Meldung:

24. Juni 2015

"Immer am Ball" mit "kraftvollem Einsatz"

40 Jahre Planung. 6 Jahre Bauzeit:Ortsumgehung Nidderau eröffnet
+Das Band ist zerschnitten, die Ortsumgehung Nidderau eröffnet: Kreisbeigeordneter Matthias Zach, Landtagsabgeordneter Christoph Degen, Dr. Sascha Raabe, Bürgermeister Gerhard Schultheiß, der Parlamentarische Staatssekretär Norbert Barthle

Nidderau. Was lange währt, wird endlich gut: Nach über 40 Jahren Planungszeit und sechs Jahren Bauzeit ist die Ortsumgehung Nidderau eröffnet worden. „Toll, nach all den Jahren, in denen ich gemeinsam mit Bürgermeister Gerhard Schultheiß und vielen Bürgerinnen und Bürgern für die Ortsumgehung gekämpft habe, jetzt als einer der ersten über die neue Trasse fahren zu dürfen. Das ist ein guter Tag für Nidderau!“, befand Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe.

Bei der offiziellen Verkehrsfreigabe vor über 300 Gästen bedankte sich Nidderaus Bürgermeister Schultheiß für Raabes Einsatz für das Projekt. „Dr. Raabe blieb am Ball und setzte sich kraftvoll für die Finanzierung der Umgehung ein“, erinnerte Schultheiß an die Gespräche mit dem damaligen Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee im Jahre 2008 und dem Parlamentarischen Staatssekretär Achim Großmann (2006), der von dem Politiker-Duo aus Hessen zudem 2.000 Unterschriften Nidderauer Bürger überreicht bekam. Erst Ende 2008 wurde das Projekt nach erneuten Verhandlungen mit Staatssekretär Großmann in das Konjunkturpaket des Bundes aufgenommen.

Forderungen des Bundesrechnungshofes nach einem vierspurigen Ausbau, Finanzierungsprobleme und eine überraschend aufgetauchte Population geschützter Feldhamster hatten den Bau der 7,3 Kilometer langen Ortsumgehung der Stadtteile Heldenbergen und Windecken immer wieder verzögert.



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