Meldung:

12. Mai 2016

Millionen für Städtebauförderung im Kreis

Raabe: Wichtiger Baustein für Integration

Insgesamt gut 12 Millionen Euro Bundesmittel sind in den vergangenen Jahren für Vorhaben der sozialen Städtebauförderung nach Hanau, Maintal und Erlensee geflossen. Das teilte der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Sascha Raabe anlässlich des bundesweiten „Tages der Städtebauförderung“ mit, der in diesem Jahr am 21. Mai stattfindet. Raabe begrüßt das bisherige Engagement und fordert gleichzeitig, Maßnahmen der sozialen Stadtentwicklung konsequent fort-zuführen: „Gerade jetzt sind diese Projekte wichtig. Die Vor-haben des sozialen Städtebaus können angesichts des aktuellen Zuzugs von Flüchtlingen ein wesentlicher Faktor für eine erfolgreiche Integration in den Städten und Gemeinden sein.“

Raabe hebt dabei insbesondere die Projekte, die im Rahmen des Soziale-Stadt-Bundesprogramms gefördert wurden, hervor. In Hanau waren dies Vorhaben im Freigerichtsviertel, im Lamboy und in der Südlichen Innenstadt. Hinzu kommen das Maintaler Vorhaben in Dörnigheim/Bischofsheim sowie eine Fördermaß-nahme in Erlensee-Rückingen. Mit dem Programm Soziale Stadt unterstützt der Bund die Aufwertung strukturschwacher und be-nachteiligter Stadt- und Ortsteile. Ziel ist es, den sozialen Zusam-menhalt in den Vierteln zu stärken. 
Daneben gibt es weitere Fördertöpfe des Bundesbauministeriums. So konnten etwa in der Hanauer Innenstadt und in Hanau-Steinheim  Vorhaben durch das Zentrenprogramm und das Pro-gramm Sanierung und Entwicklung West gefördert wurden.
Die Bundesregierung hatte die Mittel für die Städtebauförderung  schon 2014 erheblich aufgestockt. SPD-Mann Raabe begrüßt, dass bereits jetzt in den Eckwerten des Bundeshaushalts 2017 weitere Mittel eingeplant sind: „Diese Mittel sind dringend notwen-dig, um nicht zuletzt mit Blick auf die Zuwanderung ein Wohn- und Lebensumfeld zu schaffen, das Integration und ein soziales Miteinander fördert.“ Neben dem Städte- müsse allerdings auch der soziale Wohnungsbau massiv gefördert werden, so Raabe: „Was wir in den Städten und Gemeinden ganz besonders brau-chen, ist bezahlbarer Wohnraum für alle.“

Raabe hebt dabei insbesondere die Projekte, die im Rahmen des Soziale-Stadt-Bundesprogramms gefördert wurden, hervor. In Hanau waren dies Vorhaben im Freigerichtsviertel, im Lamboy und in der Südlichen Innenstadt. Hinzu kommen das Maintaler Vorhaben in Dörnigheim/Bischofsheim sowie eine Fördermaßnahme in Erlensee-Rückingen. Mit dem Programm Soziale Stadt unterstützt der Bund die Aufwertung strukturschwacher und be-nachteiligter Stadt- und Ortsteile. Ziel ist es, den sozialen Zusammenhalt in den Vierteln zu stärken. 

Daneben gibt es weitere Fördertöpfe des Bundesbauministeriums. So konnten etwa in der Hanauer Innenstadt und in Hanau-Steinheim Vorhaben durch das Zentrenprogramm und das Pro-gramm Sanierung und Entwicklung West gefördert wurden.

Die Bundesregierung hatte die Mittel für die Städtebauförderung  schon 2014 erheblich aufgestockt. SPD-Mann Raabe begrüßt, dass bereits jetzt in den Eckwerten des Bundeshaushalts 2017 weitere Mittel eingeplant sind: „Diese Mittel sind dringend notwen-dig, um nicht zuletzt mit Blick auf die Zuwanderung ein Wohn- und Lebensumfeld zu schaffen, das Integration und ein soziales Miteinander fördert.“ Neben dem Städte- müsse allerdings auch der soziale Wohnungsbau massiv gefördert werden, so Raabe: „Was wir in den Städten und Gemeinden ganz besonders brau-chen, ist bezahlbarer Wohnraum für alle.“

 


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