Meldung:

28. Januar 2014
Pressemitteilung der IHK Hanau

Bundestagsabgeordnete verleihen Projekt Nordmainische S-Bahn weiteren Schwung

„Die Nordmainische S-Bahn ist ein wichtiges Infrastrukturprojekt für die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Metropolregion Frankfurt“, unterstreicht SPD-Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe seine Unterstützung für den Bau der Nordmainischen S-Bahn.



Nach einem Treffen mit Landtagsabgeordneten in der vergangenen Woche kamen am Mittwoch, dem 22. Januar, auf Einladung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern Vertreter der beiden großen Bundestagsfraktionen CDU und SPD zu einem Frühstücksgespräch über die Nordmainische S-Bahn im Hanauer Hotel „Zum Riesen“ zusammen. Dabei ging es vor allem um die Frage, welche politischen Maßnahmen ergriffen werden müssen, um das Projekt zu realisieren.



„Die Erweiterung der bestehenden zwei Gleise auf vier wird Hanau, Maintal und den Frankfurter Osten zusammen wachsen lassen. Sie trennt den Güter- vom normalen Schienenverkehr und macht die Strecke weniger störanfällig“, erläuterte IHK-Präsident Dr. Norbert Reichhold die Vorteile des Projekts.



„Schon seit den 80er Jahren wird über die Nordmainische S-Bahn gesprochen. Ich arbeite mit daran, dass jetzt endlich konkrete Entscheidungen für den Bau der Strecke getroffen werden“, bekräftigte CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert.



„Die Bildung der Taskforce zum Thema ist ein wichtiger Schritt, um den Austausch aller Beteiligten und die nötige Transparenz zu sichern. Es ist auch wichtig, dass das Land Hessen seine bereits im letzten Jahr signalisierte Unterstützung für die neue S-Bahnanbindung aufrechterhält“, erläuterte der Erste Kreisbeigeordneter Dr. André Kavai.



Unterstützung für die Nordmainische S-Bahn kam auch von der SPD Bundestagsabgeordneten Bettina Müller, die in diesem Zusammenhang auch auf den Bau der Bahnstrecke Hanau-Würzburg-Fulda verwies. „Ich erhoffe mir natürlich von der IHK ein genauso großes Engagement für den Bau der Bahnstrecke Frankfurt-Würzburg-Fulda, wie für die Nordmainische S-Bahn. Das beginnt bereits bei der Bürgerbeteiligung der Menschen im Ostkreis, denn hier ist noch viel zu tun“, so Bettina Müller.“

„Es kann nicht sein, dass die Nordmainische S-Bahn noch länger in der Planungsphase stecken bleibt. Mit der notwendigen politischen Unterstützung auf Landes- und Bundesebene können wir es jetzt erreichen, dass in ein paar Jahren die ersten Gleise verlegt werden. Wir müssen jetzt

daran arbeiten“, fasste IHK Präsident Dr. Norbert Reichhold das Ergebnis des Frühstücksgesprächs zusammen.

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