische Geschäftsführer der NORMA Germany GmbH Jens Wahl. Christian Haart, technischer Geschäftsführer der NORMA Germany GmbH, ergänzt: „In Maintal wird nicht nur produziert, sondern wir forschen in unserer Entwicklungsabteilung ständig an neuen, innovativen Produkten und Lösungen. Wir versuchen, nicht nur auf einem Bein zu stehen. Deshalb sind wir vielseitig in verschiedenen Bereichen präsent und gut aufgestellt. So arbeiten wir jetzt auch an der Entwicklung von wichtigen Teilen für Elektromotoren.“ Auch das Kapitel Ausbildung und Fortbildung für Mitarbeiter wird in Maintal groß geschrieben.
Gerade hat die NORMA Group eine neue Immobilie in Maintal gekauft. „Damit haben Sie ein klares Ja zum Standort Maintal abgeben“, freut sich Dr. Raabe und lobt in diesem Zusammenhang auch die gute Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat im Werk. „Wir haben für die Standortsicherung bis 2015und die Übernahmezusicherung für die Azubis gekämpft - mit dem sehr zufriedenstellenden Ergebnis der Betriebsvereinbarung von 2010“, erinnern die Betriebsräte Klaus Ditzel und Thomas Kaltenschnee.
Im Hinblick auf die global agierende Firma mahnt Raabe:“ Wir brauchen in Europa Einigkeit bei der Besteuerung von Unternehmen und der Sozialgesetzgebung, um das Gefeilsche über die niedrigsten Löhne, Produktionskosten und damit Firmen-standorte zu verhindern. Nur die weltweite Verbesserung von Arbeitsbedingungen und die weltweite Einführung von ökologischen und sozialen Mindeststandards schafft einen fairen Wettbewerb und hilft, den Druck auf deutsche Arbeitnehmer zu lindern und damit auch langfristig die Arbeitsplätze hier in Deutschland zu sichern!“
Beim anschließenden Rundgang durch die Produktionshallen konnte sich Dr. Raabe im persönlichen Gespräch mit den Mitarbeitern vom guten Betriebsklima in der NORMA Group überzeugen.

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