Pressemitteilung:

23. Mai 2017

AWO Rodenbach-Ronneburg besucht Raabe in Berlin

SPD-Abgeordneter lud in den Bundestag

Spannende Eindrücke von der Arbeit im Bundestag konnten dieser Tage die Mitglieder der AWO Rodenbach-Ronneburg vor Ort in Berlin sammeln. Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe, selbst Rodenbacher und früher dort Bürger-meister, besuchte die Gruppe das Parlament. Raabe, seit fast 22 Jahren AWO-Mitglied, ließ es sich natürlich nicht nehmen, besonders „seine Rodenbacher“ bei bestem Wetter in der Hauptstadt persönlich zu begrüßen: „Ich kenne viele aus der Rodenbach-Ronneburger AWO schon so lange, das ist hier ja fast wie bei einem Familientreffen.“ Entsprechend viele Hände wurden geschüttelt und Erinnerungen ausgetauscht.

Raabe berichtete über seine Arbeit für den Wahlkreis und als Experte für Entwicklungspolitik seiner Fraktion. Diskutiert wurde u.a. über einen möglichen Abzug der Bundeswehr aus der Türkei, zu dem der SPD-Mann eine ganz klare Position hat: „Wir dürfen uns von Erdogan nicht auf der Nase herumtanzen lassen. Es ist völlig inakzeptabel, dass uns als Parlamentariern von einem Nato-Partner das Besuchsrecht bei unseren Soldaten verweigert wird.“ Viel Zustimmung erntete Raabe auch für seine Ausführungen zur Inneren Sicherheit: „Es ist eine der wichtigsten Aufgaben des Staates, seine Bürger zu schützen – sei es in den eigenen vier Wänden oder auf der Straße. Dafür müssen wir die Polizei- und Sicherheitsbehörden gut ausstatten. Einen privaten Sicherheitsdienst können sich nun einmal nur die wenigsten leisten.“ Nach der Diskussion ging es gemeinsam auf die Dachterrasse des Reichstagsgebäudes, bevor ein langer Tag im politischen Berlin für die Gruppe mit dem Besuch einer Plenarsitzung endete.


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