Meldung:

20. November 2015

Jetzt Zuschüsse für Einbruchschutz sichern

Raabe: „Vorsorgen in der dunklen Jahreszeit“

Die Bundesregierung fördert den Einbau von Einbruchschutz im Eigenheim. Ab sofort können private Eigentümer und Mieter Zuschüsse zur Sicherung gegen Wohnungs- und Hauseinbrüche in Anspruch nehmen. Das teilte der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe mit. Raabe begrüßt das Förderprogramm, das von der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) durchgeführt wird: „Die Sicherheit zu Hause in den eigenen vier Wänden ist uns allen wichtig. Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit, in der die Zahl der Einbrüche immer in die Höhe schnellt, sollte man vorsorgen und Maßnahmen zur Einbruchsicherung treffen.“

Gefördert werden der Einbau oder die Nachrüstung einbruch-hemmender Haus- oder Wohnungstüren, die Nachrüstung von Fenstern und einbruchhemmende Rollläden. Das Bundesbauministerium stellt dafür von 2015 bis 2017 jährlich 10 Millionen Euro zur Verfügung. Wer seine Wohnung oder sein Haus gegen Einbruch sichern möchte, erhält zehn Prozent der Investitionskosten, die mindestens 2.000 Euro und höchstens 15.000 Euro betragen dürfen. Je nach Höhe der Investitionskosten liegen die Zuschüsse also zwischen 200 Euro und maximal 1500 Euro. Bei allen Maßnahmen sind sowohl Materialkosten als auch Handwerkerleistungen förderfähig, vorausgesetzt die Durchführung erfolgt durch einen Fachbetrieb.
Raabe wirbt dafür, von dem Programm, das am 19. November gestartet wurde, Gebrauch zu machen: „In der Regel geben Einbrecher bald auf, wenn sie technische Widerstände überwinden müssen und nicht schnell in das Haus oder die Wohnung eindringen können. Machen Sie den Einbrechern das Leben schwer. Schützen Sie sich und ihre Familie und nutzen Sie die Förderung.“ Wer mehr über das Förderprogramm erfahren will, das sich im Übrigen auch gut mit anderen KfW-Programmen etwa zum altersgerechten, barrierefreien Umbau kombinieren lässt, kann sich unter kfw Einbruchschutz informieren.

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